Design

The Colonization of Space von Gerard Kitchen O’Neill

by Philipp {Studio5555.de} on 2. Februar 2012

Space Colony Art from the 1970s

Eine der technologischen Menschheitsträume ist die Besiedelung des Weltraums. Schon seit dem Apollo-Programms haben sich Wissenschaftler, Visionäre und auch Science-Fiction Autoren diesem Thema angenommen. Darunter auch der begabte Physiker Gerard Kitchen O’Neill. 1969 wurde sein Interesse immer stärker auf die Besiedelung des Weltraums gelenkt. Anfangs lehrte er an der Princeton University und konnte geschickt die jungen Studenten für die elementare Physik begeistern. Gebeutelt durch den anhaltenden Vietnam Krieg sahen viele Studenten eine Kontroverse zwischen der Wissenschaft für die Menschheit. Diesen Konflikt umging O’Neill und zeigte der neuen Generationen am Beispiel der Raumfahrt spannende Wege den wissenschaftlichen Geist zu nutzen. In einem zusätzlichen Seminar für ausgewählte Studenten stellte er die Frage: “Ist die Oberfläche eines Planeten wirklich der richtige Ort für eine expandierende technologische Zivilisation?” Die Forschung seiner Studenten überzeugten ihn, dass die Antwort “Nein” ist.

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Einfamilienhaus in Magdeburg – CRACAU von AI.STUDIO Architekten

by Philipp {Studio5555.de} on 1. Februar 2012

Einfamilienhaus in Magdeburg - CRACAU

Die AI.STUDIO Architekten haben in Magdeburg – CRACAU ihr neuestes Projekt fertiggestellt. Ein Einfamilienhaus mit ausgeprägten mediterranen Einfluss: Das Einfamilienhaus befindet sich in einem ruhigen Wohnviertel hinter der “MDCC Arena” in Magdeburg. Über eine 3 Meter breite und 30 Meter lange Zuwegung wird das Grundstück in der zweiten Baureihe erschlossen. Hier öffnet sich eine mediterrane Hofsituation mit Stellplätzen, einer Doppelgarage und dem Zugang zum Haus. Zypressen in weißem Kieselbett gepflanzt, begrenzen die Sichtachsen nach Osten. Der Eingangsbereich ist von hier aus gut zu erreichen und durch das 1m auskragende Obergeschoss vor Witterungseinflüssen geschützt.

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8 Bit Drawers von Gilli Kuchik x Bakery Studio

by Philipp {Studio5555.de} on 31. Januar 2012

8 Bit Drawers

Designer Gilli Kuchik vom Bakery Studio entwarf den 8 Bit Drawers Schrank. Eine Anlehnung an die Arbeiten von Shiru Kuramata. Jede Schublade wird als eigenständige Einheit angesehen. Durch die Kombination mit anderen Schubladen im Schrank ergeben sich unterschiedliche Gesamtbilder. Ganz so wie ein Pixelbild, bekannt z. B. beim Erstellen eines Favicon. Die Rückseite des 8 Bit Drawers wurde offen gelassen und eine ungehinderte Musterbildung ohne Schubladengriffe nutzt beide Seiten als Gestaltungselement. Ein echtes Spaßmöbelstück für die ganze Familie haben Bakery Studio in ihrer Werkstatt gezaubert.

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Odyssey Lounge Chair von Alvin Huang

by Philipp {Studio5555.de} on 26. Januar 2012

Odyssey Lounge Chair Alvin Huang

Auf den ersten Blick erinnert der Odyssey Lounge Chair ein wenig einem High Heel. Seine dynamische Wellenform und der Steg auf der Rückseite vermitteln diesen Eindruck. Und bei unterschiedlichem Blickwinkel wird diese Assoziation zu einem Frauenschuh sehr deutlich. Dennoch, oder eben deswegen, beschreitet Industriedesigner Alvin Huang eine ästhetische Form des Lounge Stuhl Designs. Das verwendete Material reflektiert unterschiedliche Lichtstimmungen und ist somit bestens für das Lounge Interieur geeignet. Seit 2011 arbeitet Alvin Huang in Singapur in seinem eigenem Alvin Huang Design Studio.

