by Sabrina {Studio5555.de} on 15. Juli 2010
© Piet Hein Eek
Piet Hein Eek ist in Holland sehr bekannt und wird auch in Großbritannien, Italien, Spanien, Frankreich und Japan repräsentiert. Seine Produkte sind sehr limitiert und werden in seinem Studio handgefertigt. Seine Entwürfe sind immer irgendwie originell, gut durchdacht und oft auch provokativ. Seine Arbeiten lassen Fragen aufkommen, bringen aber meist die Antwort schon mit sich. Sein „Scrapwood cupboard“ von 1990 war z.B. so eine Arbeit. Piet Hein Eek verwendete altes Holz dafür, als Reaktion auf den Trend, dass alles makellos, absolut perfekt und neu aussehen musste. Er zeigte auf, dass auch ein Möbelstück das nicht so perfekt aussieht, durchaus eine schöne Ästhetik haben kann und Funktionalität besitzt. Seine „Football Lamp“ ist auch so eine gut durchdachte Arbeit. Gemacht ist sie aus glänzendem, rostfreiem Stahl. Es gibt sie in drei verschiedenen Größen, wobei der größte Durchmesser stolze 1,20m misst.
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by Philipp {Studio5555.de} on 14. Juli 2010

Das Cliff House befindet sich in Chowara, einem Fischerdorf 30 Minuten von Thiruvananthapuram entfernt, in Kerala Südindien. Der Besitzer ist ein in London ansässiger Geschäftsmann und nutzt das Haus an einer Klippe als Sommer-Domizil. Am Fuße der Klippe liegt eine große Kokosnuss Plantage, die als natürlichen Grenzwall zum Strand dient. Dahinter befindet sich das arabische Meer mit seiner weiten Küste. Das Cliff Haus bietet alle architektonischen Formen, die sich in einer konvexen Geometrie wiederfinden. Ganze Arbeit haben die Architekten Khosla Associates dabei geleistet. Mit einem 180 Grad Panoramablick aufs Meer mit Pool und einladender Terasse lässt es sich mit der Segelformbedachung gut leben. Das Haus wurde mit einer polierten Betonschicht gebaut, die sich wie einen roten Faden durchs Gebäude ziehen. Dazu gibt es Akzente aus Holz, wie auch im Interieur Design zu finden ist.
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by Sabrina {Studio5555.de} on 13. Juli 2010
© Verzelloni
Der Möbelhersteller Verzelloni hat dieses Jahr ein neues Sofasystem namens Joe vorgestellt. Das Design des Sofas mit den unendlichen Kominationsmöglichkeiten stammt von Lievore Altherr Molina. Das Sofa besteht aus einer großen Bandbreite an unterschiedlichen Modulen, die es ermöglichen alles auf die eigenen Komfortbedürfnisse abzustimmen.
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by Philipp {Studio5555.de} on 12. Juli 2010
© Florian Groehn
Supadupa Sofa heißt das dreiteilige Sofa von Designer Alexander Lotersztain. Alle Module sind unterschiedlich aufgebaut und können als Lounge, Sitzgelegenheit oder als Liege genutzt werden. Gefertigt wird das schwarze Designerstück aus einem Holzgestell und einem dreilagigen Schaumstoffüberzug. Darüber wird ein schwarzes Leder gespannt und gibt der Coach einen eigenen Charme. Unter der Marke derlot wird das Supadupa Sofa fabriziert. Gleich passend dazu gibt es die Hext Tables. Die Tische werden mit einem Laser geschnitten und in die sechseckige Form gebogen. Darauf erfolgt eine Pulverbeschichtung und kann auch als Esstisch erworben werden.
