by Philipp {Studio5555.de} on 3. August 2011

Nachdem das iPad den Einzug in den verschiedenen Bereichen begonnen hat, möchten wir dem nicht zurückstehen. Deswegen stellen wir hin und wieder nützliche iPad Apps vor und nehmen diese genau unter die Lupe. Sei es in der Navigation, Usability oder Nutzen. Wir starten mit der kostenlosen iPad App Ampersands von Chris Gregory von inddtraining. Diese App soll ein Hoch auf das Et-Zeichen bzw. Kaufmanns-Und sein. Navigiert wird horizontal und vertikal. Auf der zweiten Seite befindet sich eine kurze Einführung zu dem Projekt sowie ein How to. Horizontal wird bis zum Erscheinen des Ampersands gescrollt. Danach geht es vertikal durch die Adobe OpenType Collection weiter. Jedes Kaufmanns-Und wird großflächig angezeigt, beschriftet mit der dazugehörigen Schriftfamilie. Erstellt wurde die typografische App mit Adobe InDesign CS5 und Adobe Digital Publishing Suite. Eine schöne und einfache App die man ausprobieren sollte.
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by Philipp {Studio5555.de} on 11. Januar 2011

Mit dem Berliner Type Jahrbuch 2010 zur 41. BERLINER TYPE präsentiert und dokumentiert der tellusBOOKS Verlag die herausragensten Druckwerke. Begleitet von Essays in denen Kreative ihre Gedanken zu aktuellen Herausforderungen an das Kommunikationshandwerk sowie zum Thema Nachhaltigkeit offenlegen. Auf über 144 Seiten werden die herausragendsten Druckschriften übersichtlich mit den eingereichten Arbeiten dargestellt. Auf 164 Buch-Seiten, bestehend aus Recyclingpapier, werden Arbeiten auf hohem Niveu geordnet dargestellt. Gepaart mit vielen Informationen sind die Arbeiten mit Konzept, Kommunikationsziel, Zielgruppe und Kommentar der Jury aufgelistet.
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by Philipp {Studio5555.de} on 14. Dezember 2010

Das amerikanische Design Studio Blend Design haben den typografischen Kleiderhaken erfunden. Der Quote Hook wird aus 3 mm dicken Stahl in drei verschiedenen Längen hergestellt. Dabei ist die Längenvarianz von den gebildeten Wortlauten abhängig, welche sind: Keep Moving Forward, You Make It Happen und Live Your Life. So lässt es sich schon besser in den Arbeits-Tag starten. Der Kleiderhaken kann übrigens nach eigenen Farbwünschen hergestellt werden.
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by Philipp {Studio5555.de} on 12. Oktober 2010

Weltexklusiv wurde Studio5555 das Reisepackage, welches sich in der Sitzablage an der Rückenlehne des Vordersitzes befindet, zugespielt. Dies befand sich vom ERSTEN Peking nach Frankfurt Flug an Bord der Lufthansa A380-800. In dem Package befindet sich das Sondermagazin der Lufthansa A380 be part of it, sowie die obligatorischen Shopping- und Info-Magazine. Zusätzlich gibt es noch zwei Postkarten, einen Menüplan, Miles & More Broschüre, die bekannte Spucktüte und die Sicherheitshinweise. Besonders viel Arbeit wurde wohl in das Sonderheft investiert. Gleich in der Einleitung wird schon klar gestellt, dass der A380 eine neue Ära des Personenfluges einleutet. Das neue Flaggschiff bei Lufthansa wird in allen Einzelheiten vorgestellt, sowie ein Interview mit dem Airbus A380 Entwickler Jürgen Thomas befindet sich darin.
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by Philipp {Studio5555.de} on 22. September 2010

Die Typopassage Wien zeigt die Schritte einer typografischen Gestaltung von der ersten konzeptionellen Idee bis zum finalen Schriftsatz mit jährlich drei unterschiedlichen Positionen von internationalen, zeitgenössischen GestalterInnen. Kuratiert vom Designbüro bauer – konzept & gestaltung, passiert hier im Hof des MuseumsQuartiers eine außergewöhnliche Auseinandersetzung mit Typografie im öffentlichen Raum. In fünf, in der Passage installierten Vitrinen sind wechselnde Arbeiten zu sehen, die begleitenden Kataloge können vor Ort für 2,- Euro Tag und Nacht erworben werden. Die frei zugängliche Ausstellungsreihe zeigt experimentelle typografische Gestaltungen von jungen und auch etablierten GrafikerInnen und richtet sich an all jene, die Interesse an Designprozessen haben – oder mit offenen Augen durch die Stadt gehen.
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by Philipp {Studio5555.de} on 15. März 2010

