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	<title>Studio5555 &#187; Ausstellung</title>
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	<description>Design Magazin, Architektur, Interieur, Fashion, Events, Lifestyle, Wohndesign, Typografie</description>
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		<title>René Burri &#8211; Vintage Prints &#8211; Le Corbusier</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 04:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp {Studio5555.de}</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<description><![CDATA[René Burri wird 1933 in Zürich geboren und gehört heute zu den international bedeutendsten Fotografen. An der Kunstgewerbeschule der Stadt Zürich (heute Zürcher Hochschule der Künste, ZHdK) in der berühmten Fotoklasse von Hans Finsler, Alfred Willimann und Johannes Itten ausgebildet, schafft sich Burri schon bald einen eigenen bildnerischen Kosmos. Mit der Loslösung von einer kühlen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><div id="attachment_8371" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px">
	<img class="size-full wp-image-8371" title="Rene-Burri-VintagePrints-Le-Corbusier-01" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/08/Rene-Burri-VintagePrints-Le-Corbusier-01.jpg" alt="" width="600" height="450" />
	<p class="wp-caption-text">Portrait René Burri, 2010 Photo: Christian Brändle</p>
</div>
<p>René Burri wird 1933 in Zürich geboren und gehört heute zu den international bedeutendsten Fotografen. An der Kunstgewerbeschule der Stadt Zürich (heute Zürcher Hochschule der Künste, ZHdK) in der berühmten Fotoklasse von Hans Finsler, Alfred Willimann und Johannes Itten ausgebildet, schafft sich Burri schon bald einen eigenen bildnerischen Kosmos. Mit der Loslösung von einer kühlen Ästhetik im Sinne der «neuen Sachlichkeit» wendet er sich bereits während des Studiums einer Fotografie zu, die das Porträt und den Menschen ins Zentrum stellt. 2005 würdigte das Museum für Gestaltung Zürich René Burri mit einer Retrospektive. Diese Ausstellung des prägenden Exponenten der «engagierten Fotografie» zirkuliert zurzeit auf allen Kontinenten. Die Ausstellung &#8220;René Burri &#8211; Vintage Prints &#8211; Le Corbusier&#8221; findet im <a href="http://www.museum-bellerive.ch/" target="_blank">Museum Bellerive</a> &#8211; Ein Haus des Museum für Gestaltung Zürich &#8211; ab den 19. August um 19 Uhr mit einer Vernissage statt.</p>
<p><span id="more-8370"></span></p>
<div id="attachment_8372" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px">
	<img class="size-full wp-image-8372" title="Rene-Burri-VintagePrints-Le-Corbusier-02" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/08/Rene-Burri-VintagePrints-Le-Corbusier-02.jpg" alt="" width="600" height="398" />
	<p class="wp-caption-text">René Burri, Le Corbusier, Sainte Marie de la Tourette, 1959 Museum für Gestaltung Zürich, Grafiksammlung © René Burri / Magnum Photos</p>
</div>
<p>Kürzlich konnte das Museum für Gestaltung Zürich über hundert Vintage und Later Prints – darunter zahlreiche Ikonen – aus René Burris Le Corbusier-Konvolut erwerben. Diese wertvollen Abzüge bilden den Kern der Ausstellung und geben ihr den Charakter eines Doppelporträts.</p>
<div id="attachment_8375" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px">
	<img class="size-full wp-image-8375" title="Rene-Burri-VintagePrints-Le-Corbusier-05" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/08/Rene-Burri-VintagePrints-Le-Corbusier-05.jpg" alt="" width="600" height="904" />
	<p class="wp-caption-text">René Burri, Le Corbusier im Atelier, 1960 Museum für Gestaltung Zürich, Grafiksammlung © René Burri / Magnum Photos</p>
</div>
<p>René Burri, Künstler und Fotoreporter zugleich, ist dem Mythos Le Corbusier schon als Student auf der Spur. Ab 1955 porträtiert er den Architekten in den verschiedensten Arbeits- und Alltagssituationen. Zwischen 1959 und 1960, bereits als Mitglied der renommierten Photoagentur Magnum, realisiert Burri unzählige weitere «Portraits» und Architektur-«Stories», die in den grossen Magazinen weltweit publiziert werden. 1999 erscheinen diese fotografischen «Geschichten» erstmals in Buchform. Es sind einprägsame Bildfolgen zu Person und Werk Le Corbusiers, Sequenzen, die über die jeweilige biografische Information hinausweisen: auf eine archetypische Situation im Leben eines grossen Architekten – oder des schöpferischen Menschen überhaupt.</p>
<div id="attachment_8374" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px">
	<img class="size-full wp-image-8374" title="Rene-Burri-VintagePrints-Le-Corbusier-04" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/08/Rene-Burri-VintagePrints-Le-Corbusier-04.jpg" alt="" width="600" height="394" />
	<p class="wp-caption-text">René Burri, Atelier Le Corbusier, 24, rue Nungesser-et-Coli (Paris, XVIe arrondissement), 1960 Museum für Gestaltung Zürich, Grafiksammlung © René Burri / Magnum Photos</p>
</div>
<p>Mit seiner charakteristischen Sicht hat René Burri als visueller Chronist und persönlicher Fotograf Le Corbusiers eine einmalige Fotodokumentation geschaffen. Aus diesem Konvolut von über 3’000 Negativen, Memorabila und Fotografien konnte das Museum für Gestaltung Zürich 2010 die besten 110 Later- und Vintageprints (zeitnah zum Aufnahmetag vom Fotografen persönlich abgezogene Fotografien) für die Grafiksammlung des Hauses erwerben. Damit findet dieses sowohl architektur- wie fotohistorisch bedeutende Konvolut seinen Weg zurück nach Zürich. Jenem Ort, an dem René Burris Laufbahn ihren Anfang nahm und dem er seit jeher eng verbunden ist. Dieser wichtige Ankauf wurde durch den Lotteriefonds des Kantons Zürich, die Stadt Zürich und den Freundeskeis des Museum für Gestaltung Zürich ermöglicht.</p>
<p><strong>Sommer-Öffnungszeiten</strong>:<br />
Dienstag–Sonntag 10–17 Uhr, Donnerstag 10–20 Uhr<br />
Montags geschlossen<br />
Lange Nacht der Museen<br />
4./5. September 19–02 Uhr<br />
Sonntag, 3. Oktober 2010, freier Eintritt</p>
<p><strong>Le Corbusier – Biografie:</strong></p>
<p>Le Corbusier (1887– 1965) gilt als einer der einflussreichsten Architekten des 20. Jahrhunderts. Nach einer kunstgewerblichen Ausbildung an der École d’Art in La Chaux-de- Fonds wendet er sich der Architektur zu und wird ab 1917 in Paris zu einem führenden Wegbereiter und Theoretiker der modernen Architektur. Unzählige Schriften – wie Vers une architecture (1923) – und Bauten – wie der Pavillon de L’Esprit nouveau (1925), die Villa Savoye (1931), die Unité d’habitation bei Marseille (1952) oder die Kirche Notre-Dame-du-Haut in Ronchamp (1955) – verleihen dem Architekten Weltruhm. Nebst seinen Arbeiten als Architekt kommt dem bildnerischen Werk Le Corbusiers grosse Bedeutung zu. Seine Bilder, Druckgrafiken, Tapisserien und Skulpturen zeugen vom Genius eines Meisters der sich zeitlebens als „plasticien“ versteht und die Künste fruchtbar miteinander verbindet. 1967 stellt die Zürcher Galeristin Heidi Weber das letzte Gebäude Le Corbusiers fertig. Diese „Maison de l’homme“, gleich gegenüber dem Museum Bellerive gelegen, ist eine der wenigen architektonischen Perlen von Weltrang in der Stadt Zürich.</p>
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		<title>Corian-Exponate von Hasenkopf im CERN Besucherzentrum</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 06:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp {Studio5555.de}</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Besucherzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[CERN]]></category>
		<category><![CDATA[Innenarchitektur]]></category>

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		<description><![CDATA[Das am 01. Juli 2010 eröffnete CERN Besucherzentrum zeigt rund um den weltweit größten Teilchenbeschleuniger die außergewöhnliche, interaktive Ausstellung »Universe of Particles«. Zentrale Elemente sind die von der Industrie-Manufaktur Hasenkopf meisterlich gefertigten, Planeten nachempfundenen Kugel-Exponate. Die Europäische Organisation für Kernforschung »CERN« in der Nähe von Genf ist das weltweit größte Forschungszentrum auf dem Gebiet der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><div id="attachment_8275" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px">
