by Philipp {Studio5555.de} on 2. Februar 2012

Eine der technologischen Menschheitsträume ist die Besiedelung des Weltraums. Schon seit dem Apollo-Programms haben sich Wissenschaftler, Visionäre und auch Science-Fiction Autoren diesem Thema angenommen. Darunter auch der begabte Physiker Gerard Kitchen O’Neill. 1969 wurde sein Interesse immer stärker auf die Besiedelung des Weltraums gelenkt. Anfangs lehrte er an der Princeton University und konnte geschickt die jungen Studenten für die elementare Physik begeistern. Gebeutelt durch den anhaltenden Vietnam Krieg sahen viele Studenten eine Kontroverse zwischen der Wissenschaft für die Menschheit. Diesen Konflikt umging O’Neill und zeigte der neuen Generationen am Beispiel der Raumfahrt spannende Wege den wissenschaftlichen Geist zu nutzen. In einem zusätzlichen Seminar für ausgewählte Studenten stellte er die Frage: “Ist die Oberfläche eines Planeten wirklich der richtige Ort für eine expandierende technologische Zivilisation?” Die Forschung seiner Studenten überzeugten ihn, dass die Antwort “Nein” ist.
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by Philipp {Studio5555.de} on 20. Dezember 2011

Numen / For Use ist ein kroatisch-österreichisches Design-Kollektiv welches sich mit den Bereichen Szenographie, Industrie- und Raumgestaltung und konzeptuellen Kunst beschäftigt. Eines ihrer aktuellen Werke ist das Tape Melbourne am Federation Square. Das kulturelle Viertel wurde mit gigantischen Mengen an Klebeband bespannt. Die Kunstkonstruktion erstreckt sich auf 16 Metern Länge in einer Maximalhöhe von 6 Metern. Zuerst wurden einzelne Sehnen zwischen den Gebäuden gespannt. Danach trugen Freiwillige mit durchsichtigen Klebeband weitere Schichten auf. Wunderbar wie eine amorphe Oberfläche durch solch einen Schaffensprozess entstehen konnte. Das Gebilde erinnert an eine organische Form von Tänzern, die sich geschmeidig durch die Säulenlandschaft bewegen. Angelehnt ist die Kunstinstallation Tape Melbourne an eine Tanz-Performance, während Tänzer ihre Bänder dehnen und strecken. Die äußerst stabile Struktur trägt locker mehrere Menschen und zeigt bei Dunkelheit eine Art der Mysteriösität.
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by Philipp {Studio5555.de} on 7. November 2011

Die La Biennale di Venezia ist eine zweijährlich stattfindende Kunstaustellung in Venedig. Internationale Künstler finden hier eine Plattform ihre Kunstwerke auszustellen. 28 Länder präsentieren in eigenen Pavillons oder angemieteten Räumlichkeiten ihre nationalen Künste. Unabhängig davon gibt es eine durch Kuratoren zusammengestellte Themenausstellung. Zur Biennale gehören auch die Filmfestspiele von Venedig, die Festivals für Musik, Theater und Tanz, sowie die zweijährlich alternierend zur Kunstbiennale stattfindende Architekturbiennale. Die 54. La Biennale di Venezia findet noch bis zum 27. November 2011 statt. Perfekt für einen Wochenendtrip nach Venedig. Übrigens hat Venedig auf dem Festland einen Flughafen mit Bootstaxi zur Inselstadt. Die schönsten Impressionen der Ausstellungsstücke und der Pavillons in Bildern und Videos findet ihr in diesem Artikel.
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by Philipp {Studio5555.de} on 2. November 2011

Designer Arnaud Lapierre bekam von Audi den Auftrag auf dem Place Vendôme eine Kunstinstallation zu errichten. Seine Schöpfung Ring Installation wurde im Zuge der FIAC PARIS dort ausgestellt. Die Besonderheit der Kunst Installation sind seine spiegelten Würfel mit den dazwischen liegenden Hohlräumen. Eine aktive Interaktion der Umgebung mit dem Beobachter entsteht. Die neue Sichtweise des historischen Platzes ist auch eine räumliche Wiederentdeckung. Der Fokus des Beobachters wird auf Details gelenkt, die sonst im Verborgenen bleiben. Die Kreisrunde Anordnung lädt den Besucher ein auf zwei Ebenen zu spielen. Andere Brechungswinkel im Außen- und Innenbereich lässt Visionen keimen.
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by Philipp {Studio5555.de} on 10. Oktober 2011