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Neuer Bus für London von Heatherwick Studio

by Philipp {Studio5555.de} on 25. Januar 2012

Bus London 2012 Doppeldecker

London bekommt 2012 eines seiner charakteristischen Wahrzeichen zurück. Bald fahren wieder rote Doppeldeckerbusse durch London. Die alten ACE Routemaster Doppeldecker-Busse wurden wegen diverser Gründe aus dem Verkehr gezogen. Nicht sicher genug, nicht behindertengerecht, nicht ökonomisch genug und zu guter Letzt auch ökologisch eine Katastrophe. Diese Eigenschaften sollten mit der Neuauflage unter der kreativen Führung von Thomas Heatherwick ins positive konjugiert werden. Die Designer vom Heatherwick Studio adaptierten das typische Rot und öffneten den Bus, nicht nur visuell, seiner Umgebung. Jetzt besitzt dieser drei Türen und zwei Treppen. Die Fensterfront zieht sich wie eine Spirale durch die Buskonstruktion. Neueste Hybridtechnik bewegt den Bus aus einer Kombination aus Dieselmotor und Elektromaschine. Der Verbrauch soll dadurch um 40% gegenüber reinen Dieselmaschinen gesenkt werden. Angestrebt ist ein Schnitt von 28 Litern auf 100 Kilometern. 87 Passagiere können mit dem Bus fahren. 40 davon bekommen auf dem Oberdeck einen unvergleichlichen Blick auf London spendiert. “Designed for Londoners” ist das Motto des 335.000 Euro teuren Busses. Nicht nur für Londoner sondern auch für den Tourismus gibt es wieder eine Attraktion, in Form eines Comeback, mehr.

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Whitepod – Wohnen im Luxusiglu

by Philipp {Studio5555.de} on 24. Januar 2012

Whitepod Resort

Wer schon immer einmal im Iglu übernachten wollte, aber nicht auf 5 Sterne Luxus verzichten will, kann das jetzt. Im Whitepod Resort auf 1700 Metern Höhe in der Nähe eines Skigebietes werden die Inuit-Träume wahr. Die Whitepod Siedlung besteht aus 15, auf Holzplattformen errichteten, Pods. Abgekoppelt vom kalten Boden bieten die Iglus einen Kamin, King Size Bed und ein voll ausgestattetes Badezimmer. Die Pods sind um eine Hütte angeordnet, welches als Bar und Restaurant dient. Inmitten den Schweizer Alpen vereint dieses Hotel den Öko-Tourismus und die Nachhaltige Nutzung der Natur. Ein ovaler Eingang am Pod eröffnet den Zugang zu einer warmen Welt. Ein großes Panoramafenster lädt zum Kuscheln vor dem Kamin ein. Vom Bett können dann die gigantischen Berglandschaften bestaunt werden. Nur 45 Fahrminuten entfernt vom Genfer Flughafen befindet sich der Whitepod Komplex.

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Pinch Bank von Matthias Pliessnig

by Philipp {Studio5555.de} on 23. Januar 2012

Pinch Bench

Computertechnologie, hohe handwerkliche Fähigkeiten und Design treffen bei den Arbeiten von Matthias Pliessnig aufeinander. Er beginnt mit einer Zeichnung und formt diese nach seinen Vorstellungen. Interaktionen mit den Möbelstücken fließen in den Prozess ein. Die Umsetzung erfolgt in eine 3D Computersoftware. Das Spiel der Geometrie in eine kinetische Form wird eingeleitet. Designer Matthias Pliessnig kreierte auch so die Pinch Bank. Eine Sitzbank mit vielen Gesichtern. Je nach Blickwinkel werden unterschiedliche Formen sichtbar. Hohe dynamische Kurven verleihen dem Ganzen eine gewisse Authentizität. Der Bau dieser Sitzgelegenheit beträgt 5 Wochen und kostet 16.000 US $. Ein Möbel mit hohen Kunstfaktor.

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Zhang Zhoujie Digital Lab auf der imm Cologne 2012

by Philipp {Studio5555.de} on 19. Januar 2012

Zhang Zhoujie Digital Lab

Der junge chinesische Designer Zhang Zhoujie erwarb sich mit seinen parametrische Konstruktionen meine volle Aufmerksamkeit. Auf der D3 Design Talents Show, auf der imm Cologne 2012, stellte er unter seinem gleichnamigen Studio Zhang Zhoujie Digital Lab seine Möbelkollektion aus. Zhang untersucht in seinem digitalen Labor den Zusammenhang von Wu wei, eine Philosophie des Daoismus, und komplexer Konstruktionen. Die Triangulation Series greift diese Zusammenhänge auf und fokussiert die Wechselwirkungen von Facetten auf dreieckigen Flächen. Sein Design erinnert an einen verchromten Diamanten in seiner kunstvollsten Form. Da wundert es nicht das Zhang Zhoujie sein Studium des MA Industrial Design am Central Saint Martins mit chinesischer Kunst als Hintergrund absolviert hat. Bis zum 21. Januar 2012 kann der Designer persönlich an seinem Stand D014 in der Halle 3.2 angetroffen werden.

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