	<img class="size-full wp-image-8275" title="Hasenkopf_Cern_09-opener" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/08/Hasenkopf_Cern_09-opener.jpg" alt="" width="600" height="400" />
	<p class="wp-caption-text">© Michael Jungblut, www.hasenkopf.de</p>
</div>
<p>Das am 01. Juli 2010 eröffnete CERN Besucherzentrum zeigt rund um den weltweit größten Teilchenbeschleuniger die außergewöhnliche, interaktive Ausstellung »Universe of Particles«. Zentrale Elemente sind die von der Industrie-Manufaktur <a href="http://www.hasenkopf.de/" target="_blank">Hasenkopf</a> meisterlich gefertigten, Planeten nachempfundenen Kugel-Exponate. Die Europäische Organisation für Kernforschung »<a href="http://public.web.cern.ch/public/" target="_blank">CERN</a>« in der Nähe von Genf ist das weltweit größte Forschungszentrum auf dem Gebiet der Teilchenphysik. Über alle Grenzen hinweg bekannt ist der Teilchenbeschleuniger LHC: In einem 27 km langen unterirdischen Tunnel werden hier Teilchen auf annähernd Lichtgeschwindigkeit beschleunigt, um Materie zu erforschen. Die neu eröffnete Ausstellung »Universe of Particels« mit den außergewöhnlichen, kugelförmigen Ausstellungseinheiten der Industrie-Manufaktur Hasenkopf erlaubt nun fundierte Einblicke in die wissenschaftliche Forschungsarbeit von CERN und nimmt den Besucher mit auf eine ungewöhnliche Reise durch den Mikro- und Makrokosmos.</p>
<p><span id="more-8274"></span></p>
<div id="attachment_8276" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px">
	<img class="size-full wp-image-8276" title="Hasenkopf_Cern_01" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/08/Hasenkopf_Cern_01.jpg" alt="" width="600" height="400" />
	<p class="wp-caption-text">© Michael Jungblut, www.hasenkopf.de</p>
</div>
<p>Den Auftakt für die imposanten visuellen Eindrücke bilden die zahlreichen innovativen Displays, die speziell für die multimediale Ausstellung entwickelt wurden: Makellose Kugelvitrinen aus thermisch verformtem Corian und Acryl reflektieren eindrucksvoll wechselnde Lichteffekte und bilden in sich eine spektakuläre kosmische Installation. Gleichzeitig präsentieren die Kugelvitrinen im Inneren die eigentlichen Exponate. Die im bayerischen Mehring ansässige Industrie-Manufaktur Hasenkopf übernahm als in Europa führender Corian- Verarbeiter die Fertigung der ausgefallenen Displays. Gemeinsam mit dem planenden Architekturbüro Atelier Brückner entwickelte Hasenkopf die weißen Kugel- und Kreisformen, die das gestalterische Konzept der Architekten formal bestimmen. Sowohl die konsequent durchgeführte runde Formgebung als auch die glatte, einheitlich weiße Oberfläche des Mineralwerkstoffs Corian bilden die ideale Leinwand für leuchtenden Farbspiele. Sie verbinden die einzelnen Ausstellungsbereiche zu einem übergreifenden Raumerlebnis, das an die Weiten des Weltalls erinnert.</p>
<div id="attachment_8277" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px">
	<img class="size-full wp-image-8277" title="Hasenkopf_Cern_02" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/08/Hasenkopf_Cern_02.jpg" alt="" width="600" height="400" />
	<p class="wp-caption-text">© Michael Jungblut, www.hasenkopf.de</p>
</div>
<p>Der besonderen Herausforderung von perfekten Rundungen und spiegelglatten Oberflächen für die Reflexion der wechselnden Lichteffekte begegnet Hasenkopf mit beeindruckender Kompetenz in der spanenden und verformenden Verarbeitung. Hierbei kommen modernste thermische Verfahren zum Einsatz.</p>
<div id="attachment_8278" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px">
	<img class="size-full wp-image-8278" title="Hasenkopf_Cern_03" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/08/Hasenkopf_Cern_03.jpg" alt="" width="600" height="600" />
	<p class="wp-caption-text">© Michael Jungblut, www.hasenkopf.de</p>
</div>
<p>Neben dem LHC Interactive Table, der aus thermisch verformtem Corian mit einer bauseitigen Glasauflage für interaktive Projektionen besteht, bilden eine Reihe von ebenfalls thermisch verfomten, kugelförmigen »Corian-Balls« das Zentrum der Ausstellung. Die »Object Spheres« beispielsweise enthalten unterschiedliche Exponate. Einen kristallklaren Blick auf diese Ausstellungsstücke erlauben hier gebogene und präzise in die Corian-Oberfläche eingearbeitete Acrylscheiben. Mit viel Liebe zum Detail hat Hasenkopf nicht nur den Werkstoff Corian, sondern auch die Sichtscheiben aus Acryl vollendet verformt, so dass sie sich übergangslos einpassen und eine ebenmäßige, makellos polierte Fläche ergeben. Für die sogenannten »Detector Balls« wurden die Innenseiten der verformten Corian-Kugeln zusätzlich tiefschwarz lackiert, so dass die dort präsentierten, medial aufbereiteten Inhalte besonders gut zur Geltung kommen. Die absolut naht- und fugenlose Verarbeitung und die glatt polierten Außenflächen der Kugeln machen die runden Formen der »Corian-Balls« so glänzend, dass sie die Filmprojektionen spiegeln, mit denen die sphärisch gebogenen Raumwände bespielt werden. So können Raum, Projektion und Exponate zu einer Einheit verschmelzen und machen das Unmögliche möglich: Der Besucher betrachtet nicht mehr nur, sondern ist selbst Teil des Universums, aus dem sich Teilchen scheinbar auf ihn zu bewegen.</p>
<div id="attachment_8279" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px">
	<img class="size-full wp-image-8279" title="Hasenkopf_Cern_04" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/08/Hasenkopf_Cern_04.jpg" alt="" width="600" height="400" />
	<p class="wp-caption-text">© Michael Jungblut, www.hasenkopf.de</p>
</div>
<div id="attachment_8280" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px">
	<img class="size-full wp-image-8280" title="Hasenkopf_Cern_05" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/08/Hasenkopf_Cern_05.jpg" alt="" width="600" height="400" />
	<p class="wp-caption-text">© Michael Jungblut, www.hasenkopf.de</p>
</div>
<div id="attachment_8281" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px">
	<img class="size-full wp-image-8281" title="Hasenkopf_Cern_06" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/08/Hasenkopf_Cern_06.jpg" alt="" width="600" height="400" />
	<p class="wp-caption-text">© Michael Jungblut, www.hasenkopf.de</p>
</div>
<div id="attachment_8282" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px">
	<img class="size-full wp-image-8282" title="Hasenkopf_Cern_07" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/08/Hasenkopf_Cern_07.jpg" alt="" width="600" height="400" />
	<p class="wp-caption-text">© Michael Jungblut, www.hasenkopf.de</p>
</div>
<div id="attachment_8283" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px">
	<img class="size-full wp-image-8283" title="Hasenkopf_Cern_08" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/08/Hasenkopf_Cern_08.jpg" alt="" width="600" height="400" />
	<p class="wp-caption-text">© Michael Jungblut, www.hasenkopf.de</p>
</div>
<p style="text-align: center;">
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		<title>Styleclicker City &#8211; Menschen des 21. Jahrhunderts</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 07:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp {Studio5555.de}</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
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		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Styleclicker]]></category>

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		<description><![CDATA[Das NRW-Forum Kultur und Wirtschaft zeigt ab dem 25.Juli 2010 bis zum 8. August die größte Fashion Blogger Einzel-Ausstellung, die jemals präsentiert wurde. Einer der weltweit bekanntesten und renommiertesten Blogger, der Deutsch-Schwede Gunnar Hämmerle (Studio5555 berichtete über Styleclicker bereits am 20. März 2007), zeigt in einer Show knapp 1.000 Blog-Shots von „Menschen des 21. Jahrhunderts“. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><div id="attachment_7953" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px">
