Architektur

OFFICE 04 Tribal DDB Amsterdam von i29 Interior Architects

by Philipp {Studio5555.de} on 27. September 2011

OFFICE 04 Tribal DDB Amsterdam

© i29 Interior Architects

Für eine der größten Marketingagenturen wurde von den i29 Interior Architects in Amsterdam ein Bürokomplex neu gestaltet. 80 Arbeitsplätze für die Kreativen der Werbebranche sollten im OFFICE 04 der Tribal DDB Amsterdam Agentur ihren Platz finden. Gleichzeitig sollte jeder genügend Freiraum haben, sowie eine hohe Projektflexibilität genießen können. Spielerische Kontraste bieten die verwendeten Stoffe die einerseits die Firmenphilosophie von Klarheit darstellen und anderseits auch geräuschabsorbierend wirken. Helles Tageslicht trägt zu einem gesunden Arbeitsklima bei. Große Freiräume sowie breite Gänge erzeugen ein Gefühl der Freiheit und der Privatsphäre. Große weiße Flächen reflektieren Licht in alle Winkel des Büros. Ein geradliniges Designkonzept mit hoher kreativer Interaktionsvielfalt des Raumes und Nutzung der 650 qm großen Fläche.

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Universiade 2011 in Shenzhen von gmp Architekten

by Philipp {Studio5555.de} on 23. September 2011

© Christian Gahl

Anlässlich der Universiade vom 12. bis 23. August 2011 wurden in Shenzhen, Südchina, das Universiade Sportzentrum sowie das Bao’an Stadion eröffnet. Die Entwürfe der Architekten von Gerkan, Marg und Partner (gmp Architekten) setzten sich 2006 und 2007 in internationalen Wettbewerben durch. Das Universiade Sportzentrum besteht aus einem Stadion sowie einer Multifunktions- und einer Schwimmhalle. Das Stadion im Stadtteil Bao’an ist als Leichtathletikstadion konzipiert, wird aber während der Universiade 2011 für die Austragung der Fußballspiele genutzt.

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Google Office in Mexico City von Juan Carlos Baumgartner

by Philipp {Studio5555.de} on 22. September 2011

Architekt und Designer Juan Carlos Baumgartner durfte in Mexico City das neue Google Büro gestalten. Dabei verfolgte er mit seiner Interieur Design Firma SPACE ein einfaches Gesamtkonzept: Im Internet zu surfen. Am Empfang prangert das bekannte Google Logo im vertrauten Corporate Design. Ganz wie auf der Google Startseite gibt es nichts weiter was ablenkt. Erst wenn der Besucher durch die geschwärzten Türen in das Innere des Bürokomplexes vorgelassen wird, betritt er eine andere Welt. Die Welt des Cyberspace. Zentral im Inneren auf der über 850 qm großen Fläche liegt prominent der runde Sitzungssaal. Drumherum wurden Büroräume, Besprechungszimmer und unterschiedliche Nutzbereiche angelegt. Es gibt eine Tischtennisplatte, mehrere Telefonzellen und eine Küche mit Kantine. Ein Catering-Service beliefert das Google Office in Mexico City mit frischen einheimischen Speisen, wie z. B. Chili. Natürliches Licht fällt in die Arbeitsumgebung der Google Programm-Architekten. Die bekannten Farben des Unternehmens bilden das Rückrad der Gestaltung im Inneren. Ein besonderes Erlebnis immer wieder neue Akzente zu entdecken. Auch die individuelle Bürobezeichnungen vermittelt das Gefühl zu etwas Besonderem zu gehören. Eine hippe Arbeitsumgebung im aufstrebenden Mexico.

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Flavaboom von Dune

by Philipp {Studio5555.de} on 20. September 2011

In Manhatten wurde das trendige Joghurt-Restaurant Flavaboom von den Möbel Design Experten Dune eingerichtet. Magentafarben und dezente Töne auf den großen weißen Flächen dominieren die Einrichtung. Ein absolut frisches Erscheinungsbild wird so dem Restaurantbesucher impliziert. Das Verkaufsprodukt ist fettfreier gefrorener Joghurt der mit unterschiedlichen Leckereien verfeinert werden kann. Eine ganze Palette von Geschmacksrichtungen stehen zur Auswahl. Eine herrliche Erfrischung die es zu genießen gilt. Auch die Einrichtung bietet auf den zwei großen magentafarbenen Sitzgelegenheiten, auf der rechten Seite, genügend Platz zum Verweilen. Ein Schild mit Start Here weist den richtigen Weg zu der Speisekarte mit Bedienungshinweisen. Die leuchtende Wand gerät sofort beim Betreten des flavaboom in den Fokus. Ein funktionales Restaurant mit unkomplizierten Wegen.

