
Das Adobe Magazin für professionelle Kreative ist in der 3. Ausgabe erschienen. Das Magazin ist kostenlos für jeden auf der Adobe Magazin Website downloadbar und enthält viele kreative Tipps.
{ 0 comments }

Das Adobe Magazin für professionelle Kreative ist in der 3. Ausgabe erschienen. Das Magazin ist kostenlos für jeden auf der Adobe Magazin Website downloadbar und enthält viele kreative Tipps.
{ 0 comments }

Martin et Karczinski entwickelt für den Kunden Inoutic, den weltweit größten Hersteller von Fensterprofilen aus Kunststoff, ein neuartiges Magalog-Konzept zur Ansprache von Architekten und Planern. Dieser Magalog ist eine visuelle und inhaltliche Verbindung aus dem Unterhaltungswert eines Magazins und dem informellen Charakter eines Kataloges.

Architekturprojekte, Gestaltungsthesen, Design- und Interieur- Tips, Produktinnovationen aus dem Hause Inoutic/Deceuninck und ein Inoutic Architektur Wettbewerb wurden in Zusammenarbeit mit namhaften Fach-redaktionen, Journalisten und Fotographen erarbeitet und bebildert. Entstanden ist ein 34 Seiten starkes Magazin, hochwertig gestaltet und aufwendig, aber mit Bedacht, produziert. Inoutic kommuniziert mit diesem Magalog den Anspruch der Marke, die Schnittstelle zwischen Innen und Außen von Architektur in den Fokus ihrer Betrachtung zu stellen und nachhaltig weiter zu entwickeln. Als Impulsgeber für interdisziplinäre Diskussionen im Bereich Architektur setzt Inoutic so einen weiteren Akzent für diese anspruchsvolle Klientel.

Die Reaktionen der Branche auf den ersten Magalog zum Thema “Kunststoffwelten” bescheinigen ein hohes redaktionelles und gestalterisches Niveau. Die Wirkung des Magalogs geht dabei weit übe die Fachbranche hinaus, die Marke Inoutic selbst erfährt eine Kompetenzerweiterung in besonderem Maße und motiviert ihre Kunden und Mit arbeiter zu einem öffentlichen Diskurs.Für die Verbreitung wählt Martin et Karczinski die Architekturzeitschrift detail. Als Beilage erscheint der Inoutic Magalog so – zwei mal jährlich – in den Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz in einer Auflage von 25.000 Exemplaren. Als international stärkstes Architekturmagazin kann die Verbreitung des Magalogs über die detail auch weltweit ausgeweitet werden.
Zu bestellen ist der Magalog unter: www.inoutic.com
{ 0 comments }

Aufgrund der großen Nachfrage veranstaltet der Art Directors Club für Deutschland e.V. ab Herbst wieder die ADC Junior Seminare in sieben Städten. Der kreative Nachwuchs hat dabei unter dem Motto „Holt alles aus uns raus“ die Chance, sich an zwei Tagen von prominenten Vertretern der Branche Vorträge zu den unterschiedlichsten Themen aus dem Kommunikationsbereich anzuhören. Das Gelernte wird anschließend sofort in die Praxis umgesetzt.
Renommierte ADC Mitglieder geben spannenden Intensivunterricht zu Themenblöcken wie das ideale Briefing, Ideenfindung/ Kreativitätstechnik, Text, Layout, Film/ Funk und digitale Medien. Im Anschluss an die Vorträge wird das vermittelte Wissen von den Seminarteilnehmern anhand konkreter Aufgaben praktisch angewendet.
Zu den Referenten in diesem Jahr gehören Kai Röffen (TBWA, Düsseldorf), Dietrich Zastrow (TBWA, Hamburg), Tobias Ahrens (Freier Creative Director, Texter, Hamburg), Klaus Funk (Studiofunk, Hamburg), Wulf-Peter Kemper (oysterbay, Hamburg), David Linderman (Fork Unstable Media, Berlin), Amir Kassaei (DDB, Berlin), Dörte Spengler-Ahrens (Jung von Matt/ Basis, Hamburg), Jens Schmidt (Moccu, Berlin), Armin Jochum (BBDO, Stuttgart), Johannes Krempl (Glow, Berlin), Benjamin Lommel (LommelLudwig, Frankfurt), Harald Wittig (Euro RSCG, Düsseldorf), Dominic Veken (Kolle Rebbe, Hamburg), Hans-Peter Albrecht (hp werbeagentur, München), Constantin Kaloff (Scholz & Friends, Berlin), Simone Ashoff (Jung von Matt/ next, Hamburg), Armin Jochum (BBDO, Stuttgart), Christian Schwarm (Dorten, Stuttgart), Ekkehard Frenkler (Serviceplan, München), Martin Gassner (Interone Worldwide, Hamburg), Andreas Winter-Buerke (Kolle Rebbe, Hamburg), Matthias Spaetgens (Scholz & Friends, Berlin), Danusch Mahmoudi (Plan.Net, München), Friedrich von Zitzewitz (Plan.Net, Hamburg), Norbert Herold (Heye & Partner, München).
Veranstaltungstermine:
Die Teilnahme an einem der zweitägigen Workshops kostet inklusive Verpflegung und einer Seminardokumentation 450 Euro. Die Interessenten können sich unter www.adc.de anmelden.
{ 0 comments }

Der italiener Mario Sughi arbeitet als Karikaturist, Illustrator und Geschichtsschreiber in Dublin. Er ist mitarbeitendes Mitglied von der Guild of Illustrators of Ireland, der Donquichotte Website und dem Magazin Representative for Ireland. Außerdem ist er der Autor von Nerosunero, seiner persönlichen Online Ausstellung.