	<img class="size-full wp-image-7953" title="styleclicker-city-01" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/07/styleclicker-city-01.jpg" alt="" width="600" height="450" />
	<p class="wp-caption-text">Styleclicker City © Gunnar Hämmerle</p>
</div>
<p>Das <a href="http://www.nrw-forum.de/" target="_blank">NRW-Forum</a> Kultur und Wirtschaft zeigt ab dem 25.Juli 2010 bis zum 8. August die größte Fashion Blogger Einzel-Ausstellung, die jemals präsentiert wurde. Einer der weltweit bekanntesten und renommiertesten Blogger, der Deutsch-Schwede Gunnar Hämmerle (<a href="http://www.studio5555.de/2007/03/20/styleclicker-models-von-der-strasse/">Studio5555 berichtete über Styleclicker bereits am 20. März 2007</a>), zeigt in einer Show knapp 1.000 Blog-Shots von „Menschen des 21. Jahrhunderts“. Die Bilder des „Styleclickers“ sind digitale Modefotografien, die auf den Strassen der internationalen Metropolen gemacht wurden. Die Projektionen verwandeln das Obergeschoß des NRW-Forum in eine virtuelle Stadt mit unterschiedlichsten Menschen aus Stockholm, Berlin, New York, Paris, London und anderen Orten.</p>
<p><span id="more-7952"></span></p>
<div id="attachment_7954" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px">
	<img class="size-full wp-image-7954" title="styleclicker-city-02" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/07/styleclicker-city-02.jpg" alt="" width="600" height="900" />
	<p class="wp-caption-text">Styleclicker City © Gunnar Hämmerle</p>
</div>
<p style="text-align: center;">
<p>Die Strassen sind sein täglicher Catwalk. Hier sucht sich Gunnar Hämmerle aka Styleclicker die &#8220;Modelle&#8221; für seinen gleichnamigen Streetfashion Blog. Das Prinzip ist einfach: jemand sticht aus der Masse heraus, wird angesprochen und gleich vor Ort fotografiert. Alles muss schnell gehen, meistens sind es nur wenige Minuten. Nicht genug Zeit, um darüber nachzudenken, weder für den Fotografen noch für das Model. Es ist dieser Charme des Spontanen, der Zauber des Augenblicks, der sich in den Bildern widerspiegelt.</p>
<div id="attachment_7955" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px">
	<img class="size-full wp-image-7955" title="styleclicker-city-03" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/07/styleclicker-city-03.jpg" alt="" width="600" height="900" />
	<p class="wp-caption-text">Styleclicker City © Gunnar Hämmerle</p>
</div>
<p style="text-align: center;">
<p>Die Stylehunters sind eine Entwicklung des 21. Jahrhunderts; sie sammeln alles, was Stil hat, unabhängig von Trends, Communities, Städten, Genres und erreichen heute auch die Hochglanzseiten der großen Modemagzine. Sie kehren die tradierte Sicht der Mode um und zeigen nicht mehr die Models auf dem Laufsteg sondern die Menschen, die sich selbst über ihr modisches Outfit definieren.</p>
<div id="attachment_7956" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px">
	<img class="size-full wp-image-7956" title="styleclicker-city-04" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/07/styleclicker-city-04.jpg" alt="" width="600" height="900" />
	<p class="wp-caption-text">Styleclicker City © Gunnar Hämmerle</p>
</div>
<p style="text-align: center;">
<p>Die Ausstellung im NRW-Forum, die erste Museumsschau von Fashion Blog-Fotografie in Deutschland überhaupt, inszeniert knapp 1.000 Portraits von Menschen, die Hämmerle im Laufe der letzten 3 Jahre für seinen Blog <a href="http://www.styleclicker.net/" target="_blank">Styleclicker</a> fotografiert hat. Der Besucher bewegt sich zwischen den fotografierten Menschen (in Lebensgröße) wie in einer Stadt ohne Grenzen, in einer Global City ohne Anfang und Ende, in einem urbanen Stylekontinuum &#8230; und landet am Ende in einer Nachtbar, wo ihn die Fotos nur noch als Flash erreichen. Natürlich ist diese Bar zur Eröffnung eine &#8220;echte&#8221; Bar und die Besucher werden Teil der Inszenierung, weil sie sich selber per Selbstauslöser in den Bilderstrom einreihen können.</p>
<div id="attachment_7957" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px">
	<img class="size-full wp-image-7957" title="styleclicker-city-05" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/07/styleclicker-city-05.jpg" alt="" width="600" height="900" />
	<p class="wp-caption-text">Styleclicker City © Gunnar Hämmerle</p>
</div>
<p style="text-align: center;">
<p>Der Untertitel &#8220;Menschen des 21. Jahrhunderts&#8221; referiert auf das epochemachende Werk &#8220;Menschen des 20. Jahrhunderts&#8221;, von August Sander, den Gunnar Hämmerle bewundert und verehrt. Sander entwarf um 1925 ein Konzept, das ein weites Spektrum der damaligen Gesellschafts- und Berufsgruppen umfasst und auf rund 600 Aufnahmen, unterteilt in sieben Gruppen, angelegt war &#8211; darin zeigt Sander Menschen in typischer Umgebung, mit charakteristischer Kleidung oder auch berufsspezifischen Attributen.</p>
<div id="attachment_7958" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px">
	<img class="size-full wp-image-7958" title="styleclicker-city-06" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/07/styleclicker-city-06.jpg" alt="" width="600" height="900" />
	<p class="wp-caption-text">Styleclicker City © Gunnar Hämmerle</p>
</div>
<p style="text-align: center;">
<p>&#8220;Gerade in Düsseldorf eine museale Präsentation meiner Bilder zu haben ist eine große Ehre für mich. Hier lehrte das Ehepaar Becher und eine ganze Reihe herausragender Vertreter zeitgenössischer Fotografie entsprangen ihrer &#8220;Düsseldorfer Schule&#8221;. Die künstlerische Fotografie hat in dieser Stadt eine tiefe Tradition.&#8221; &#8230; und man möche ergänzen: Hier verbinden sich Mode und Fotografie und Kunst auf eine besonders ungezwungene Weise.</p>
<div id="attachment_7960" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px">
	<img class="size-full wp-image-7960" title="styleclicker-city-12-gunnar-haemmerle" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/07/styleclicker-city-12-gunnar-haemmerle.jpg" alt="" width="600" height="900" />
	<p class="wp-caption-text">Portrait Gunnar Hämmerle</p>
</div>
<p style="text-align: center;">
<p>Seit Dezember 2006 betreibt Gunnar Hämmerle den Blog <a href="http://www.styleclicker.net/" target="_blank">www.styleclicker.net</a>. Dieser ist inzwischen eine feste Größe in der Fashion Blogosphäre mit Fans aus der ganzen Welt. Anfang 2008 gewann Styleclicker den Streetclash Wettbewerb, der anlässlich der Fashion Week in Berlin ausgetragen wurde. In der Einzelausstellung ich bin selber ich wurden von Mai bis Juli 2008 99 Bilder des Blogs in der Galerie Rocket in München gezeigt. Außerdem war Styleclicker 2008 Teil der von Colette Paris kuratierten Ausstellung &#8220;From the Street to the Blog&#8221; beim Foto Festival in Arles, Frankreich.</p>
<p>Gunnar Hämmerle wurde als erster von zwei Söhnen einer schwedischen Mutter und eines deutschen Vaters geboren. Während seines Studiums an der Filmschule in München entdeckte er seine Liebe zur Fotografie. Seit ende 2006 betreibt er den Blog Styleclicker, der sich als einer der weltweit bekanntesten Street Fashion Blogs etabliert hat. 2008 wurde seine Arbeit mit dem „Musikexpress Style Award“ prämiert.</p>
<p><strong>Styleclicker City &#8211; Menschen des 21. Jahrhunderts</strong><br />
25. Juli bis 8. August 2010, Eröffnung am 24. August 18:30<br />
Eine Galerieausstellung<br />
<a href="http://www.nrw-forum.de/" target="_blank">NRW-Forum</a> Kultur und Wirtschaft<br />
Ehrenhof 2, 40479 Düsseldorf</p>
<div id="attachment_7959" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px">
	<img class="size-full wp-image-7959" title="styleclicker-city-07" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/07/styleclicker-city-07.jpg" alt="" width="600" height="900" />
	<p class="wp-caption-text">Styleclicker City © Gunnar Hämmerle</p>
</div>
<div id="attachment_7961" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px">
	<img class="size-full wp-image-7961" title="styleclicker-city-08" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/07/styleclicker-city-08.jpg" alt="" width="600" height="900" />
	<p class="wp-caption-text">Styleclicker City © Gunnar Hämmerle</p>
</div>
<div id="attachment_7962" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px">
