Deutschland

Haus V von Architekturbüro Jakob Bader

by Philipp {Studio5555.de} on 9. August 2010

© Kai Arndt

Haus V ist ein großes Haus auf kleinem Grundstück für ein kleines Budget, entworfen von dem Architekturbüo Jakob Bader. Es ist außen sehr rot und innen sehr roh. Es ist gut gedämmt und mit Grundwasserwärmepumpe und Lüftungsanlage sparsam im Unterhalt. Haus V ist dabei kein “Öko”-Haus, sondern einfach und schlau. Man kommt von Süden. Die Autos werden nicht in Garagen versteckt, sondern unter der weiten Auskragung trocken und schattig präsentiert. In der Auskragung ist das große Arbeitszimmer. Darunter sind die Hauseingänge: rechts der Haupteingang und links ein Shortcut ins Dachgeschoss.

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Publikation Klasse Troxler von Offermann und Kivikoski

by Philipp {Studio5555.de} on 28. Juli 2010

Die Publikation Klasse Troxler – Troxler Class wurde an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart (akb-Stuttgart) von den zwei studierenden Eva-Maria Offermann und Benjamin Kivikoski gestaltet: Der Beruf des Kommunikationsdesigners oder etwas volkstümlicher ausgedrückt, des Grafik Designers – stuft man gemeinhin nicht als besonders verantwortungsvoll ein. Zum einen wird der Kommunikationsdesigner in der Gesellschaft als reiner „Dienstleister“ für Unternehmungen und Institutionen angesehen und zum andern weiß man natürlich nur zu gut, dass Druckerzeugnisse meist nur kurze Zeit überleben. Ein Plakat z.B. hängt in der Regel ganze zwei Wochen in der Straße. Auch wäre es anmaßend zu behaupten, dass Grafik Design die Welt verändere oder das gesellschaftliche Leben entscheidend beeinflussen würde. Und doch kann Kommunikationsdesign mehr sein als Formgebung für Inhalte von Dritten.

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Rathaus in Rosenberg von Ecker Architekten

by Philipp {Studio5555.de} on 31. Mai 2010

© Constantin Meyer Photographie, Köln

Der Neubau des Rathauses in Rosenberg, geplant von den Ecker Architekten, bildet zusammen mit der Schule und der barocken Kirche einen großen zentralen Platz um die Ortsmitte aufzuweiten und neu zu gestalten. Hierzu mussten das alte Rathaus und das ehemalige Lehrerwohnhaus weichen. Der mächtige Kastanienbaum rückt ins Zentrum des Platzes. Viele Gebäude erfahren im Laufe ihrer Lebensdauer eine Nutzungsänderung. Daher wurde bei dieser Planung einer flexiblen Raumaufteilung für die Zukunft hohe Priorität eingeräumt. Eine über die gesamte Gebäudebreite spannende Sichtbeton-Rippendecke und leichte demontierbare Trennwände schaffen die Möglichkeit stützenfreie Räume zu bilden.

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Das Deutsch-Chinesische Haus – Architektur aus Bambus

by Philipp {Studio5555.de} on 29. Mai 2010

Spektakulär präsentiert sich die Veranstaltungsreihe „Deutschland und China – Gemeinsam in Bewegung“ auf ihrer sechsten und letzten Station, der EXPO 2010 in Shanghai. Das „Deutsch-Chinesische Haus” ist nicht nur das architektonische Highlight des Auftritts, sondern auch ein zukunftsweisendes Beispiel für den Bau mit Naturmaterial. Es ist die einzige selbsttragende, zweigeschossige Konstruktion aus Bambus auf der Weltausstellung. Das Gebäude ist eine künstlerische Auseinandersetzung mit nachhaltiger Urbanisierung, dem Schwerpunktthema der von 2007 bis 2010 dauernden Veranstaltungsreihe.