Die Design und Architektur Firma Tres Birds Workshop haben für den Outdoorhersteller KEEN eine genial grüne Kunstinstallation erschaffen. Mit dem Slogan “Less Office More Park” soll ein Bewusstsein für sportliche Aktivitäten in der Natur erzeugt werden. Die überwucherten Bürokomponenten stehen im Freien von Downtown Colorado. Ein Gefühl der Übernahme der Natur macht sich breit. Das dominante Grün dringt in alle Bereiche vor und man möchte am liebsten wieder die fast vergessene Natur spüren. Ein Großteil der Vorbereitungen gingen für die Pflanzen drauf. Diese mussten gehegt und gepflegt werden bis diese die gewünschte Größe und Struktur hatten. Die Büro-Requisiten wurden aus einem Second Hand Shop besorgt. Ein tolles Kunst-Projekt welches viel positives Aufsehen, auch von Passanten, erregte.
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by Philipp {Studio5555.de} on 28. September 2011

Interieur Designer Vasiliy Butenko erschuf mit seiner neuesten Kreation Rocking Light eine besonders formschöne Tischlampe. Geschwungen um 180 Grad bietet sie mit dem LED Leuchtmittel genügend Licht um zu Lesen oder wichtige Dokumente zu Sichten. Ihre Form wirkt auf den Betrachter wie ein Kunstwerk, ja schon wie eine Skulptur. Unterschiedliche Blickwinkel verstecken geschickt das Leuchtmittel und das Design der Rocking Light kommt voll zur Geltung. Die Konstruktion besteht aus einem kaltgewalzten Feinblech. Die LED Halterung wurde aus Kupfer hergestellt. Ein perfektes Wärmeleitmaterial, welches die Lebensdauer der LED erhöht.
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by Philipp {Studio5555.de} on 15. September 2011

Mode- und Werbefotograf Benjamin Kwan entschloss sich zusammen mit der Stylistin Wendy Cook zu einer besonderen Fotoserie. Mit In the Garden of my Heart wurde einerseits das Wiederaufforsten eines brach liegenden Grundstücks von Einheimischen dokumentiert. Anderseits entstand eine kunstvolle Fotostrecke zu Werbezwecken. Geschickte Kombination durch Model und Umgebung wurde eine gekonnte Verschmelzung von Interessen gefunden. So wird das Blumenkind Sonja Hanson teilweise aus dem Fokus gerückt und die Umgebung präsentiert. Eine wahre Freude bei so viel satten Grün. Die Serie wurde erstmals im C-Heads Lifestyle Magazin veröffentlicht.
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by Philipp {Studio5555.de} on 18. August 2011
© Pregnolato & Kusuki Estúdio Fotográfico
Die brasilianischen Architekturbüro Apiacás Arquitetos, rund um Anderson Fabiano Freitas, Pedro Amando de Barros und Giancarlo Latorraca, haben in São Paulo ein 150 qm großes Wohnhaus geschaffen. Die Grundmaterialien sind Beton, Glas und Keramik. In einer einzigartigen Komposition zusammengebracht gibt das Haus einen gigantischen urbanen Blick frei. Ausgerichtet nach großem Raumangebot wurde das Haus aus Stahlbeton und Platten zusammengefügt. Eine günstige und schnelle Art ein dreistöckiges Gebäude im Herzen einer Metropole zu errichten. Genügend Platz wird so auf den Etagen für Kunst und eine umfangreiche Privat-Bibliothek verfügbar. Auch Designermöbel wie der Lounge Chair & Ottoman von Charles & Ray Eames finden ihren Platz. Mit dem offenen Zugang zu Außenbereichen ist eine hohe Lebensqualität, auch auf dem kleinen Grundstück von 6 x 24m, ermöglicht.
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