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Architektur

Plastic House von Unit Arkitektur AB

by Philipp {Studio5555.de} on 22. Juni 2010

© Krister Engström

Das Plastic House wurde in Hjuvik unweit von Göteborg gebaut. Die Besitzer kauften ein Grundstück wo bereits ein Haus stand. Doch ein Umbau auf eine behinderte Person sowie Platzgewinnung mit Aussichterweiterung auf das Meer waren zu teuer. Kurzentschlossen wurde das alte Haus entfernt und ein Neubau geplant. Nun war aber das Budget zu klein für ein Einfamilienhaus mit den gewünschten Eigenschaften wie Meerblick. Denn man musste dafür in die Höhe bauen um über die umherliegende Wohnheuser und Bewaldung zu sehen. Die Architekten Unit Arkitektur AB machten dies dennoch möglich. Sie entwarfen ein Haus in Schuhkarton-Form und verwendeten für die Außenhaut Fichtenholz und 5 mm undurchsichtige Platten aus Acrylglas. Besser bekannt als Plexiglas gibt es das Design des Plastic House einen edlen Touch. Die Aufteilung ist einfach. Unten befinden sich Schlafzimmer, Privatwohnung und nicht-repräsentativen Teile, die mit Fichte verkleidet wurden. Oben dagegen ist der repräsentative Teil des Hauses mit einer makellosen Fassade aus Plexiglas. Dort gibt es die Panoramafenster mit Aussicht auf das geliebte Meer.

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HIGHSTREET LOFT Fashion Center von Kokaistudios

by Philipp {Studio5555.de} on 21. Juni 2010

Eine alte Textilfabrik in Downtown Shanghai, Xuhui District, wurde in ein modernes öffentliches Gebäude mit knapp 40.000 qm Nutzfläche umgewandelt. Aus 5 einzelnen Gebäuden besteht das HIGHSTREET LOFT Fashion Center, welche symbiotisch miteinander verknüpft wurden. Die monolotischen Bauten bieten jetzt Platz für 1/3 Mode-Showroom, 1/3 kreative Loft-Studios und Büros und dazu noch 1/3 Bars, Restaurants und Verantsaltungsraum für Fashion-Events. Spielerisch inhaliert das Gebäude die Infrastruktur von Xuhui, welches von Kokaistudios in seine neue Form transformierte. Auch ist dies ein Gewinn des Viertels für seine steigernde Wirtschaftlichkeit und Fokussierung auf Fashion Design.

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House of Resonance von FORM / Kouichi Kimura Architects

by Philipp {Studio5555.de} on 21. Juni 2010

© Takumi Ota

Ein altes Einfamilienhaus musste dem Neubau House of Resonance weichen. Eine neue Lebensumgebung wurde so auf das alte Grundstück errichtet und beherbergt seine 3 menschlichen Bewohner mit Katze. Die japanischen Architekten FORM / Kouichi Kimura gaben such alle Mühe ein nicht zu auffäliges Design mit viel Fläche zu kombinieren. Gleichzeitig wurde im Inneren Wert auf viel natürliches Licht gelegt. Mit seiner 235 qm bietet das House of Resonance eine freundliche und angenehme Wohnumgebung. Mit seiner Offenheit der Raumaufteilung können die Bewohner alles schnell Überblicken und bei Gegebenheit in einer der geschlossenen Räume zurückziehen.

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© Mathieu Janand

Die Diderot d’Alembert School Infirmary ist eine Krankenstation der besonderen Art. Sie bietet auf über 154 qm Platz für mehrere Behandlunsgräume sowie für Toilettenräume auf der gegenüberliegende Seite. Um die Trennung der beiden Eigenschaften im Inneren visuell zu trennen, wurden die Farben Rot und Grün großflächig auf die Eingaänge angebracht. Die Architekten Chartier/Dalix Architectes, bestehend aus Pascale Dalix & Frederic Chartier, waren ihrer Verantwortung auf Diskretion des Gebäudes in einem Vorort von Paris bewusst. So gibt es einen natürlichen Lichteinfall durch getönte Fenster, die in einem Pixelmunster angebracht sind.

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Vashon Island Cabin von Vandeventer + Carlander Architects

by Philipp {Studio5555.de} on 18. Juni 2010

© Ben Benschneider

Die Architekten Vandeventer + Carlander Architects hatten die ehrvolle Aufgabe auf der Insel Vashon Island Cabin, im Bundesstaat Washington USA, eine alte Hütte zu sanieren. Doch die Umwandlung in ein komplexes Wohnhaus mit mehrere Etagen war die Einheit der Hütte nicht zu gebrauchen. So wurde dieser komplett abgerissen und ein eigenes modernes Wohnhaus geplant. Im Kern gibt es die Holz-Box, die an die alte Hütte erinnern soll. Um dieses Grundgerüst wurde mit viel Glas ein erweiterter Wohnraum aufgebaut. Das Haus mit Hanglage mit Seeblick gliedert sich nun perfekt in die Umgebung ein, mit einem Stil des altbewärten.

