by Philipp {Studio5555.de} on 1. September 2011

Die Head Architecture and Design Ltd. haben einen riesigen Gourmet Tempel, mit einer Fläche von 14000 qm, in der Edeleinkaufsmeile Causeway Bay, Hong Kong entworfen. Das Design erinnert an europäische Feinkostläden. Es gibt eine eigene Brot-Lounge in einen der fünf Pods. Natürliches Sonnenlicht fällt durch das fünfstöckige Atrium in den Gourmet Bereich im Erdgeschoss. Eine Food-Street fließt durch den Ladenbereich und lädt ein um eines der internationalen Mittagsmenüs zu verzehren.
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by Philipp {Studio5555.de} on 30. August 2011

Die Interieur Designer BERLINRODEO haben eine neuen Szenentreff in Berlin kreiert. Die Fashion Bar bietet auf über 140 qm einen glamourösen Stil in weiß-rot-goldene Farbekombinationen. Das Farbspiel das an der Decke befindlichen LED-Beleuchtung bewirkt eine entspannte Atmosphäre. Die kuscheligen Lounge Sitzmöbel tun ihr restliches für eine lange Verweildauer von Gästen. Die runden Deckenbeleuchtung wirken sehr dominant bewirken aber einen in den Raum tragenden Kontrast. Ein Aufbrechen des Raumgefüges lenkt geschickt die Aufmerksamkeit auf die lange Bar Theke. Überall befinden sich Muster oder Maßerungen die es immer wieder neu zu Entdecken gilt. Ganz so wie man es bei Kleidung kennt, nur eben in einem größeren Stil. Langeweile wird wohl in die Fashion Bar nicht eintreten.
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by Philipp {Studio5555.de} on 26. August 2011

In der portugiesischen Gemeinde São Paulo, einem Vorort von Lissabon (Portugal), befindet sich im Zentrum die gleichnamige Kirche São Paulo. Dieser zentrale Ort Praça de S. Paulo, beherbergt neben der Kirche einen historischen Brunnen und ein Mosaikmuster. Zu den Feierlichkeiten des Schutzheiligen St. António sollte dieser kirchliche Vorplatz zu einer Partymeile umgestaltet werden. Ringsherum gibt es einige Clubs und Bars und am Wochenende wirkt dieser Ort wie ausgestorben. Jetzt wurden die LIKEarchitects beauftragt dort wieder Leben einzuhauchen. Eine besondere Bühne musste her. Die genug Platz für DJs, Musikgruppen und künstlerischen Aufführungen bietet und dazu die Eigenschaft eines Low-Cost-Objektes hat. Der Vorderteil der Bühne wurde mit roten Textilien in einer Pyramidenstruktur verkleidet und ausgeleuchtet. Dahinter befindet sich eine Bühnen-Box, bespannt mit transparenter Folie. Freie Sicht ist somit auf die Denkmal geschützte Kirche gewährt. Die feuerrote Bühne wurde während der einmonatiger Feierlichkeiten zu einen treibenden Motor der PaRtY_aNiMaL(s) von São Paulo.
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by Philipp {Studio5555.de} on 23. August 2011
© Keith Sirchio
Die Fabrik- und Designschmiede Situ Studio haben für das 120-jährige Bestehen des Brooklyn Museum eine echte Transformation hingelegt. So wie sich das Museum immer an Äußerlichkeiten der urbanen Gestaltung angepasst hat, wurde der Innenraum in eine neue dynamischen Ordnung katapultiert. Inspiriert durch das komplexe Rockdesign vergangener Zeiten sind die Säulen einer Transformation unterzogen worden. Eine neue Raumordnung im architektonischen Sinne entstand. Säulen haben jetzt selbst eine textile Verkleidung, die weit in den Raum ragt. Die Vielfalt an Formen gibt dem Raum ein neues Aussehen und lässt die Fantasie des Besuchers freien Lauf. Dennoch hat alles seine feste Ordnung und wirkt in sich wie ein geschlossenes System. Die ursprüngliche Säulenlandschaft ist durch reOrder wieder in das verwandelt worden, was es früher war. Ein funktioneller Raum für Versammlungen, Entspannungen und temporäre Ausstellungen.
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by Philipp {Studio5555.de} on 18. August 2011
© Pregnolato & Kusuki Estúdio Fotográfico
Die brasilianischen Architekturbüro Apiacás Arquitetos, rund um Anderson Fabiano Freitas, Pedro Amando de Barros und Giancarlo Latorraca, haben in São Paulo ein 150 qm großes Wohnhaus geschaffen. Die Grundmaterialien sind Beton, Glas und Keramik. In einer einzigartigen Komposition zusammengebracht gibt das Haus einen gigantischen urbanen Blick frei. Ausgerichtet nach großem Raumangebot wurde das Haus aus Stahlbeton und Platten zusammengefügt. Eine günstige und schnelle Art ein dreistöckiges Gebäude im Herzen einer Metropole zu errichten. Genügend Platz wird so auf den Etagen für Kunst und eine umfangreiche Privat-Bibliothek verfügbar. Auch Designermöbel wie der Lounge Chair & Ottoman von Charles & Ray Eames finden ihren Platz. Mit dem offenen Zugang zu Außenbereichen ist eine hohe Lebensqualität, auch auf dem kleinen Grundstück von 6 x 24m, ermöglicht.
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by Philipp {Studio5555.de} on 11. August 2011

