by Philipp {Studio5555.de} on 2. Februar 2012

Eine der technologischen Menschheitsträume ist die Besiedelung des Weltraums. Schon seit dem Apollo-Programms haben sich Wissenschaftler, Visionäre und auch Science-Fiction Autoren diesem Thema angenommen. Darunter auch der begabte Physiker Gerard Kitchen O’Neill. 1969 wurde sein Interesse immer stärker auf die Besiedelung des Weltraums gelenkt. Anfangs lehrte er an der Princeton University und konnte geschickt die jungen Studenten für die elementare Physik begeistern. Gebeutelt durch den anhaltenden Vietnam Krieg sahen viele Studenten eine Kontroverse zwischen der Wissenschaft für die Menschheit. Diesen Konflikt umging O’Neill und zeigte der neuen Generationen am Beispiel der Raumfahrt spannende Wege den wissenschaftlichen Geist zu nutzen. In einem zusätzlichen Seminar für ausgewählte Studenten stellte er die Frage: “Ist die Oberfläche eines Planeten wirklich der richtige Ort für eine expandierende technologische Zivilisation?” Die Forschung seiner Studenten überzeugten ihn, dass die Antwort “Nein” ist.
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by Philipp {Studio5555.de} on 7. November 2011

Die La Biennale di Venezia ist eine zweijährlich stattfindende Kunstaustellung in Venedig. Internationale Künstler finden hier eine Plattform ihre Kunstwerke auszustellen. 28 Länder präsentieren in eigenen Pavillons oder angemieteten Räumlichkeiten ihre nationalen Künste. Unabhängig davon gibt es eine durch Kuratoren zusammengestellte Themenausstellung. Zur Biennale gehören auch die Filmfestspiele von Venedig, die Festivals für Musik, Theater und Tanz, sowie die zweijährlich alternierend zur Kunstbiennale stattfindende Architekturbiennale. Die 54. La Biennale di Venezia findet noch bis zum 27. November 2011 statt. Perfekt für einen Wochenendtrip nach Venedig. Übrigens hat Venedig auf dem Festland einen Flughafen mit Bootstaxi zur Inselstadt. Die schönsten Impressionen der Ausstellungsstücke und der Pavillons in Bildern und Videos findet ihr in diesem Artikel.
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by Philipp {Studio5555.de} on 2. November 2011

Designer Arnaud Lapierre bekam von Audi den Auftrag auf dem Place Vendôme eine Kunstinstallation zu errichten. Seine Schöpfung Ring Installation wurde im Zuge der FIAC PARIS dort ausgestellt. Die Besonderheit der Kunst Installation sind seine spiegelten Würfel mit den dazwischen liegenden Hohlräumen. Eine aktive Interaktion der Umgebung mit dem Beobachter entsteht. Die neue Sichtweise des historischen Platzes ist auch eine räumliche Wiederentdeckung. Der Fokus des Beobachters wird auf Details gelenkt, die sonst im Verborgenen bleiben. Die Kreisrunde Anordnung lädt den Besucher ein auf zwei Ebenen zu spielen. Andere Brechungswinkel im Außen- und Innenbereich lässt Visionen keimen.
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by Philipp {Studio5555.de} on 10. Oktober 2011

Die Design und Architektur Firma Tres Birds Workshop haben für den Outdoorhersteller KEEN eine genial grüne Kunstinstallation erschaffen. Mit dem Slogan “Less Office More Park” soll ein Bewusstsein für sportliche Aktivitäten in der Natur erzeugt werden. Die überwucherten Bürokomponenten stehen im Freien von Downtown Colorado. Ein Gefühl der Übernahme der Natur macht sich breit. Das dominante Grün dringt in alle Bereiche vor und man möchte am liebsten wieder die fast vergessene Natur spüren. Ein Großteil der Vorbereitungen gingen für die Pflanzen drauf. Diese mussten gehegt und gepflegt werden bis diese die gewünschte Größe und Struktur hatten. Die Büro-Requisiten wurden aus einem Second Hand Shop besorgt. Ein tolles Kunst-Projekt welches viel positives Aufsehen, auch von Passanten, erregte.
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by Philipp {Studio5555.de} on 15. September 2011

Mode- und Werbefotograf Benjamin Kwan entschloss sich zusammen mit der Stylistin Wendy Cook zu einer besonderen Fotoserie. Mit In the Garden of my Heart wurde einerseits das Wiederaufforsten eines brach liegenden Grundstücks von Einheimischen dokumentiert. Anderseits entstand eine kunstvolle Fotostrecke zu Werbezwecken. Geschickte Kombination durch Model und Umgebung wurde eine gekonnte Verschmelzung von Interessen gefunden. So wird das Blumenkind Sonja Hanson teilweise aus dem Fokus gerückt und die Umgebung präsentiert. Eine wahre Freude bei so viel satten Grün. Die Serie wurde erstmals im C-Heads Lifestyle Magazin veröffentlicht.
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by Philipp {Studio5555.de} on 16. August 2011
Ausstellungsansicht Kunsthalle Budapest, 2008 Foto / Courtesy: Janós Sugár
Im Sommer 2008 stellte János Sugár den Satz „Wash your dirty money with my art” als Teil einer What’s up? betitelten Ausstellung in der Kunsthalle Budapest aus. Parallel zur Ausstellung des Satzes in diesem abgesicherten Kontext brachte er den Satz auch an zwei privaten Kunstinstitutionen in Budapest an, einmal auf dem Bür-gersteig vor dem Gebäude, einmal an der Außenwand des Gebäudes. Kurz darauf zeigte ihn eine dieser Institutionen wegen Sachbeschädigung an. Aufgrund Sugárs Teilnahme an der Ausstellung in der Kunsthalle war es leicht, ihn als der Urheber zu identifizieren, und so wurde er bald darauf von der Polizei vorgeladen und angeklagt. Sugár gab zu, dass er die Sätze gesprayt hatte, machte aber geltend, dass er sie als Fortsetzung des Kunstwerks ansähe, das er zuvor in der Kunsthalle angebracht hatte.
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by Philipp {Studio5555.de} on 4. August 2011
© Thomas Lenden
Für einen Ideenwettbewerb des Ateliers Malkovich musste etwas zeitgenössisches geschaffen werden. Die Entwicklung eines Künstlerstudios mit dem Ansbruch der Veränderung in der Gesellschaft und ihre Arbeitsmethoden mussten erfüllt werden. Unter acht Entwürfen landete das Architekturbüro DHL Architecture mit seinen verspiegelten Pavillon einen Volltreffer. Aufgebaut ist der Pavillon für zeitgenössische Künstler mit einer starken, harten und reflektierenden Hülle und einem warmen, weichen Kern. Gegensätze die auch die Künstlerin bewegen, die im Pavillon arbeitet. Sie besitzt im Inneren ein Archiv und hortet dort ihre Geheimnisse. Von Außen wirkt das Atelier fast unsichtbar und schützt vor fremden Blicken.
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by Philipp {Studio5555.de} on 1. August 2011
© Daici Ano
Für eine Ausstellung über das Urgestein der japanischen Fashiondesigner Hirata Akio (1925 in Nagano, Japan geboren) ließen sich die Kreativen von Nendo etwas Besonderes einfallen. Die große Retrospektive fässt 70 Jahre des Schaffens des Designers zusammen. Dazu wurden über 4000 Hüte im bekannten Hirata Akio Design zum Fliegen gebracht. Diese schweben durch den Raum wie eine riesige Wolke, die man selbst durchschreiten kann. Ein japanisches Traumland welches den Blick auf die Werke von Akio in all seinen Facetten ermöglicht.
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