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SODAE House von VMX Architects

by Philipp {Studio5555.de} on 17. Juni 2010

© Jeroen Musch

Das SODAE House wurde komplett aus Beton geformt und behielt auch die charakteristische Farbe des Baustoffes. Durch die Asymmetrie wirkt das Familienhaus eines Architekten nicht langweilig oder deplaziert. Es bekommt eine ganz eigene Dynamik und beinhaltet in seinen Wohnräumen ein einzigartiges Flair. Die niederländischen Architekten VMX Architects formten dieses Gebäude auf einer 1200 qm großen Insel. Mit einer Wohnfläche von 500 qm wurde das SODAE House sogar für den Amsterdamer Architektur Preis 2010 nominiert. Als Vorlage wurde das Grundgerüst eines Bunkers nachempfunden. Mit nicht gesehen werden aber alles sehen, schützt es seine Bewohner im Inneren vor fremden Blicken. Im Gebäude dagegen hat man auf seine Umgebung freie Sicht und ein beengendes Gefühl bleibt aus.

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Sparkasse Hettingen von Ecker Architekten

by Philipp {Studio5555.de} on 16. Juni 2010

© Constantin Meyer Photographie, Köln

Das vorhandene Gebäude im Ortskern war in stark sanierungsbedürftigem Zustand. Die Entscheidung fiel zugunsten eines Neubaus, dessen Auftrag das Architekturbüro Ecker Architekten übernahmen. Das Gebäude wurde näher an die Straße gerückt. Der gläserne Pavillon setzt sich deutlich von der umgebenden Wohnbebauung ab. Die Transparenz ist Signal für die dienstleistende Funktion des Gebäudes und ist gleichzeitig einladende Geste für den Kunden. Das zeitloses Erscheinungsbild setzt sich auch im Gebäudeinneren fort. Eine Trennwand birgt die gesamte Technik und ist zudem raumbildendes Element.

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Alligator von buildingstudio

by Philipp {Studio5555.de} on 15. Juni 2010

© Will Crocker

Wie das aufgerissene Maul eines Alligators das nach seiner Beute schnappt zeigt sich dieses besondere Wohnhaus. Es liegt in einem Viertel von New Orleans das vor dem Sturm Katrina schon bekannt war für seine hohe Kriminalitätsrate. Dennoch wurde hier ein Projekt ins Leben gerufen für die Sturmopfer. Verschiedene Organisationen haben hier schon Häuser errichtet, doch nur mit dem Augenmerk auf Funktionalität. Man wollte diesmal einen anderen Weg gehen und zeigen das Funktionalität auch mit gutem Design verbunden werden kann. Die Bauparzelle ist 4 Meter breit und hat eine Tiefe von knapp 19 Metern. So kam es zu der charakteristischen Form die buildingstudio entwickelte. Im Inneren befinden sich 2 Schlafzimmer, Küche, 2 Bäder und ein Wohnzimmer. Das ca. 90 qm große Haus ist Wärme isoliert und bietet eine hohe Lebensdauer durch seine witterungsbeständige Verkleidung. Die Gesamtkosten für Alligator liegen bei 116.000 US Dollar.

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Alteration of an Ensanche Flat von Miel Arquitectos

by Philipp {Studio5555.de} on 14. Juni 2010

© Núria Vila

Die Architekten von Miel Arquitectos haben in dem Statderweiterungsviertel Ensanche von Barcelona eine Wohnung in der Immobilie SANTPERE47 neu gestaltet. Der “Ensanche” (katalan.: Eixample = Erweiterung) ist heute das zentrale Stadtquartier Barcelonas. Charakteristisch beruht das Stadtbild auf dem überwältigenden Bestand an katalanischer Jugendstilarchitektur, dem Modernismo. Die Wohnung wurde komplett neu gestaltet und aufgeteilt. Die neue Raumgestaltung beinhaltet eine neue Größe der Platzgewinnung. Dabei entsteht aber keinesfalls eine Lehre, sondern ein warmer Wohnbereich mit der heutigen modernen Architektur. Die goldenen Verzierungen ziehen sich durch den gesamten Wohnbereich. Wobei die Deckenstruktur sehr schön zur geltung kommt.

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Open Air Stage Piberstein von SOLID architecture

by Philipp {Studio5555.de} on 11. Juni 2010

In einem ehemaligen Bergbaurevier bei Maria Lankowitz, das heute als Freizeitgelände Piberstein genutzt wird, hat der Kohletagbau eine Naturarena hinterlassen. Für diese Arena wurde eine Openair Konzertbühne errichtet die die Nutzungsmöglichkeiten des gesamten Areals erweitert. Optisch und funktionell verzahnt sich der plastische Baukörper mit seiner Umgebung indem er eine Vielzahl von Durchblicken ermöglicht und in Richtung des Badesees mit einer Tribüne Terrain und Bühne verbindet. Die Open Air Stage Piberstein wurde von dem Wiener Architekturbüro SOLID architecture realisiert.

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