Ende der siebziger Jahre arbeitete er in Rom als Humorist für italiens satirische Magazine “IL Male” und “Zut”. In den späten achtziger Jahre gieng er nach Dublin, wo er mittelalterliche Geschichte studierte. Wofür er 1995 vom Trinity College Dublin ausgezeichnet wurde. Doch er hatte das Glück weiterhin als Illustrator, Grafiker und Karikaturist zu arbeiten. Seine ausgezeichneten Arbeiten wurden auf mehreren Webseiten und Ausstellungskatalogen veröffentlicht.
{ 0 comments }

Es gibt eine weitere neue kostenlose Schrift, von Jos Buivenga, mit dem Namen “Anivers”. Diese kann kostenlos für Mac oder Windows auf seiner Website runtergeladen werden. Die Schrift “Anivers” kann auch kommerziell genutzt werden.
{ 0 comments }

Der Hamburger Maler Arndt Tomás hat mit Genehmigung der Architekten Herzog & de Meuron als erster mehrere Visionen der Elbphilharmonie in Öl gemalt und ins Netz gestellt. Unter seiner Internetpräsenz entsteht eine Serie von unterschiedlichen Perspektiven der Konzerthalle zu verschiedenen Tageszeiten: so reflektiert die “Glaswelle” des Gebäudes unter anderem die Stimmung bei Sonnenuntergang.
Der Verkaufserlös der Bilder von der Elbphilharmonie soll der Stiftung Elbphilharmonie zufließen. “Ich möchte andere Menschen vom gläsernen Konzerthaus der Superlative begeistern und somit zur finanziellen Unterstützung beitragen”, so der Künstler Arndt Tomás. “Unsere Hansestadt entwickelt sich von der Großstadt hin zur Weltmetropole. Dieser Status verpflichtet. Die Elbphilharmonie wird internationale Spitzenmusiker nach Hamburg locken und für ein Musikleben auf höchstem Niveau sorgen.”
Auf dem Bild ist Arndt Tomás zu sehen mit seinem Ölbild “Wir sind Hamburg!”. Weitere Information zur Hamburgs Elbphilharmonie -Konzertsaal der Superlative- finden sich auf Studio5555.
{ 0 comments }

Bereits zum vierten Mal bietet Glutamat jungen viel versprechenden Designern ein zwangloses Forum zur Präsentation ihrer Kollektion. In den beiden Showrooms, zwei Modeläden „Brooks“ und „Ozone“, kann jeder aufstrebende Jung-Designer seine Streetwear oder High Fashion Kreationen präsenieren und verkaufen.

Der Startschuss fällt am 27. Oktober um 20h. Der Schwerpunkt liegt an diesem Abend auf dem Austausch der Designer mit dem Fachpublikum und dem Einzelhandel. Zusätzlich hat die Presse die Möglichkeit, Eure Modelle zu fotografieren und Interviews zu führen. Ab 22h ist auch für Kunden geöffnet und es darf gestöbert und gekauft werden.

Im Anschluss findet eine Messeparty statt, die die Möglichkeit bietet, in ungezwungener Atmosphäre weitere Kontakte zu knüpfen. Am Sonntag, den 28. Oktober, werden die Pforten von 12h – 19h für alle Neugierigen und Interessierten geöffnet. Dies ist gleichzeitig ein verkaufsoffener Sonntag in Bielefeld, so dass mit regem Ansturm zu rechnen ist. Alle die sich dort präsentieren möchten, sollten sich schnellstmöglich auf einen Platz bewerben. Auf der Website von Glutamat gibt es dazu alle Infos.
{ 1 comment }

Fünf junge Nachwuchstalente können mithilfe des Wettbewerbs ihre freien Fotoprojekte realisieren, erfahren Öffentlichkeit sowie materielle Unterstützung im Gesamtwert von 10.000 Euro. Die Gewinner sind: Natalie Bothur, Universität Duisburg-Essen, Martin Gensheimer und Christine Steiner, beide FH-Dortmund, Thiemo Kloss, Student aus Berlin, und Ulrike Lehnisch, FH Bielefeld.
Einzigartig an diesem Wettbewerb ist, dass nicht fertige Fotoarbeiten, sondern Konzepte bewertet werden, die neugierig machen auf mehr. Der Wettbewerb, den das Magazin Profifoto mit Unterstützung von Canon ausrichtet, hilft Nachwuchsfotografen dabei, ihre „Bilder im Kopf” Realität werden zu lassen. Gefordert sind daher Konzepte und aussagefähige Arbeitsproben, um die Jury zu überzeugen.
Jury-Mitglied Andrea Scholtyssek-Kohlhase, Lumas Art Liaison & Product Manager: „Wichtig ist, eine eigene Handschrift in der Bildsprache erkennen zu lassen. Überzeugt haben mich Ideen, die entweder durch einen besonders sensiblen Umgang mit einem Thema oder von einem besonderen Humor getragen wurden.”
Mit dem erfolgreichen Abschluss des zweiten Canon Profifoto Förderpreises startet gleichzeitig die Ausschreibung des nächsten Wettbewerbs. Einsendeschluss ist der 9. Januar 2008.
Bewerbungen werden ab sofort unter www.canon-profifoto-foerderpreis.de akzeptiert.
{ 0 comments }