Innenarchitektur

Pez Vela Chiringuito von Sandra Tarruella Studio

by Philipp {Studio5555.de} on 10. Januar 2012

Pez Vela Chiringuito Barcelona

Das Pez Vela ist das neueste Projekt der Interieurspezialisten von Sandra Tarruella Studio. Es befindet sich am Fuß des stylischen W Hotel in Barcelona. Pez Vela Chiringuito spielt auf die bekannten Strandrestaurants mit ihrer ungehinderten Offenheit auf den Außenbereich an. Jugendlich und frisch sind nur eine der wenigen Eigenschaften des Restaurants. Über das ganze Jahr kann hier die Mediterrane Küche genossen werden. Der Innenbereich schwebt auf einer Betonplatte. Eine große Aussparung im Boden sorgt für einen angenehmen Loungebereich. Die Terrasse wurde auf einer hölzernen Plattform montiert. So hat jeder Bereich seine festen Grenzen die fließend übereinander über gehen. Licht gehört zu einem weiteren wichtigen Element. Abhängig der Jahreszeiten moduliert es unterschiedliche Stimmungen im Pez Vela Restaurant. Die offene Küche wurde hinter rotem Wellblech angeordnet. Gäste können sich ungehindert einen Eindruck der Zubereitung der frischen Speisen verschaffen. Die Bar befindet sich auf einem Podest und schwebt über alle Bereiche. Ein modernes Design der Innenarchitektur verbindet ein Beach-Restaurant auf hohem Niveau.

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Multi Level Appartement von Peter Kostelov

by Philipp {Studio5555.de} on 2. Januar 2012

Multi Level Appartement Peter Kostelov

Das Multi Level Appartement befindet sich im 18. Stock eines Moskauer Wohnhauses. Interior Designer Peter Kostelov gestaltete das 258 qm große Appartement nach den Wünschen des Besitzers komplett um. Die drei unterschiedlich alten Kinder sollten ihre eigenen Rückzugräume bekommen. Dennoch sollte eine zentrale Anlaufstelle auf dem ersten Stockwerk das Beisammensein fördern. Jetzt gibt es vier Stockwerke in der ehemaligen Maisonette-Wohnung die fließend miteinander verbunden sind. Möglich wird dies durch die eingesetzten Holzmaterialien, die sich durch das ganze Luxus-Appartement ziehen. Speziell angefertigte Einbauschränke nutzen den Platz gekonnt aus. Die Holzkonstruktionen bestechen durch ihre hohe Verarbeitungsqualität. Ein weiteren geschickten Einfall hatte Peter Kostelov im Esszimmer. Ein Esstisch gebaut aus Industriestahlträgern erzeugt einen eigensinnigen Kontrast. Passt jedoch zu dem schweren Look des Innenraums. Künstliche Wände aus Glas trennen die Teilbereiche gekonnt ab. Lassen jedoch genügend Sonnenlicht durch. Ein Wohnbereich mit monolithischen Charakter in Russlands Hauptstadt.

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Shoesme Interieurdesign von Teunprojects

by Philipp {Studio5555.de} on 5. Dezember 2011

Shoesme Interieurdesign Teunprojects

Shoesme ist eine kleine niederländische Kinderschuh-Ladenkette. Vom Entwurf über die Produktion bis hin zum Verkauf wird alles aus einer Hand organisiert. Die Interieur-Designer von Teunprojects entwarfen das gesamte Shopkonzept. Große bunte Würfel bilden eine flexible Ladengestaltung. Diese können zu Tischen, Verkaufstheken oder Hocker zusammengesteckt werden. Ein unverwechselbares Branding und noch genügend Raum zur Expansion. Die kleinen Kunden können mit den Würfeln spielerisch ihre Umgebung entwerfen. Im Interior besteht die Beleuchtung aus Hängeleuchten, die in dicken Kabeln verpackt sind. Eine 4000 Kelvinlampe soll die Schuhe im geeigneten Licht präsentieren. Farbentreue und Realismus der Produkte sollen dem Kunden gezeigt werden. Ein weiteres Schmankerl befindet sich an der Wand. Eine große Kugelbahn fasziniert nicht nur die Kinder, sondern zieht auch die Großen in ihren Bann. Interieurdesign und Branding gehen hier Hand in Hand. Nch nur einem Klick gibt es die Kugelbahn in einem Video in Aktion.

