Design

Aluminium Haus von UNIT

by Philipp {Studio5555.de} on 27. Oktober 2010

© UNIT

Das Aluminium Haus, von den schwedischen UNIT Architekten, befindet sich in dem Villen Viertel Alingsås, welches rund um den Gärdsken See angelegt ist. Das traditionelle zweistöckige Haus mit Keller sollte weitgehenst in seiner Form erhalten bleiben. Nur eine Erweiterung sollte für mehr Wohnraum sorgen. So entstand ein neuer Korridor mit Zugang zu den neuen wie auch alten Wohnflächen. Das alte Grundgerüst des Hauses wurde komplett saniert und behielt seinen schwedischen Charme. Der neue Anbau steht im Kontrast zu dem Alten. Fügt sich aber latent zwischen Wohnhaus und Obstgarten an. Eine Besonderheit ist die Verzierung der Erweiterung. Mit Laser wurde aus Aluminiumplatten Reben-Muster herausgeschnitten und angebracht. So behält sich der Gebäudekomplex eine Eigenständigkeit vor. Das Aluminium haus macht nicht nur im Sommer eine gute Figur, sondern auch im Winter. Ein Traum in Weiß in der jeder wohl gerne kuscheln würde.

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Inside Jewellery von Liesbet Bussche

by Philipp {Studio5555.de} on 26. Oktober 2010

Designerin Liesbet Bussche entwarf für die Design Platform Limburg das Projekt Inside Jewellery. Diese wurde bei der Ausstellung Toegepast 15, welche von verschiedenen Künstlern und Designern unterstützt wird, präsentiert. Ihre Objekte bestehen aus dem Synonym Schmuck zusammen in der Verbindung zur Raumgestaltung. So wurde aus Kuperrohren ein Diamant geformt und aus Ringleuchten eine Perlenkette gezeugt. Das vertraute Bild eines Raumes wurde so geändert und soll die Fantasie beschäftigen. Neue Wege werden geöffnet und der Betrachter taucht inmitten eines neuen Blickwinkels auf. Die dezenten Formen erschaffen ein wahres Juwel an Raum und deren Gestaltung.

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D’ESPRESSO Cafe Bar von Nema Workshop

by Philipp {Studio5555.de} on 25. Oktober 2010

© David Joseph

Die Designer und Architekten von Nema Workshop haben ein ganz besonderes Interieurdesign geschaffen. Für die D’ESPRESSO Cafe Bar, inmitten auf der Madison Avenue, wurde das Büchereikonzept von in der Nähe befindlichen Bryant Park Library übernommen. Parkett an der überliegenden Wand des Bestelltresens verdreht die Welt komplett. Bücherregale am Boden sowie an der Decke und Wänden im Sepia-Look geben das Gefühl in einem gedrehten Raum zu verweilen. Selbst die Beleuchtung kommt aus der Wand und trägt zur Visuellen-Verwirrung bei.

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Night and Day Sofa von Susana Moreno

by Philipp {Studio5555.de} on 22. Oktober 2010

Die spanische Designerin Susana Moreno präsentiert Stolz ihr neuestes Designwerk. Das Night and Day Sofa, welches in ihrem Designstudio UPSIDE DOWN erschaffen wurde, besticht mit seiner Flexibilität. Die bunten Kissen lassen sich je nach Wunsch anordnern. Sogar als Hocker oder Beistelltisch verwendbar. So sollte das Sofa in jeder Umgebung seinen heimischen Platz finden. Fast schon unbegrenzte Möglichkeiten ergeben sich durch die Anordnung der verschiedenartigen Farben der Kissen. Das Sofa ist übrigens mit angenehmen Stoff bezogen.

