by Philipp {Studio5555.de} on 23. Januar 2012

Computertechnologie, hohe handwerkliche Fähigkeiten und Design treffen bei den Arbeiten von Matthias Pliessnig aufeinander. Er beginnt mit einer Zeichnung und formt diese nach seinen Vorstellungen. Interaktionen mit den Möbelstücken fließen in den Prozess ein. Die Umsetzung erfolgt in eine 3D Computersoftware. Das Spiel der Geometrie in eine kinetische Form wird eingeleitet. Designer Matthias Pliessnig kreierte auch so die Pinch Bank. Eine Sitzbank mit vielen Gesichtern. Je nach Blickwinkel werden unterschiedliche Formen sichtbar. Hohe dynamische Kurven verleihen dem Ganzen eine gewisse Authentizität. Der Bau dieser Sitzgelegenheit beträgt 5 Wochen und kostet 16.000 US $. Ein Möbel mit hohen Kunstfaktor.
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by Philipp {Studio5555.de} on 19. Januar 2012

Der junge chinesische Designer Zhang Zhoujie erwarb sich mit seinen parametrische Konstruktionen meine volle Aufmerksamkeit. Auf der D3 Design Talents Show, auf der imm Cologne 2012, stellte er unter seinem gleichnamigen Studio Zhang Zhoujie Digital Lab seine Möbelkollektion aus. Zhang untersucht in seinem digitalen Labor den Zusammenhang von Wu wei, eine Philosophie des Daoismus, und komplexer Konstruktionen. Die Triangulation Series greift diese Zusammenhänge auf und fokussiert die Wechselwirkungen von Facetten auf dreieckigen Flächen. Sein Design erinnert an einen verchromten Diamanten in seiner kunstvollsten Form. Da wundert es nicht das Zhang Zhoujie sein Studium des MA Industrial Design am Central Saint Martins mit chinesischer Kunst als Hintergrund absolviert hat. Bis zum 21. Januar 2012 kann der Designer persönlich an seinem Stand D014 in der Halle 3.2 angetroffen werden.
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by Philipp {Studio5555.de} on 16. Januar 2012

Heute ist der erste Tag der imm cologne 2012 im schönen Köln. Studio5555 ist vor Ort und zeigt hier die Ersten Impressionen der Möbelmesse. Viel neues Design für die eigenen vier Wände konnte betrachtet, angefasst und natürlich auch benutzt werden. Probesitzen auf den neuen Interieureinrichtungen war eines der Dinge die Spaß machten. Natürlich bekam man auch bekannte Stücke zu sehen. Doch in der Realität wirkt alles viel feiner und eine Dimension näher. Doch nun hier die ersten Bilder der imm cologne 2012. Weitere Fotos von dem größten Einrichtungshaus der Welt werden die nächsten Tage folgen.
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by Philipp {Studio5555.de} on 11. Januar 2012

Einfach, schlicht und doch zum verlieben. Die neueste Leuchtenkreation des Designers Maxim Maximov besticht durch seine Omnipräsenz. Angelehnt an die Meeresbewohner ist die S1+ Leuchte der Neubeginn einer ganzen Serie von Leuchten. Gefertigt aus Metall soll diese in jedes moderne Appartement ihren Platz finden. Hervorragend würde diese sich auch in einem Kaffee machen. Die Vorliebe Maxim Maximovs auf metallische Materialien seine Designprodukte aufzubauen ziehen sich wie ein roter Faden durch die Kollektionen.
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by Philipp {Studio5555.de} on 3. Januar 2012

Ein Stuhl so leicht wie eine Feder und dennoch stabil wie Stahl? Dazu noch eine markante Form und eine ungewöhnliche Struktur? So etwas geht? Ja, durch den Hightech Verbundwerkstoff Carbon wird dies ermöglicht. Der Katra Stuhl steht für diese neue Entwicklungsmethode. Entworfen wurde dieser von dem Design Studio Aparte und setzt neue Maßstäbe des zeitgenössischen Möbeldesigns. Dieser gezeigte Einsatz von Verbundwerkstoffen bietet einzigartige kreative Möglichkeiten im Bereich des Möbel-Design. Vor allem in Bezug auf Form, Textur und innovativen Einsatz. Bisher war es schwer die charakteristische Textur des Karbon in das Interieurdesign einfließen zu lassen. Durch den Katra Chair wird ein weiterer Schritt in den Wohnbereich eingeleitet.
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by Philipp {Studio5555.de} on 29. Dezember 2011