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130 Barrow Street NYC von ix design

by Philipp {Studio5555.de} on 20. Oktober 2011

130 Barrow Street NYC ix design

Die Interieur Design Spezialisten ix design wurden beauftragt neuen Glanz in ein New York City Apartment zu befördern. Eine interessante Geschichte liefert das 130 Barrow Street NYC Loft selbst: 1931 wurde dies als LKW Garage konzipiert! 1983 umgewandelt in eine Eigentumswohnung. Die Bewohner hatten genug von den 80er Jahren Wohndesign und Beauftragten die Experten für ein komplettes Redesign. Eine schwierige Geometrie musste mit einkalkuliert werden. Das neue Raumgefühl sollte edel, modern und dennoch langlebig wirken. Zuerst wurden alle unnötigen raumfüllenden Gegenstände entfernt. Die Decke wurde frei gelegt und weiß gestrichen. Diese dient mit ihrer ausgeprägten Form als skulpturaler Wohncharakter. Natürliche Barrieren wurden zu Rückzugsräumen umgestaltet. Ein Walnussholzboden und das moderne Lampendesign versprühen die nötige Prise Luxus im neuen 130 Barrow Street Apartment.

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holyfields von Ippolito Fleitz Group

by Philipp {Studio5555.de} on 1. Juli 2011

© Zooey Braun

Für das neue System-Gastronomiekonzept holyfields wurde ein modulares, skalierbares und unverwechselbares Raumsystem, von den Ippolito Fleitz Group GmbH Identity Architects, entwickelt. Die neue Marke verspricht ein hochwertiges Restauranterlebnis mit einem sehr guten Preisleistungsverhältnis, gepaart mit der notwendigen Unkompliziertheit und Schnelligkeit. Der Claim „time to eat” steht für ein innovatives Konzept, das dem Gast möglichst viel Zeit zum Essen einräumen will. Möglich wird dies durch ein ausgeklügeltes Bestellsystem.

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Pure C von Lieven Musschoot

by Philipp {Studio5555.de} on 4. April 2011

© Koen Van Damme

Kaum zu Glauben das Pure C kein hochmodernes Apartment ist. Sondern ein Bistro im Restaurant-Stil. Man fühlt sich gleich Heimisch und möchte gleich einziehen. Die zwei ovalen Sitzinseln dominieren nicht unangenehm den Raum, sondern strahlen bemerkenswerte Ruhe aus. Hergestellt sind diese aus MDF und reflektieren das senkrecht einfallende Licht. Dadurch entsteht ein Farbwechsel je nach Sonnenstand, der den Raum Abends in eine Lounge verwandelt. Das frische Design stammt aus der Feder von Lieven Musschoot, dem Interieur Architekten aus den Niederlanden. Das Bistro bietet auf 600 qm bis zu 180 Personen Platz. Schwarze Glaswände leiten den Gast dezent in das Innere und empfangen ungezwungen die Neuzugänge. Pure C ist aufgeteilt in mehrere Sektoren und bietet für jeden Geschmack die richtige Umgebung. Sei es um Allein zu sein oder unter vielen Personen seinen Caffee einzunehmen.

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TMW Technisches Museum Wien von querkraft

by Philipp {Studio5555.de} on 1. April 2011

© Hertha Hurnaus

Über die Sommermonate 2010 gestaltete das Technische Museum Wien zusammen mit querkraft architekten den Eingangsbereich und den Museumsshop neu. Ein moderner Museumsbetrieb erfordert ein adäquates Service – und dafür wird Platz benötigt. Historische Museumsbauten stehen dabei vor der Herausforderung, an die vorhandene Bausubstanz gebunden zu sein. mit dieser Problematik war das technische Museum Wien in den 90er-jahren konfrontiert, als es galt, Räumlichkeiten für einen größeren Empfangsbereich, für einen Museumsshop und ein Café sowie ausreichende Sanitär-, Garderoben- und Kassenkapazitäten zu schaffen. Die in den 90er Jahren gewählte architektonische Lösung war ein – dem historischen Gebäude vorgelagerter – Stahl-Glaskubus. Dieser erwies sich schon kurz nach der Eröffnung 1999 in mehrfacher Hinsicht als problematisch. der Empfangsbereich war geprägt von starken Temperaturschwankungen, einer ungünstigen Akustik und Luftzirkulation sowie einer suboptimalen Besucherführung.

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Meltino Bar & Lounge von LOFF

by Philipp {Studio5555.de} on 25. März 2011

Designerin Cláudia Costa und ihr Büro LOFF wurden beauftragt, in einem Einkaufszentrum eine einzigartiges Kaffee zu integrieren. Natürlich sollte alles in dem modernen Zeitgeist und der Charakteristik einer Bar und Lounge entstehen. So wurde die Meltino Bar & Lounge mit weißen Wänden designt. Diese haben geometrische Aussparungen, angeleht an die Form von Kaffebohnen. So können sich die Gäste entspannen mit Blick auf das stressige Treiben. Gleichzeitig können die Abgehezten einen Blick erhaschen auf die lässige Lounge, die wie ein Ruheort erscheint. Die kleine Oase bietet auf über 180 qm genügend Platz um bei einem Gourmet Happen einfach mal abzuschalten. Die indirekte Beleuchtung lässt dazu noch ein Lichtspiel durch die geometrischen Doppelwände zu.

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