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Light Mincer von Reima Honkasalo

by Philipp {Studio5555.de} on 21. Oktober 2010

Der Künstler und Designer Reima Honkasalo arbeitet unter anderen an Re-Design Projekten. Darunter verwendet er Material, welches auf dem Müll gelandet ist. Dieses bringt er in neue Formen und in eine nützliche Funktion. Eine skulpturhaftigkeit lastet auch sein Light Mincer an. Ein Fleischwolf der einzelne Kabelenden ausspuckt und dabei Licht erzeugt. Dabei ist alles, bis auf die Glühbirne, weggeworfener Müll. Ein weiterer Beweis das in allem noch eine Funktion verborgen liegt, mit Hilfe von Kreativität noch etwas nützliches zu entlocken.

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Twisted Lights and Twisted Bowls von Erwin Zwiers

by Philipp {Studio5555.de} on 20. Oktober 2010

Der niederländische Designer Erwin Zwiers führt seine neue Lampen und Schalen Kollektion Twisted Lights and Twisted Bowls der Weltöffentlichkeit vor. Die handgefertigten Design Interieur Produkte werden aus einer Grundplatte hergestellt. Danach wird mit biegsamen Sperrholz die Form der Platte, wie bei der Zwiebelschicht, immer weitere Schichten aufgebogen. Dabei entstehen immer andere Formen und Strukturen. Jede Lampe oder Schale wird zu einem Unikat. Durch die Farbe des Materials und der organischen Form entsteht ein warmes und angenehmes Licht. Den interessanten Herstellungsprozess kann man weiter unten in diesem Artikel verfolgen.

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Lulu Kati Kati Haus von Kate Otten Architects

by Philipp {Studio5555.de} on 19. Oktober 2010

Das Südafrikanische Architekturbüro Kate Otten Architects haben das Lulu Kati Kati Haus an der Grenze zu einem urbanen Lebensraum hinzu einem Naturschutzgebiet entworfen. Das Design wurde so angelegt das die Grenzlinien in sich verschwinden. D. h. das Innen und Außen verschmelzen miteinander. Geschafft wurde dies durch die aufwendige Fensterkonstruktionen, die sich wie wild durch das ganze Haus ziehen. Selbst wird das Lulu Kati Kati Haus von gigantischen Bäumen vor neugierigen Blicken geschützt. Im Inneren ist das Haus auf 3 Ebenen aufgeteilt. Jede mit einem eigenen Charakter. Die oberste dient als Schlafzimmer mit Fenster in der Decke, so gibt es einen freien Blick zum Himmel. Das mittlere Stockwerk gehört der Küche mit seinen Balkonbauten und dem freien Blick auf den naturbelassenen Hof. Die unterste Ebene ist höhlenartig aufgebaut. Sie besitzt ein Spielzimmer, Küchenzeile, einen Teich sowie einen Bio-Pool. Ein weiteres architektonisches Highlight ist die anpassungsfähige Außenhaut. Durch das natürliche Licht entsteht ein besonderer Spiegeleffekt und die Farbgebung passt sich an. So entsteht bei den unterschiedlichen Sonnenstand immer ein anderes Farbschema.

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ROLLS von Chikara Ohno / Sinato

by Philipp {Studio5555.de} on 18. Oktober 2010

Die Kunstinstallation ROLLS wurde von dem japanischen Designer Chikara Ohno, in der bekannten Diesel Denim Gallery Aoyama, entworfen. Dabei handelt es sich nicht nur um ein Ausstellungsstück, sondern auch um ein Teil des Interieurs. Auf den geschwungenen Rollen werden unterschiedliche Exponate und Designentwürfe verschiedenster Künstler präsentiert. Ein großer Wurf ist somit Chikara Ohno und seinem Architekturbüro Sinato gelungen. Diesel featured somit viele Newcomer aus Mode, Design, Illustrationen und Kunstgebieten. Mit einer Leichteigkeit von Stoff fällt das Alumium zu boden und rollt sich an einem Stück zusammen. Auf den Rollen sind Glasplatten angebracht, welche den Effekt einen Beobachtungspunktes eines Kunstgebildes verstärken. Danach schwingt sich das Alumium in einen Bogen zur nächsten Rolle oder zur Decke. Alle Gebilde umfließt das Material in dem rechteckigen Raum. Ein Zauber und Magie erwartet den Besucher, der durch die Beleuchtung verstärkt wird.

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