	<img class="size-full wp-image-7962" title="styleclicker-city-09" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/07/styleclicker-city-09.jpg" alt="" width="600" height="900" />
	<p class="wp-caption-text">Styleclicker City © Gunnar Hämmerle</p>
</div>
<div id="attachment_7963" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px">
	<img class="size-full wp-image-7963" title="styleclicker-city-10" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/07/styleclicker-city-10.jpg" alt="" width="600" height="900" />
	<p class="wp-caption-text">Styleclicker City © Gunnar Hämmerle</p>
</div>
<div id="attachment_7964" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px">
	<img class="size-full wp-image-7964" title="styleclicker-city-11" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/07/styleclicker-city-11.jpg" alt="" width="600" height="900" />
	<p class="wp-caption-text">Styleclicker City © Gunnar Hämmerle</p>
</div>
<p style="text-align: center;">
]]></content:encoded>
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		<title>Stillness in the Glorious Wildnerness von Marie Torbensdatter Hermann</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 08:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp {Studio5555.de}</dc:creator>
				<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Los Angeles]]></category>
		<category><![CDATA[Skulptur]]></category>

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		<description><![CDATA[In Chinatown wird eine Sonderausstellung in der Matin Gallery mit dem Namen Stillness in the Glorious Wildnerness der dänischen Künstlerin Marie Torbensdatter Hermann ausgestellt. Eine Installation von acht handgefertigte Keramik Skulpturen zeigen Hermann&#8217;s präzise Formen in rhythmischen Arrangements. Die Ausdrücke der Stillleben üben mit Objekten eine wahrgenommene Funktion aus. Marie Torbensdatter Herman&#8217;s Arbeiten wurde international [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-7081" title="hermann-still-01" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/06/hermann-still-01.jpg" alt="" width="600" height="423" /></p>
<p>In Chinatown wird eine Sonderausstellung in der <a href="http://www.matin-gallery.com/" target="_blank">Matin Gallery</a> mit dem Namen Stillness in the Glorious Wildnerness der dänischen Künstlerin Marie Torbensdatter Hermann ausgestellt. Eine Installation von  acht handgefertigte Keramik Skulpturen zeigen Hermann&#8217;s präzise Formen  in rhythmischen Arrangements. Die Ausdrücke der Stillleben üben mit Objekten eine  wahrgenommene Funktion aus. Marie  Torbensdatter Herman&#8217;s Arbeiten wurde international in Einzel-und  Gruppenausstellungen gezeigt und sie ist in einer Reihe von privaten  Sammlungen und Institutionen einschließlich der Jingdezhen Ceramic Art  Museum inbegriffen; CN und der Sammlung Rothschild, Waddesdon Manor; UK, inbegriffen. Die Ausstellung kann vom 5. Juni 2010 bis 30. Juni 2010 in der 955 Chung King Road in Los Angeles besucht werden.</p>
<p><span id="more-7080"></span></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7082" title="hermann-still-02" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/06/hermann-still-02.jpg" alt="" width="600" height="583" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7083" title="hermann-still-03" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/06/hermann-still-03.jpg" alt="" width="600" height="806" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7084" title="hermann-still-04" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/06/hermann-still-04.jpg" alt="" width="600" height="589" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7085" title="hermann-still-05" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/06/hermann-still-05.jpg" alt="" width="600" height="792" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7086" title="hermann-still-06" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/06/hermann-still-06.jpg" alt="" width="600" height="827" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7087" title="hermann-still-07" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/06/hermann-still-07.jpg" alt="" width="600" height="842" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7088" title="hermann-still-08" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/06/hermann-still-08.jpg" alt="" width="600" height="833" /></p>
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		<title>The Invisibles von Tokujin Yoshioka in Kartell Gallery</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 11:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp {Studio5555.de}</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Interieur]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Designer]]></category>
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		<category><![CDATA[Interior]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
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		<category><![CDATA[Kartell]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstinstallation]]></category>
		<category><![CDATA[Tokujin Yoshioka]]></category>

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		<description><![CDATA[Derzeit gibt es eine unglaubliche Kunstinstallation in dem Kartell Flagship Store (via C. Porta angolo via Turati). Bekannt ist Kartell durch seine besondere Designprodukte im Interieurbereich. Jetzt wurde eine einzigartige Zusammenarbeit zwischen Claudio Luti und Tokujin Yoshioka organisiert. Mit der Kunstinstallation Snowflakes wurde die besondere Interieur Design-Collection The Invisibles von Tokujin Yoshioka präsentiert. Dabei handelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-6180" title="kartell-01" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/05/kartell-01.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p>Derzeit gibt es eine unglaubliche Kunstinstallation in dem <a href="http://www.kartell.it/">Kartell</a> Flagship Store (via C. Porta angolo via Turati). Bekannt ist Kartell durch seine besondere Designprodukte im Interieurbereich. Jetzt wurde eine einzigartige Zusammenarbeit zwischen Claudio Luti und Tokujin Yoshioka organisiert. Mit der Kunstinstallation Snowflakes wurde die besondere Interieur Design-Collection The Invisibles von <a href="http://www.tokujin.com/">Tokujin Yoshioka</a> präsentiert. Dabei handelt es sich um durchsichtige Möbelstücke, die in dem Wirrwarr von überdimensionalen Schneeflocken verschwinden. Darunter gibt es auch die Sitzbank mit dem Namen &#8220;Water Block&#8221;, die mit dem größten Acrylblock der Welt bestückt ist. Die komplette Ausstellung wurde in der Kartell Gallery vom 14.-19. April gezeigt. Nachfolgend gibt es noch die Design Theorie von Tokujin Yoshioka auf Englisch:</p>
<p><span id="more-6179"></span></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6181" title="kartell-02" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/05/kartell-02.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6183" title="kartell-04" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/05/kartell-04.jpg" alt="" width="600" height="432" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6184" title="kartell-05" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/05/kartell-05.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6185" title="kartell-06" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/05/kartell-06.jpg" alt="" width="600" height="900" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6186" title="kartell-07" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/05/kartell-07.jpg" alt="" width="600" height="900" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6187" title="kartell-08" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/05/kartell-08.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6188" title="kartell-09" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/05/kartell-09.jpg" alt="" width="600" height="558" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6189" title="kartell-10" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/05/kartell-10.jpg" alt="" width="600" height="925" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6190" title="kartell-11" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/05/kartell-11.jpg" alt="" width="600" height="394" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6191" title="kartell-12" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/05/kartell-12.