by Philipp {Studio5555.de} on 31. Januar 2012

Designer Gilli Kuchik vom Bakery Studio entwarf den 8 Bit Drawers Schrank. Eine Anlehnung an die Arbeiten von Shiru Kuramata. Jede Schublade wird als eigenständige Einheit angesehen. Durch die Kombination mit anderen Schubladen im Schrank ergeben sich unterschiedliche Gesamtbilder. Ganz so wie ein Pixelbild, bekannt z. B. beim Erstellen eines Favicon. Die Rückseite des 8 Bit Drawers wurde offen gelassen und eine ungehinderte Musterbildung ohne Schubladengriffe nutzt beide Seiten als Gestaltungselement. Ein echtes Spaßmöbelstück für die ganze Familie haben Bakery Studio in ihrer Werkstatt gezaubert.
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by Philipp {Studio5555.de} on 16. Januar 2012

Heute ist der erste Tag der imm cologne 2012 im schönen Köln. Studio5555 ist vor Ort und zeigt hier die Ersten Impressionen der Möbelmesse. Viel neues Design für die eigenen vier Wände konnte betrachtet, angefasst und natürlich auch benutzt werden. Probesitzen auf den neuen Interieureinrichtungen war eines der Dinge die Spaß machten. Natürlich bekam man auch bekannte Stücke zu sehen. Doch in der Realität wirkt alles viel feiner und eine Dimension näher. Doch nun hier die ersten Bilder der imm cologne 2012. Weitere Fotos von dem größten Einrichtungshaus der Welt werden die nächsten Tage folgen.
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by Philipp {Studio5555.de} on 3. Januar 2012

Ein Stuhl so leicht wie eine Feder und dennoch stabil wie Stahl? Dazu noch eine markante Form und eine ungewöhnliche Struktur? So etwas geht? Ja, durch den Hightech Verbundwerkstoff Carbon wird dies ermöglicht. Der Katra Stuhl steht für diese neue Entwicklungsmethode. Entworfen wurde dieser von dem Design Studio Aparte und setzt neue Maßstäbe des zeitgenössischen Möbeldesigns. Dieser gezeigte Einsatz von Verbundwerkstoffen bietet einzigartige kreative Möglichkeiten im Bereich des Möbel-Design. Vor allem in Bezug auf Form, Textur und innovativen Einsatz. Bisher war es schwer die charakteristische Textur des Karbon in das Interieurdesign einfließen zu lassen. Durch den Katra Chair wird ein weiterer Schritt in den Wohnbereich eingeleitet.
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by Philipp {Studio5555.de} on 29. Dezember 2011

Designer Benjamin Hubert erstellte im Zuge einer Zusammenarbeit mit De La Espada eine interessante Möbelcollection. Die entstandene Produkte stehen für die Fähigkeiten und Kenntnisse der Kunsthandwerkgilde. Hochwertige Materialien wie Automobil-Leder, Holz, Stein, Metall und Marmor verschmelzen zu einen Objekt. Dabei agiert die Hand des jeweiligen Schöpfers bzw. Handwerkers. Alle Objekte werden per Hand in seine gewünschte Form bearbeitet. Das Leder wird exakt zugeschnitten. Das Holz bekommt in der Tischlerei vom Schreiner seine perfekte Form. Feinste Unterschiede werden in akribischer Kleinstarbeit per Hand beseitigt. Der gigantische Marmorblock wird auf der Drechselbank gerundet. Das entstandene Möbeldesign besteht aus Stühlen, Leuchten, Hocker und einem Tisch. Die ganze Interieurkollektion gibt es nach nur einem Klick.
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by Philipp {Studio5555.de} on 6. Dezember 2011