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Deutschland Pavillon Expo 2010 Shanghai

by Philipp {Studio5555.de} on 23. Mai 2010

© Architektur Schmidhuber + Partner / Ausstellung Milla & Partner Foto Andreas Keller

Im Deutschen Pavillon in Shanghai präsentiert sich die Bundesrepublik als vielseitige, ideenreiche Nation, als ein innovatives und zukunftsorientiertes Land, das gleichzeitig großen Wert darauf legt, Wurzeln zu erhalten und Traditionen zu bewahren. Wichtig für die Stadt von morgen sind Vielfalt und Gleichgewicht – nicht Gleichheit. Erst durch ihr Zusammenspiel entstehen ihre besondere Lebensqualität und Lebensenergie. Darum gilt es, diese Vielschichtigkeit zu bewahren – ohne dabei auf Innovation und Technik zu verzichten. Dieses ganz eigene, individuelle Gesicht Deutschlands will die Bundesrepublik glaubhaft und nachhaltig umsetzen. Der deutsche Beitrag zum Thema der EXPO 2010 „Better City, Better Life“ lautet daher:

balancity – eine Stadt in Balance zwischen Erneuerung und Bewahren, zwischen Innovation und Tradition, zwischen Urbanität und Natur, zwischen Gemeinschaft und Individuum, zwischen Arbeit und Freizeit, zwischen Globalisierung und nationaler Identität. Dieser Kerngedanke ist überall im Deutschen Pavillon zu finden und für den Besucher erlebbar. Das Kunstwort aus „Balance“ und „City“ greift damit das EXPO-Thema „Better City, Better Life“ auf.

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BBI-Infotower von Kusus + Kusus Architekten

by Philipp {Studio5555.de} on 21. Mai 2010

© A. Obst / M. Schmieding

Der neue Flughafen Berlin Brandenburg International (BBI) ist ein wichtiger Meilenstein für die zukünftige Entwicklung der Hauptstadtregion, die bereits jetzt international für ihr Entwicklungspotential, Kultur, Lebensfreude, Innovation und zukunftsweisende Trends bekannt ist. Der BBI-Infotower, umgesetzt von den Kusus + Kusus Architekten, am neuen Hauptstadt Airport soll diese positiven Eigenschaften als Zeichen für den Flughafen und damit auch für die ganze Region verkörpern und weit über die Grenzen der Großbaustelle hinaus ausstrahlen. Er soll sowohl für Besucher, die sich auf dem Landweg nähern, als auch für die Passagiere der darüber fliegenden Flugzeuge Tag und Nacht präsent sein.

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Private Space Furniture von Jannis Ellenberger

by Philipp {Studio5555.de} on 20. Mai 2010

Designer Jannis Ellenberger wurde 1974 in Kassel geboren. Seit 2006 betreibt er sein eigenes Produkt- und Interieurdesign Unternehmen unter dem Namen ellenbergerdesign. Die Möbelcollection Private Space Furniture stellt einen multifunktionalen Wohnraum da. Mit Esche wurde ein Materialmix hi-macs®, einem acrylic/natural Mineral Composite Material, ein Waschtisch, Sitzbank, Stuhl und Bett gefertigt. Die Möbelstücke wirken in sich sehr homogen und versprühen einen leichten skandinavischen Stil. Durch das sehr ansprechende Möbeldesign können alle Komponenten einen ganzen Raum ausstatten. So können ganze Hotelräume mit dem Nötigsten versorgt werden.

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Haus am Hang in Altena von KKW Architekten

by Philipp {Studio5555.de} on 26. April 2010

Die KKW Architekten haben es geschafft auf einem fast unbebaubaren Raum ein Gebäude mit hoher Wohnqualität zu errichten. Das Haus am Hang in Altena befindet sich auf einem steilen Gefälle und beherbergt vier Wohn- und Schlafebenen mit jeweils ca. 35 m² Fläche. Der Wohnturm ist dazu noch mit Technologie der Nachhaltigkeit wie Sonnenkollektoren und einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung ausgestattet. Nachfolgend der Erläuterungsbericht von den KKW Architekten:

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