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6192" title="kartell-13" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/05/kartell-13.jpg" alt="" width="600" height="426" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6193" title="kartell-14" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/05/kartell-14.jpg" alt="" width="600" height="389" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6194" title="kartell-15" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/05/kartell-15.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6195" title="kartell-16" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/05/kartell-16.jpg" alt="" width="600" height="913" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6196" title="kartell-17" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/05/kartell-17.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6197" title="kartell-18" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/05/kartell-18.jpg" alt="" width="600" height="767" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6198" title="kartell-19" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/05/kartell-19.jpg" alt="" width="600" height="900" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6199" title="kartell-20" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/05/kartell-20.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6200" title="kartell-21" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/05/kartell-21.jpg" alt="" width="600" height="742" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6201" title="kartell-22" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/05/kartell-22.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6202" title="kartell-23" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/05/kartell-23.jpg" alt="" width="600" height="900" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6203" title="kartell-24" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/05/kartell-24.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6204" title="kartell-25" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/05/kartell-25.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6205" title="kartell-26" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/05/kartell-26.jpg" alt="" width="600" height="939" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6206" title="kartell-27" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/05/kartell-27.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6207" title="kartell-28" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/05/kartell-28.jpg" alt="" width="600" height="427" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6208" title="kartell-29" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/05/kartell-29.jpg" alt="" width="600" height="321" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6209" title="kartell-30" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/05/kartell-30.jpg" alt="" width="600" height="714" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6210" title="tokujin-yoshioka-portrait" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2010/05/tokujin-yoshioka-portrait.jpg" alt="" width="600" height="728" /></p>
<p><strong>Design theory by Tokujin Yoshioka</strong></p>
<p>“It is the simple hypotheses of which one must be most wary; because these are the ones that have the most chances of passing unnoticed” Henri Poincaré, mathematician</p>
<p>I have never talked at length about the topic of ‘design’. Part of that is because I am not good at verbally articulating things in general, but the main reason is that I do not think it can be conveyed through words. I do not think my designs require much explanation. In fact, I think just trying to put them into words would take something away from [the aesthetics of] them. The act of creating cannot be fully understood, and is therefore by definition a matter of mystery, and thus beautiful.</p>
<p>Designs are not things you create. They are things that you allow to come about. Design is not something you talk about. Things speak for themselves, and are best understood naturally when left to do so.</p>
<p>Design is by nature very free. There is nothing in design that says certain things must be a certain way. Small ideas are useless. One does not know what the extremes are. Actually, there are no extremes to begin with, because design is like a living creature.</p>
<p>Design is something you feel, and that is why it is enjoyable.</p>
<p>People look at my designs and assume I’m using new materials or technologies. This is far from the truth. It is likely that people have merely glimpsed beauty where they never have before. This involves seeing the true beauty of the materials. The paper could be crumpled up or even torn: it can still be beautiful. Perhaps beauty is only first perceptible when a person stops judging value using the intellect. Unexpected coincidences are the finest of experiences. I suspect that only a small portion of things possible are attainable through the intellect.</p>
<p>I try to not create shapes.<br />
I think of my designs as demonstrating the kind of beauty that comes from drapes in a dress, for example, beauty that results from happenstance and randomness. It is the sort of beauty that is driven not by any intent to achieve a particular result, but rather conceived through naturally occurring forces, almost serendipitously. As I see it, this is precisely the process in which things arise, and these are things cannot be created with preconceived drawings or CG technologies. They are designs that result not from the act of thinking, but feeling.<br />
I am made to realize that it is just like seeing a breathtaking sea of clouds from an airplane.</p>
<p>What is poetic?<br />
The realm of beauty that emanates from worldly phenomena. Such scenes change, and it is impossible to make the same appear again. They become fragments of memory and gradually fade away.</p>
<p>Nature never shows you the exact same thing twice, and that in itself is proof that it is alive. That is the beauty of living things.<br />
The beauty inherent in flakes of snow can never be matched by any design. People are moved by the beauty of happenstance. I wish I could take a cloud home with me. I believe that nature is the greatest design in existence.<br />
My desire not to give shape to things is probably due to the fact that I have, at least to a certain degree, come to understand the beauty in nature.</p>
<p>When it comes to light and air, no amount of [intellectual] knowledge or discussion can surpass experience. The experience of each, plus the memory of beauty that is awakened from the slumber of the human mind and thrust into the imagination by something…these are what help me complete my designs.</p>
<p>Think about when you look at paintings that are by any measure well-executed. Why do some of those paintings fail to affect you? It is because the energy in them comes from completely different places. People need to be emotionally moved in new ways. From profound experiences of emotional events to the small, everyday joys in life…true design is produced by changes in emotion.</p>
<p>It is possible that I am not making things, but rather just giving shape to emotional energy.</p>
<p>Some people maintain that design is not art. I imagine that for such people “art” is an alluring but supremely frightening thing. People often ask me the difference between design and art. People of old had no concept of design, yet there was art and music. Why do people listen to music? The answer probably lies within that question.</p>
<p>If all designs were simple and practical, there would be no richness to life or the desires of the heart. Our lives are imbued with things like moving music, evocative cinema, uncontrollable feelings of love, and an appreciation for the mysteries of the natural world.</p>