Designer Benjamin Hubert erstellte im Zuge einer Zusammenarbeit mit De La Espada eine interessante Möbelcollection. Die entstandene Produkte stehen für die Fähigkeiten und Kenntnisse der Kunsthandwerkgilde. Hochwertige Materialien wie Automobil-Leder, Holz, Stein, Metall und Marmor verschmelzen zu einen Objekt. Dabei agiert die Hand des jeweiligen Schöpfers bzw. Handwerkers. Alle Objekte werden per Hand in seine gewünschte Form bearbeitet. Das Leder wird exakt zugeschnitten. Das Holz bekommt in der Tischlerei vom Schreiner seine perfekte Form. Feinste Unterschiede werden in akribischer Kleinstarbeit per Hand beseitigt. Der gigantische Marmorblock wird auf der Drechselbank gerundet. Das entstandene Möbeldesign besteht aus Stühlen, Leuchten, Hocker und einem Tisch. Die ganze Interieurkollektion gibt es nach nur einem Klick.
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by Philipp {Studio5555.de} on 6. Dezember 2011

Möbeldesigner Fabien Cappello bediente sich der lateinischen Sprache und benannte seine Sitzgruppe Cloister. Abgeleitet von dem Wort “claustrum” bedeutet dies Käfig, enger Durchgang oder Bollwerk. Sehr passend, da es nur einen Eingang gibt um in die runde Sitzfestung einzutreten. Einerseits bietet Cloister genügend Privatsphäre für zu neugierige Blicke. Andererseits schafft es Fabien durch die Lamellen-Form ein Gefühl der Offenheit und der Verbundenheit zur Umwelt aufzubauen. Diese architektonisch anmutende Konstruktion besteht aus 95 Holzschnitten, die durch Stahlklammern vor Ort zusammengebaut wurden. 3 einzigartige Leuchten an der Decke bilden einen unterhaltsamen Gegensatz. Diese sorgen im Inneren des Cloister für ein homogenes Licht. Faszinierendes Möbel Design aus einfachen Mitteln mit hohem Funktionscharakter, auch dafür steht Fabien Cappello.
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by Philipp {Studio5555.de} on 30. November 2011

Rund 1.700 Designer, Entwickler, Forscher und Marketingstrategen von adidas bezogen im Juni am Konzernsitz in Herzogenaurach ihre neue Arbeitsumgebung. Die neue Gebäudekonzeption legt das Hauptaugenmerk auf die gläserne Kommunikationswege. Diese durchziehen den Innenhof des Gebäudes wie Schnürsenkel – Laces – eines Sportschuhs. Das Berliner Designbüro KINZO gewann den von adidas ausgeschriebenen Ideenwettbewerb für ein funktionsoptimiertes, modulares Möblierungssystem und übersetzte das kommunikationsfördernde Architekturkonzept von kadawittfeldarchitektur in ein maßgeschneidertes Möbel- und Interiordesign. WORKOUT ist der Arbeitstitel des Konzepts, das adidas Mitarbeitern neue Freiräume und Möglichkeiten des Teamplays eröffnen sollen. Hierfür entwickelte KINZO ein rund 46 Elemente umfassendes Modulsystem, aus dem sich flexibel teamorientierte Räume, Zonen und Arbeitsplätze bilden lassen. Als Herzstück des Systems fungiert der Teamplayer, ein multifunktionales Raummodul mit konischen Seitenflächen. Wie ein offener Rahmen lässt sich der Teamplayer nach Bedarf unterschiedlich ausrüsten und nutzen: Als halb- oder raumhohes Raumteiler-Modul gliedert er die offenen Büroflächen – zugleich bildet er das Trägersystem für Tischplatten, Kleiderständer, abschließbare Container und magnetische Lochblech-Wände, in die sich Halterungen für Bälle, Schuhe und Accessoires einhängen lassen. Entwurfsskizzen und Fotos lassen sich einfach per Magnet daran befestigen.
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