Fasziniert durch die Architektur der monumentalen 50’er Jahre Bauten des ehemaligen Gerling Quartiers und der historischen Sartorysäle, welche in einer Zeit politischen Umbruchs entstanden, in der die Jugend mit der Beat-Literatur und dem Rock’ n Roll zunehmend gegen das moralische Bürgertum protestierte, wollte die Fotografin Stefanie Neumann mit ihrer Strecke Steppos Way zeigen, wie ewig aktuell dieses Thema ist. Neue Revolution in altem Look. Damals waren es viele – heute ist es der Einzelne. Der Leise. Der Laute. Der Coole. Der Extrovertierte. Der Relaxte. Der einsame Held. Dies gibt ihnen eine Gemeinsamkeit. Alle wollen Anders sein, jeder geht seinen Weg – Steppo geht sie alle – Rock Revolution. Seit 2004 lebt und wirkt Stefanie Neumann in und von Köln aus. Stilistisch inspiriert durch den urbanen Zeitgeist, setzt sie ihre Ideen mit Minimalismus und gleichzeitiger Liebe zum Detail in emotionale Bilderreihen um. In melancholisch lebendiger Form erzählt Stefanie Neumann kleine Geschichten oder einzelne Situationen. Seit 2008 arbeitet sie in kreativem Austausch mit der Kölner Postdesignerin Ruth Spiller, die ihren Bildserien den finalen Look verleiht, den sie verdienen.
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by Philipp {Studio5555.de} on 10. August 2011
© Kei Sugimoto
In seinem Geburtsort Kokura, Japan wollte der Auftraggeber ein sonniges und gut belüftetes Haus bauen. Nun war das damalige Grundstück nicht mehr von grünen Wäldern umgeben sondern von grauen Betonwänden. Nicht gerade ein geeigneter Ort für die Wünsche des Bauherren. Doch die Architekten Akinari Tanaka + POI + Nawakenjimu + Lapin nahmen sich dessen an und nutzten das Design Konzept Shakuhei. Dabei handelt es sich um eine Studie zur Integration der Betonblock-Wand der Nachbarbauten. So planten die Architekten in der Mitte des Kokura Tanaka Haus ein zentrales Kreuz. Um dieses sind die Lebenszonen angelegt mit der optimalen Nutzung der Durchlüftung und des Sonnenstandes. Darauf wurde ein Dach gelegt und fertig ist das Haus. Hört sich simpel an, ist es aber nicht. Genaue Umgebungs-Berechnungen mussten angestellt werden um das bestmöglichste Ergebnis zu erzielen. Daraus entstand eine Win-Win Situation für den neuen Hausherren sowie der umliegenden Betonbauten.
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by Philipp {Studio5555.de} on 9. August 2011

Das Stadtgefüge von Kuwait besteht hauptsächlich aus freistehende Einfamilienhäuser und zeugt von einer starken Finanzkraft. Das heiße Wüstenklima nimmt Einfluss auf die Bauart dieser Häuser. Kurze Abstände der Bausubstanzen sollen für einen klimatischen Ausgleich im Inneren sorgen. Das Secret House wurde speziell nach Kundenwünschen entworfen. Die AGi architects mussten moderne Designansprüche und Umgebungsbedingungen geschickt miteinander verknüpfen. Das geheime Haus wurde mit einem Rundgang angelegt. Einerseits sehr offen doch es gibt geheime Räume. Diese beherbergen die privaten Orte der Hausbewohner und sind von Besuchern nicht leicht zu finden. Auf über 2600 qm gibt es jede Menge an Möglichkeiten sich zu verstecken in die private Rückzugsräume. Große Glasfronten geben einen ungehemmten Blick auf die ständige wachsende Skyline von Shuwaikh B, Kuwait frei.
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