<p>From where do ideas come? I earnestly wish I knew the answer to that question. At the same time, I am extremely grateful for the ideas that come to me.</p>
<p>I am always finding new goals. Having goals or things you want to build is a real mark of happiness.<br />
You have to let the ideas that come naturally to you in everyday life mature inside your head. Only you can decide when they are complete. Having major hurdles and challenges is a bold new step, and only through trial and error are things revealed that lead to miraculous results. Angels only visit people in that state of mind.</p>
<p>My designs may be unprecedented, but for some reason they are still present with me in my daily life.<br />
The form of the lamp ceases to exist and light appears. When I design a chair, I am probably designing only the sensation of sitting in a chair. The ultimate design of a chair would have the user floating in the air with a pure sense of comfort.</p>
<p>It is enough for just sensations and phenomena themselves to be present. There are some things that cannot be grasped visually.</p>
<p>I am not a designer of forms. I wish design did not require forms at all. With lamps, for example, just having light is enough. Ideal lighting is rather close to light bulbs and even light itself.</p>
<p>I try to design time, space, and light. Maybe I just want to create mysterious auras that change the qualities of their surroundings merely by their presence.</p>
<p>What was I put here to do? I began asking myself that question.<br />
I try to listen carefully to my emotions.<br />
It is an exciting and wonderful feeling, one that transcends the unconscious. Design is poetry, and joy comes from each unfettered idea. Humans are emotional animals. Songs that shake the soul, the perfume worn by someone you like…the human heart does not need form to be moved.<br />
I want to create as much as possible with every step I take towards the future. And I want to move the hearts of as many people as possible in my lifetime. Hence I shall continue to design.</p>
<p>Design fills the possibilities in life with hope: maybe one’s life can be transformed because of a single design, or maybe design can fill our lives with new hope. The world of design is filled with dreams, which is what makes it so wonderful.</p>
<p><strong>Tokujin Yoshioka, designer</strong></p>
<p>Born in 1967.  Worked under Shiro Kuramata in 1987 and Issey Miyake since 1988 and established his own studio, Tokujin Yoshioka Design in 2000.</p>
<p>He has done many projects with Issey Miyake for nearly 20 years such as shop design and installation.<br />
Also, he has designed the paper chair “Honey-pop” (2001), Driade’s “Tokyo-pop” (2002), Yamagiwa’s lighting “ToFU” (2000), cell phone “MEDIA SKIN” (2005) for au design project, the flagship store of SWAROVSKI in Tokyo (2008), chandelier “STARDUST” (2005) for SWAROVSKI Crystal Palace, polyester chair “PANE Chair” (2006), “Water block” (2002) made of special glass, “VENUS – Natural crystal chair” (2008).<br />
Has collaborated with various leading companies such as HERMÈS, BMW, MOROSO, TOYOTA, LEXUS. Especially his installation works have been highly evaluated as art works simply more than design works.<br />
In 2009, with Cartier, one of the most important jewelers in the world, Tokujin has given a direction to the special exhibition of their precious archives, which Cartier created from their foundation since 1847.</p>
<p>Some of his most important works are displayed as a part of permanent collections in the world’s well-known museums such as Museum of Modern Art (MoMA) in New York, Centre National d’Art et de Culture Georges Pompidou, Victoria and Albert Museum, Cooper Hewitt National Design Museum and Vitra Design Museum.</p>
<p><strong>Awards</strong></p>
<ul>
<li> 2002	Mainichi Design Award, 2001</li>
<li>2007	Cultural Affairs Section of Government of Japan, Encourage Prize, 2006 BVLGARI Brilliant Dreams Award Good Design Award Design Miami, Designer of the Year, 2007</li>
<li>2008	Wallpaper Design Awards Design for Asia Award (DFA Award)</li>
<li>2009	Elle Deco International Design Awards (EDIDA)/ Designer of the Year</li>
</ul>
<p>Selected as one of “100 Japanese respected by the world” in Newsweek magazine of Japanese edition.<br />
In 2009, Tokujin presented a new book ”Invisible Forms”, in which he gives away his own design theory.</p>
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		<title>INTERBOOT Friedrichshafen 2009</title>
		<link>http://www.studio5555.de/2009/09/27/interboot-friedrichshafen-2009/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 07:25:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp {Studio5555.de}</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist der letzte Tag der INTERBOOT Messe in Friedrichshafen. Über 510 Aussteller sind auf dem gesamten Messegelände zu finden. Die Messe hat geöffnet vom 19. bis 27. September 2009 von 10 bis 18 Uhr.  Bereichstechnisch gab es von den Funsportarten und deren Ausrüstung bis hin zur Segelyacht alles zu sehen. Vorgestellt wurden einige Weltneuheiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-3435" title="interboot_friedrichshafen_01" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2009/09/interboot_friedrichshafen_01.jpg" alt="interboot_friedrichshafen_01" width="520" height="345" /></p>
<p>Heute ist der letzte Tag der <a href="http://www.interboot.de/" target="_blank">INTERBOOT</a> Messe in Friedrichshafen. Über 510 Aussteller sind auf dem gesamten Messegelände zu finden. Die Messe hat geöffnet vom 19. bis 27. September 2009 von 10 bis 18 Uhr.  Bereichstechnisch gab es von den Funsportarten und deren Ausrüstung bis hin zur Segelyacht alles zu sehen. Vorgestellt wurden einige Weltneuheiten sowie die neuesten Designyachten mit deren luxuriösen Ausstattung. Weitere Bilder der INTERBOOT Friedrichshafen 2009 finden sich in meiner der <a href="http://www.flickr.com/photos/7314281@N04/sets/72157622458977208/" target="_blank">Flickr-Gallerie</a>.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3436" title="interboot_friedrichshafen_02" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2009/09/interboot_friedrichshafen_02.jpg" alt="interboot_friedrichshafen_02" width="520" height="345" /></p>
<p>Eine Weltpremiere feiert die &#8220;Greenline 33 Hybrid Solar&#8221; am Stand von Pro Nautik. Das Boot der slowenischen Werft Seaway ist als Reiseboot für Binnen- und Küstengewässer ausgelegt und besitzt einen Drei-Funktionen-Hybridantrieb: Es kann sowohl mit einem Diesel- wie auch mit einem Elektromotor betrieben werden, das Solardach erzeugt Strom. Eine weitere Weltpremiere zeigt die Bootswerft Rapp aus Thal mit dem offenen Sportboot &#8220;Blue Sky E-Power&#8221;, das einen 60-KW-Elektroantrieb mit neuester Batterietechnologie besitzt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3437" title="interboot_friedrichshafen_03" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2009/09/interboot_friedrichshafen_03.jpg" alt="interboot_friedrichshafen_03" width="520" height="345" /></p>
<p>Das Highlight im Segment der Motorboote ist die Boesch 970 St. Tropez. &#8220;Mehr Luxus, mehr Eleganz, mehr Kraft und auch Sicherheit geht nicht&#8221;, meint Wassersportjournalist Mathias Müller. In Friedrichshafen wird die Mahagoni-Runabout erstmals vor Messepublikum präsentiert. Die sogenannte &#8220;Lounge&#8221; hinter den Vordersitzen bietet sechs Personen Platz. Dahinter ist eine fast vier Quadratmeter große Liegewiese, von der aus der &#8220;Pool&#8221;-Bereich betreten werden kann. Dort befindet sich eine Badeplattform, und &#8211; stilgerecht &#8211; eine Dusche, ein Kühlschrank und ein Gläserhalter. Mit 760 PS erreicht das Boot eine Geschwindigkeit von 76 Stundenkilometern. Bei aller Eleganz und Schnelligkeit überrascht das offene Sportboot aber vor allem mit der Entwurfskategorie B &#8220;außerhalb von Küstengewässern&#8221;. Das bedeutet, dass es bis zu einer Windstärke von einschließlich acht Beaufort und einer signifikanten Wellenhöhe von vier Metern gefahren werden darf.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3438" title="interboot_friedrichshafen_04" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2009/09/interboot_friedrichshafen_04.jpg" alt="interboot_friedrichshafen_04" width="520" height="345" /></p>