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Three Windows von O.F.D.A.

by Philipp {Studio5555.de} on 16. September 2011

Die private Wohnresidenz Three Windows liegt auf einem bewaldeten Hügel inmitten der japanischen Landschaft. Die in Tokio ansässigen Architekten O.F.D.A., bestehend aus Taku Sakaushi, Chika Kijima und Hiroyuki Ito, haben die ganze Pracht der umliegenden Natur in den Gebäudekomplex einbezogen. Das Design des Wohnhauses besteht aus drei großflächigen Fensterfronten. Alle in eine bestimmte Richtung ausgerichtet. Die Elemente der Natur werden als Kulisse in den Wohnbereich integriert. Eine Fensterfront öffnet den Blick auf den Wald, eine andere auf die Fernen Berge und durch die dritte auf die Skyline der nächsten Stadt. Das Zentrum des Hauses bildet eine höher gelegene Plattform. Diese Verbindet die unterschiedliche Ebenen und trennt die Räumlichkeiten weich ab. Ein ungebrochenes Raumgefühl mit freien Entfaltungsmöglichkeiten im Sinne moderner Architektur.

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PARK 33 von Kokaistudios

by Philipp {Studio5555.de} on 9. September 2011

Ein ehemaliges britischen Konsulat Gebäude in Shanghai (China) im Gebäude-Komplex Bund 33 wurde von Grund auf saniert. In bester Lage war das frühere Konsulat Gebäude innerlich eine einzige Wohnruine. Verputz blätterte von den Wänden, Holzdielen waren teilweise zerstört und von der Elektrik braucht man gar nicht zu sprechen. Die Architekten von Kokaistudios konnten mit einer Rohmaterie arbeiten, sobald diese entkernt war. Entstanden ist auf 4200 qm eine wahre Oase mit einem Foyer, welches sich nicht vor englischen Nobelhotels verstecken braucht. Modernes Design und zukunftsweisende Beleuchtungs-Technik konnten das Interieur einen glamouröse Impression des 21 Jahrhunderts verleihen. Im neuen PARK 33 soll der geschäftliche Aufenthalt eine neue Qualität erlangen, was den Designern und Architekten gelungen ist. Dafür wurde Kokaistudios bereits ausgezeichnet.

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Wahroonga Preparatory School von GGF Architects

by Philipp {Studio5555.de} on 8. September 2011

Das alte Schulgebäude der Wahroonga Preparatory School, welches zwischen einer Kirche und einem Pfarrhaus liegt, sollte modernisiert werden. Die GGF Architects nahmen sich dessen Herausforderung an und planten eine Erweiterung sowie ein neues Gesicht des alten Gebäudes. Die Fasse bekam ein buntes Baustein Muster, ganz wie ein großes Legohaus. Zusätzlich wurde ein Gebäudeteil angebaut, in dem sich neue Klassenräume, eine Bibliothek und ein Kunst- sowie Musikraum befindet. Die Baustein Farben wurden bewusst nach den bunten Kirchenfenster ausgewählt. Eine homogene Gestaltung die sich an die kirchliche Umgebung anpasst.

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Wohnhaus für Minenarbeiter von Zon-e Arquitectos

by Philipp {Studio5555.de} on 6. September 2011

Dieses Bauprojekt kam aus einer Ausschreibung zum staatlichen Wohnbauförderung in Cerredo (Asturien), eine Bergbaustadt im Herzen des Kantabrischen Gebirges, zustande. Seit über 25 Jahren wurde dort kein neues Gebäude mehr errichtet. Die Zon-e Arquitectos bekamen den Zuschlag ein Wohngebäude für die dort ansässigen Minenarbeiter zu entwerfen. Entstanden ist ein kristallographisches Objekt mit Schiefer Haut. Die Gebäudeaußenwand absorbiert das Licht wie ein Stück Kohle und reflektiert nur eine bestimmte Bandbreite wieder. So erstrahlt die Gebäude Geometrie in einem starken Kontrast in sich selbst. Beobachter erkunden jeden Winkel, denn jeder ist unterschiedlich. Auch im Inneren ist die Raumaufteilung geometrisch nicht wie auf einem Schachbrett gleich angeordnet. Individuell ist jeder Wohnraum komplett anders in seiner räumlichen Beschaffenheit.

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