Möbeldesigner Fabien Cappello bediente sich der lateinischen Sprache und benannte seine Sitzgruppe Cloister. Abgeleitet von dem Wort “claustrum” bedeutet dies Käfig, enger Durchgang oder Bollwerk. Sehr passend, da es nur einen Eingang gibt um in die runde Sitzfestung einzutreten. Einerseits bietet Cloister genügend Privatsphäre für zu neugierige Blicke. Andererseits schafft es Fabien durch die Lamellen-Form ein Gefühl der Offenheit und der Verbundenheit zur Umwelt aufzubauen. Diese architektonisch anmutende Konstruktion besteht aus 95 Holzschnitten, die durch Stahlklammern vor Ort zusammengebaut wurden. 3 einzigartige Leuchten an der Decke bilden einen unterhaltsamen Gegensatz. Diese sorgen im Inneren des Cloister für ein homogenes Licht. Faszinierendes Möbel Design aus einfachen Mitteln mit hohem Funktionscharakter, auch dafür steht Fabien Cappello.
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by Philipp {Studio5555.de} on 30. November 2011

Rund 1.700 Designer, Entwickler, Forscher und Marketingstrategen von adidas bezogen im Juni am Konzernsitz in Herzogenaurach ihre neue Arbeitsumgebung. Die neue Gebäudekonzeption legt das Hauptaugenmerk auf die gläserne Kommunikationswege. Diese durchziehen den Innenhof des Gebäudes wie Schnürsenkel – Laces – eines Sportschuhs. Das Berliner Designbüro KINZO gewann den von adidas ausgeschriebenen Ideenwettbewerb für ein funktionsoptimiertes, modulares Möblierungssystem und übersetzte das kommunikationsfördernde Architekturkonzept von kadawittfeldarchitektur in ein maßgeschneidertes Möbel- und Interiordesign. WORKOUT ist der Arbeitstitel des Konzepts, das adidas Mitarbeitern neue Freiräume und Möglichkeiten des Teamplays eröffnen sollen. Hierfür entwickelte KINZO ein rund 46 Elemente umfassendes Modulsystem, aus dem sich flexibel teamorientierte Räume, Zonen und Arbeitsplätze bilden lassen. Als Herzstück des Systems fungiert der Teamplayer, ein multifunktionales Raummodul mit konischen Seitenflächen. Wie ein offener Rahmen lässt sich der Teamplayer nach Bedarf unterschiedlich ausrüsten und nutzen: Als halb- oder raumhohes Raumteiler-Modul gliedert er die offenen Büroflächen – zugleich bildet er das Trägersystem für Tischplatten, Kleiderständer, abschließbare Container und magnetische Lochblech-Wände, in die sich Halterungen für Bälle, Schuhe und Accessoires einhängen lassen. Entwurfsskizzen und Fotos lassen sich einfach per Magnet daran befestigen.
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by Philipp {Studio5555.de} on 22. November 2011

Designer Junpei Tamaki erschuf aus einer Anzahl von 2450 Acrylglas Sticks die beiden Sessel 2450 white und clear. Jeder Stick misst nur 5 mm und wurden zu seiner endgültigen Form verklebt. Je nach Lichteinfall wirken die beiden Möbelstücke auf den Beobachter wie Glas oder Eis. Beim näheren Betrachten erkennt man seine Struktur die selbst ein Muster in den Sessel wirft. Das Möbeldesign wirkt wie eine Skulptur, bietet dennoch genügend Stabilität zur wichtigsten Funktion: Dem Sitzen.
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by Philipp {Studio5555.de} on 16. November 2011

In der Nähe von Chicago hat Designer Jason Lewis seine Werkstatt. Dort stellt Jason seine modernen Massivholzmöbel nach seinen Vorstellungen her. Dabei bedient er sich klassischen Herstellungstechniken wie Einsteck- und Zapfverbindungen. Die Möbel werden aus inländischen Laubhölzern handgefertigt. Der Standard-Finish der Tische, Stühle und Schränke besteht aus einem Holzöl Urethan-Mix. Dabei werden mehrere Schichten von Hand aufgetragen und geschliffen. Abgeschlossen wird meist mit einer letzten Schicht Wachs. Natürlich fertigt Jason Lewis seine Möbelstücke auch nach Kundenwünschen an. Material, Details und Größe können fast beliebig gewählt werden. Für die Harmonie der Details sorgt der Designer selbst. Persönliche Beratung sowie ein Besuch der Werkstätten in Chicago ist ebenfalls möglich.
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