<p>Die Bavaria Yachtbau kommt mit zwei Deutschland-Premieren nach Friedrichshafen. Die Giebelstädter stellen mit der Cruiser 32 und dem neuen Werft-Flagschiff, der Cruiser 55, zwei Yachten vor, die mit ihrem neuen Design für Aufmerksamkeit sorgt. Mit formschönen Linien und enormem Platzangebot über und unter Deck zeichnet sich die kleine Schwester &#8220;Cruiser 32&#8243; aus. Bemerkenswert ist auch die Badeplattform, welche die Yacht auch für Familien interessant macht. &#8220;Wir sind unserem Ziel treu geblieben und haben viel Boot in unseren kleinsten Segler gepackt&#8221;, zeigt sich CEO Andres Cardenas zufrieden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3439" title="interboot_friedrichshafen_05" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2009/09/interboot_friedrichshafen_05.jpg" alt="interboot_friedrichshafen_05" width="520" height="783" /></p>
<p>Es gibt jedoch nicht nur ausgewachsene Yachten auf der INTERBOOT zu sehen. Auch im Segment der Sub-25-Fuß-Schiffe finden Besucher interessante Boote. So stellt Importeur Werner Häfele von Hunter-Yachts die Hunter 25 erstmals in Deutschland vor. Das Schiff glänzt durch sein Raum- und Komfortangebot. &#8220;Mit diesem Schiff ist man unabhängig, denn es kann von jedem gehobenen Mittelklassewagen gezogen werden&#8221;, betont Werner Häfele, und weist auf das Gespann-Gesamtgewicht von nur 2134 Kilogramm hin.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3440" title="interboot_friedrichshafen_06" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2009/09/interboot_friedrichshafen_06.jpg" alt="interboot_friedrichshafen_06" width="520" height="345" /></p>
<p>Auch die neue Regal 2550 wird dem Publikum zum ersten Mal in Friedrichshafen gezeigt. Importeur Uwe Fröhlich vom Boote-Center Fröhlich schwärmt: &#8220;Das Boot begeistert einfach durch sein Konzept vom großen Innenraum, von hoher Qualität und schöner Optik, und von verschiedenen Motorisierungen, welche die rund 60.000 Euro teure Regal auf bis zu 90 Stundenkilometer beschleunigen können.&#8221; Weil der weltweit größte familiengeleitete Motorboot-Hersteller aus Orlando/Florida nicht auf Halde produziert, sind Lieferzeiten von bis zu sechs Monaten möglich.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3441" title="interboot_friedrichshafen_07" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2009/09/interboot_friedrichshafen_07.jpg" alt="interboot_friedrichshafen_07" width="520" height="345" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3442" title="interboot_friedrichshafen_08" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2009/09/interboot_friedrichshafen_08.jpg" alt="interboot_friedrichshafen_08" width="520" height="345" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3443" title="interboot_friedrichshafen_09" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2009/09/interboot_friedrichshafen_09.jpg" alt="interboot_friedrichshafen_09" width="520" height="345" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3444" title="interboot_friedrichshafen_10" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2009/09/interboot_friedrichshafen_10.jpg" alt="interboot_friedrichshafen_10" width="520" height="345" /></p>
<p>Im Tauchbecken in Halle A4 können alle Interessierten unter fachkundiger Anleitung das Gefühl der Schwerelosigkeit erleben. Tauchvereine zeigen Demonstrationen im Tauchturm. Ansprechpartner von Tauchbasen und -schulen, Reiseanbieter, Tauchgeräte, Bekleidung und Zubehör sind ebenfalls vor Ort.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3445" title="interboot_friedrichshafen_11" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2009/09/interboot_friedrichshafen_11.jpg" alt="interboot_friedrichshafen_11" width="520" height="345" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3446" title="interboot_friedrichshafen_12" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2009/09/interboot_friedrichshafen_12.jpg" alt="interboot_friedrichshafen_12" width="520" height="345" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3447" title="interboot_friedrichshafen_13" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2009/09/interboot_friedrichshafen_13.jpg" alt="interboot_friedrichshafen_13" width="520" height="345" /></p>
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		<title>Krieg der Zeichen Typowand von Erwin Bauer</title>
		<link>http://www.studio5555.de/2009/08/14/krieg-der-zeichen-typowand-von-erwin-bauer/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 08:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp {Studio5555.de}</dc:creator>
				<category><![CDATA[Typografie]]></category>
		<category><![CDATA[Auss]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Typo]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Ausstellung „Krieg der Zeichen“ von Markus Hanzer wurde der Beitrag Typowand von Erwin Bauer realisiert. Die Krieg der Zeichen Typowand im designforum im Wiener Museumsquartier stellt den physischen Part der Wiener Fassaden dar. Erwin Bauer über die Typografie im Bezug auf die Typewall: Typografie ist in unserer Stadt omnipräsent, vieles erzählt Geschichten aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-3276" title="Typewall_1" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2009/08/Typewall_1.jpg" alt="Typewall_1" width="520" height="295" /></p>
<p>In der Ausstellung „Krieg der Zeichen“ von Markus Hanzer wurde der Beitrag Typowand von <a href="http://www.erwinbauer.com/" target="_blank">Erwin Bauer</a> realisiert. Die Krieg der Zeichen Typowand im designforum im Wiener Museumsquartier stellt den physischen Part der Wiener Fassaden dar. Erwin Bauer über die Typografie im Bezug auf die Typewall:</p>
<blockquote><p>Typografie ist in unserer Stadt omnipräsent, vieles erzählt Geschichten aus der Vergangenheit und begleitet uns noch heute. Anders wie in anderen europäischen Städten, haben sich solche Dokumente erhalten.</p></blockquote>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3277" title="Typewall_2" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2009/08/Typewall_2.jpg" alt="Typewall_2" width="520" height="275" /></p>
<p><strong>Über die Langsamkeit</strong> (von Erwin Bauer)</p>
<p>Glaubt man wissenschaftlichen Analysen, ist an der Gehgeschwindigkeit von Metropolen Lebenstil und Stimmung einer Stadt ablesbar. In den letzten zehn Jahren hat  sich etwa in Singapur, der Stadt mit der schnellsten Gehgeschwindigkeit, das Tempo um 30% gesteigert. In arabischen Ländern geht man prinzipiell langsamer. Wien liegt mittlerweile im Spitzenfeld, es scheint von der allgemeinen Lebensbeschleunigung erfasst worden zu sein.</p>
<p>Architektur und städtischer Raum werden von solchen Beschleunigungen viel langasamer erfasst. Vor allem in Wien wurden viele Beschriftungen wurden einfach vergessen, stillschweigend toleriert und nicht entfernt oder ersetzt. Mittlerweile hat der Trend zum behutsamen Reaktivieren von (Gastronomie)Gassenlokalen in Originalausstattung wieder ein Glanzlicht auf gute Gestaltung aus vergangenen Zeiten geworfen. Was vergessen war, entspricht heute wieder dem Zeitgeist, die Patina wird gleich mitgeliefert. Dass es diese Orte in Wien noch gibt, hat seinen Grund in einer sympathisch schlampigen Toleranz und Ungenauigkeit. Deshalb existieren Zeitdokumente vieler Epochen nebeneinander, ganz typisch für das Wiener Stadtbild. Manche übertragen dieses Charakeristikum auf die Haltung der gesamten Nation. Viele internationale Entwicklungen werden scheinbar verschlafen oder erst in zweiter Instanz wirklich wahrgenommen. Das nimmt dem Leben die Heftigkeit und lässt vieles zu, was anderswo in vorschneller Dynamik verloren geht.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3278" title="Typewall_3" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2009/08/Typewall_3.jpg" alt="Typewall_3" width="350" height="622" /></p>