Mit dem Berliner Type Jahrbuch 2009 zur 40. BERLINER TYPE präsentiert und dokumentiert tellusBOOKS die herausragensten Druckwerke aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auf über 144 Seiten werden die herausragendsten Druckschriften übersichtlich mit den eingereichten Arbeiten dargestellt. Es gibt eine feste Struktur auf dem linken Seitenrand mit Fakten zu den Arbeiten und Kommentaren der Jury. Rechts davon wird gut bebildert die typografischen Werke dargestellt.
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by Philipp {Studio5555.de} on 15. Oktober 2009

Die zwei Schweizer Ramon Lenherr und Florian Brunner (Portfolio) gestalteten zusammen ein Typografie Poster der besonderen Art. Für ein Studiumprojekt war die Aufgabe gestellt, ein Plakat welches beidseitig bedruckt wird, zu entwerfen. Aufgehängt werden immer 2 zusammen, die Front- und Rückseite nebeneinander. Somit ergibt es immer ein Gesamtbild.

Für die Typografie wurder echter Kunstrasen verwendet. Warum? Um eine Verbindung von OPEN AIR Festival mit seinem charakteristischen Zeltstadt auf Gras, befestigt mit Heringen und Zeltschnur, herzustellen. Diese Grundelemente sollten sich im Plakat wiederfinden.

Experimentiert wurde auch mit Gipsbuchstaben und diversten anderen Materialien.

Diese Idee wurde aber wieder fallen gelassen und das Poster wurde mit Kunstrasenbuchstaben, die auf Styroporplatten befestigt wurden, arrangiert. Dazu wurde noch Zeltschnur, Absperrband, Kunstblumen und Büsche befestigt.

Danach wurden alle Teile auf einem weißen Untergrund aufgebaut und abfotografiert.






by Philipp {Studio5555.de} on 14. August 2009

In der Ausstellung „Krieg der Zeichen“ von Markus Hanzer wurde der Beitrag Typowand von Erwin Bauer realisiert. Die Krieg der Zeichen Typowand im designforum im Wiener Museumsquartier stellt den physischen Part der Wiener Fassaden dar. Erwin Bauer über die Typografie im Bezug auf die Typewall:
Typografie ist in unserer Stadt omnipräsent, vieles erzählt Geschichten aus der Vergangenheit und begleitet uns noch heute. Anders wie in anderen europäischen Städten, haben sich solche Dokumente erhalten.

Über die Langsamkeit (von Erwin Bauer)
Glaubt man wissenschaftlichen Analysen, ist an der Gehgeschwindigkeit von Metropolen Lebenstil und Stimmung einer Stadt ablesbar. In den letzten zehn Jahren hat sich etwa in Singapur, der Stadt mit der schnellsten Gehgeschwindigkeit, das Tempo um 30% gesteigert. In arabischen Ländern geht man prinzipiell langsamer. Wien liegt mittlerweile im Spitzenfeld, es scheint von der allgemeinen Lebensbeschleunigung erfasst worden zu sein.
Architektur und städtischer Raum werden von solchen Beschleunigungen viel langasamer erfasst. Vor allem in Wien wurden viele Beschriftungen wurden einfach vergessen, stillschweigend toleriert und nicht entfernt oder ersetzt. Mittlerweile hat der Trend zum behutsamen Reaktivieren von (Gastronomie)Gassenlokalen in Originalausstattung wieder ein Glanzlicht auf gute Gestaltung aus vergangenen Zeiten geworfen. Was vergessen war, entspricht heute wieder dem Zeitgeist, die Patina wird gleich mitgeliefert. Dass es diese Orte in Wien noch gibt, hat seinen Grund in einer sympathisch schlampigen Toleranz und Ungenauigkeit. Deshalb existieren Zeitdokumente vieler Epochen nebeneinander, ganz typisch für das Wiener Stadtbild. Manche übertragen dieses Charakeristikum auf die Haltung der gesamten Nation. Viele internationale Entwicklungen werden scheinbar verschlafen oder erst in zweiter Instanz wirklich wahrgenommen. Das nimmt dem Leben die Heftigkeit und lässt vieles zu, was anderswo in vorschneller Dynamik verloren geht.

Übrigens sucht das Designbüro für Kommunikationsdesign bauer noch kreative PraktikantInnen ab Herbst 2009.