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by Sabrina {Studio5555.de} on 9. Juli 2010
© Yackfou
Am 30. August ist es soweit, dann startet die Fall/Winter Kollektion 2010 auf yackfou.com offiziell. Bis dahin gibt es wöchentliche Sneak Previews auf diese Kollektion. Jede Woche wird ein neues Motiv auf der Website vorgestellt und ist in der ersten Einführungswoche auch noch reduziert. Aber nicht nur online, sondern auch im eigenen Yackfou-Store findet diese Aktion statt. Ab Oktober findet man deutschlandweit die Kollektion in ca. 100 weiteren Läden die auch Yackfou-Produkte im Sortiment haben. Eine Händlerliste findet ihr auf yackfou.com. Die zwei Grafiker Tobias Herrmann und Martin Krusche, die Leute hinter Yackfou, machen übrigens schon seit 2003 Berlin und mittlerweile ganz Europa ein Stückchen bunter. Die neue Kollektion besteht aus 11 Motiven und wird mit 9 Topsellern der Vorsaison auf den gewohnten Yackfou-Textilien verkauft. Der neue „Fashion Hoody“ mit innen bedruckter Kapuze ist dabei ein besonderes Highlight.
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by Philipp {Studio5555.de} on 7. Juli 2010

Genau hergeschaut heißt es bei den Soft Wood Stühlen von der Designerin Veronika Wildgruber. Die Stühle bestehen nicht aus Stoff und einer Polsterung, sondern sind aus massivem Holz geschnitzt. So versucht Veronika mit dem optischen Effekt mit der Wirklichkeit zu spielen. Komplexe Texturen auf den Stuhloberflächen machen die Trickserei perfekt und projetzieren dabei Bequemlichkeit aus dem Material Holz. Ausgestellt waren die Design Stühle auf der DMY 2010.
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by Sabrina {Studio5555.de} on 6. Juli 2010
by Philipp {Studio5555.de} on 3. Juli 2010
Styleclicker City © Gunnar Hämmerle
Das NRW-Forum Kultur und Wirtschaft zeigt ab dem 25.Juli 2010 bis zum 8. August die größte Fashion Blogger Einzel-Ausstellung, die jemals präsentiert wurde. Einer der weltweit bekanntesten und renommiertesten Blogger, der Deutsch-Schwede Gunnar Hämmerle (Studio5555 berichtete über Styleclicker bereits am 20. März 2007), zeigt in einer Show knapp 1.000 Blog-Shots von „Menschen des 21. Jahrhunderts“. Die Bilder des „Styleclickers“ sind digitale Modefotografien, die auf den Strassen der internationalen Metropolen gemacht wurden. Die Projektionen verwandeln das Obergeschoß des NRW-Forum in eine virtuelle Stadt mit unterschiedlichsten Menschen aus Stockholm, Berlin, New York, Paris, London und anderen Orten.
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by Philipp {Studio5555.de} on 2. Juli 2010
© Sebastian Neeb
Die Leuchte Miss Maple setzt das Material Holz in einen neuen Kontext. Normalerweise erleben wir Holz in unserer alltäglichen Umgebung als ebene Fläche. Hier wurde es jedoch in ein Raster aus Dreiecken zerlegt, wodurch dem Material die Fähigkeit zur dreidimensionalen Verformung verliehen wird. Im Dunkeln spendet die Lampe warmes Licht, bei Tag erhält sie objekthafte Züge, wird zur einer Art Skulptur. Gleich eine ganze Serie von Anwendungen konnte die Berliner Designerin Elisa Strozyk mit der Polygon-Struktur des Wooden Textiles anfertigen. Entweder als Decke, Tischdekoration, Teppich oder in dem Phone Bench kommt das Holz-Material zum einsatz.
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by Philipp {Studio5555.de} on 1. Juli 2010
© i29 l interior architects
Eine besondere neue Raumgestaltung haben die Interieur Architekten i29 einer Wohnung in Amsterdam zukommen lassen. Die HOME 07 Einfamilienwohnung wurde mit lasergeschnittenen Verkleidungen in eine luftige und angenehme Raumatmosphäre verwandelt. Der Kontrast zwischen dem weißen Grundton wurde vortrefflich zum Pinienholz gefunden. Auf den 150 qm Wohnfläche auf zwei Etagen wurden große Räume geschaffen und überzeugt durch die natürliche Lichteinwirkung. Das theatralische Design der Laserschnitte findet sich in der ganzen Wohnung und gibt der Wohnung eine ganz eigene Dynamik.
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