<p>Übrigens sucht das Designbüro für Kommunikationsdesign <a href="http://www.erwinbauer.com/" target="_blank">bauer</a> noch kreative PraktikantInnen ab Herbst 2009.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>The Man With No Shadow von Makoto Tojiki</title>
		<link>http://www.studio5555.de/2009/08/12/the-man-with-no-shadow-von-makoto-tojiki/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 10:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp {Studio5555.de}</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Skulptur]]></category>

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		<description><![CDATA[Der japanische Designer Makoto Tojiki, geboren 1972 in Miyazaki, hat eine lebensgroße Lichtinstallation aus LEDs gebaut. The Man With No Shadow ist eine dreidimensionale Skulptur die aus genauplatzierten LED Lichtern, die an Schnüren hängen, besteht. Ausgestellt wurde der Mann ohne Schatten auf der Salone Satellite 2009 Messe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-3259" title="man_with_no_shadow_01" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2009/08/man_with_no_shadow_01.jpg" alt="man_with_no_shadow_01" width="520" height="346" /></p>
<p>Der japanische Designer <a href="http://www.makototojiki.com/" target="_blank">Makoto Tojiki</a>, geboren 1972 in Miyazaki, hat eine lebensgroße Lichtinstallation aus LEDs gebaut. The Man With No Shadow ist eine dreidimensionale Skulptur die aus genauplatzierten LED Lichtern, die an Schnüren hängen, besteht.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3260" title="man_with_no_shadow_03" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2009/08/man_with_no_shadow_03.jpg" alt="man_with_no_shadow_03" width="520" height="346" /></p>
<p>Ausgestellt wurde der Mann ohne Schatten auf der Salone Satellite 2009 Messe.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3261" title="man_with_no_shadow_02" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2009/08/man_with_no_shadow_02.jpg" alt="man_with_no_shadow_02" width="520" height="781" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3262" title="man_with_no_shadow_04" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2009/08/man_with_no_shadow_04.jpg" alt="man_with_no_shadow_04" width="520" height="781" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3263" title="man_with_no_shadow_06" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2009/08/man_with_no_shadow_06.jpg" alt="man_with_no_shadow_06" width="520" height="781" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3264" title="man_with_no_shadow_07" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2009/08/man_with_no_shadow_07.jpg" alt="man_with_no_shadow_07" width="520" height="781" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Platoon Kunsthalle in Seoul Korea</title>
		<link>http://www.studio5555.de/2009/07/25/platoon-kunsthalle-in-seoul-korea/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 07:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp {Studio5555.de}</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Ort]]></category>

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		<description><![CDATA[In Südkorea gibt es seit diesem Jahr einen Ableger der Platoon Organisation aus Berlin. Das Kunstkommunikations-Netzwerks Platoon, mit Hauptsitz in Berlin, besteht aus 3.500 Experten der verschiedensten Bereiche. Das Zentrum wurde im Jahr 2000 gegründet, führt kulturelle Aktivitäten aus und beschäftigt sich hauptsächlich mit der Subkultur. In Seoul soll ein weiterer Treffpunkt der künstlerischen Subkultur, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-3122" title="platoon_kunsthalle_seoul_korea_1" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2009/07/platoon_kunsthalle_seoul_korea_1.jpg" alt="platoon_kunsthalle_seoul_korea_1" width="520" height="402" /></p>
<p>In Südkorea gibt es seit diesem Jahr einen Ableger der <a href="http://blog.platoon.org/home" target="_blank">Platoon Organisation</a> aus Berlin. Das Kunstkommunikations-Netzwerks Platoon, mit Hauptsitz in Berlin, besteht aus 3.500 Experten der verschiedensten Bereiche. Das Zentrum wurde im Jahr 2000 gegründet, führt kulturelle Aktivitäten aus und beschäftigt sich hauptsächlich mit der Subkultur.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3123" title="platoon_kunsthalle_seoul_korea_3" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2009/07/platoon_kunsthalle_seoul_korea_3.jpg" alt="platoon_kunsthalle_seoul_korea_3" width="520" height="658" /></p>
<p>In Seoul soll ein weiterer Treffpunkt der künstlerischen Subkultur, bestehend aus Street Art, Grafikdesign, Mode, Musik, Programmierung, Klubleben und weiteren Gebieten, entstehen. Dazu wurden 28 Frachtcontainer, wie man sie von Cargo-Schifftransporten kennt, zu einem Gebäude geformt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3126" title="platoon_kunsthalle_seoul_korea_5" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2009/07/platoon_kunsthalle_seoul_korea_5.jpg" alt="platoon_kunsthalle_seoul_korea_5" width="520" height="411" /></p>
<p>Entstanden ist ein knapp 700 qm großes Areal für Veranstaltungen, Ausstellungen, Vorführungen, Workshops, Podiumsdiskussionen und Treffpunkt mit dem Namen <a href="http://www.kunsthalle.com/" target="_blank">Platoon Kunsthalle</a> im Stadviertel Cheongdam-dong in Seoul.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3127" title="platoon_kunsthalle_seoul_korea_6" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2009/07/platoon_kunsthalle_seoul_korea_6.jpg" alt="platoon_kunsthalle_seoul_korea_6" width="520" height="412" /></p>
<p>Der multifunktioneller Ort beherbergt auch noch ein Café für chilliges Zusammensein. Entstanden ist das neue Platoon Kunsthalle Gebäude in Kooperation mit den Graft Architects. Den Aufbau der Inneneinrichtung sowie Design-Verwirklichung wurde von Baik Jiwon unterstützt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3129" title="platoon_kunsthalle_seoul_korea_7" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2009/07/platoon_kunsthalle_seoul_korea_7.jpg" alt="platoon_kunsthalle_seoul_korea_7" width="520" height="413" /></p>
<p>Somit haben angehende Koreanische Künstler eine neue Anlaufstelle um sich auszutauschen, abzuhängen, fort zu bilden oder sich inspirieren zu lassen. Die Adresse der Platoon Kunsthalle findet man übrigens hier, wenn man sie besuchen möchte:</p>
<p>PLATOON . seoul . cultural development<br />
gangnam-gu . nonhyeon-dong 97-22<br />
seoul . republic of korea<br />
tel: +82-(0)2 -3447-1191~7<br />
fax: +82-(0)2-3447-1198<br />
email: mail@kunsthalle.com</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausstellung über experimentelle Typografie in London</title>
		<link>http://www.studio5555.de/2009/06/30/ausstellung-uber-experimentelle-typografie-in-london/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 06:12:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp {Studio5555.de}</dc:creator>
				<category><![CDATA[Typografie]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Schrift]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.studio5555.de/?p=2951</guid>
		<description><![CDATA[Die Studenten des London College of Communication stellenen gemeinsam mit ihrem Lehrpersonal Arbeiten über die experimentelle Typografie aus. Wer zufällig vom 7. &#8211; 10. Juli in London sein sollte kann diese in The Atrium Gallery besuchen. EXHIBITION 7th—10th July 2009 The Atrium Gallery London College of Communication Elephant and Castle London SE1 6SB]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img class="aligncenter frame size-full wp-image-2950" title="3617532861_292d001acb" src="http://www.studio5555.de/wp-content/uploads/2009/06/3617532861_292d001acb.jpg" alt="3617532861_292d001acb" width="353" height="500" /></p>
<p>Die Studenten des London College of Communication stellenen gemeinsam mit ihrem Lehrpersonal Arbeiten über die experimentelle Typografie aus. Wer zufällig vom 7. &#8211; 10. Juli in London sein sollte kann diese in The Atrium Gallery besuchen.</p>
<p><strong>EXHIBITION</strong><br />
7th—10th July 2009<br />
The Atrium Gallery<br />
London College of Communication<br />
Elephant and Castle<br />
London<br />
SE1 6SB</p>
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