by Philipp {Studio5555.de} on 3. August 2011

Nachdem das iPad den Einzug in den verschiedenen Bereichen begonnen hat, möchten wir dem nicht zurückstehen. Deswegen stellen wir hin und wieder nützliche iPad Apps vor und nehmen diese genau unter die Lupe. Sei es in der Navigation, Usability oder Nutzen. Wir starten mit der kostenlosen iPad App Ampersands von Chris Gregory von inddtraining. Diese App soll ein Hoch auf das Et-Zeichen bzw. Kaufmanns-Und sein. Navigiert wird horizontal und vertikal. Auf der zweiten Seite befindet sich eine kurze Einführung zu dem Projekt sowie ein How to. Horizontal wird bis zum Erscheinen des Ampersands gescrollt. Danach geht es vertikal durch die Adobe OpenType Collection weiter. Jedes Kaufmanns-Und wird großflächig angezeigt, beschriftet mit der dazugehörigen Schriftfamilie. Erstellt wurde die typografische App mit Adobe InDesign CS5 und Adobe Digital Publishing Suite. Eine schöne und einfache App die man ausprobieren sollte.
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by Philipp {Studio5555.de} on 24. September 2010

15 Jahre fotografische Zusammenarbeit zwischen Dieter Blum und Vladimir Malakhov. Die Zusammenarbeit eines außergewöhnlichen Tänzers und eines außergewöhnlichen Fotografen sollen in einem Buch zusammengetragen werden. Die Aufgabe für quandel design und kommunikation: Ein außergewöhnliches Buch schaffen.
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by Philipp {Studio5555.de} on 22. September 2010

Die Typopassage Wien zeigt die Schritte einer typografischen Gestaltung von der ersten konzeptionellen Idee bis zum finalen Schriftsatz mit jährlich drei unterschiedlichen Positionen von internationalen, zeitgenössischen GestalterInnen. Kuratiert vom Designbüro bauer – konzept & gestaltung, passiert hier im Hof des MuseumsQuartiers eine außergewöhnliche Auseinandersetzung mit Typografie im öffentlichen Raum. In fünf, in der Passage installierten Vitrinen sind wechselnde Arbeiten zu sehen, die begleitenden Kataloge können vor Ort für 2,- Euro Tag und Nacht erworben werden. Die frei zugängliche Ausstellungsreihe zeigt experimentelle typografische Gestaltungen von jungen und auch etablierten GrafikerInnen und richtet sich an all jene, die Interesse an Designprozessen haben – oder mit offenen Augen durch die Stadt gehen.
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by Philipp {Studio5555.de} on 28. Juli 2010

Die Publikation Klasse Troxler – Troxler Class wurde an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart (akb-Stuttgart) von den zwei studierenden Eva-Maria Offermann und Benjamin Kivikoski gestaltet: Der Beruf des Kommunikationsdesigners oder etwas volkstümlicher ausgedrückt, des Grafik Designers – stuft man gemeinhin nicht als besonders verantwortungsvoll ein. Zum einen wird der Kommunikationsdesigner in der Gesellschaft als reiner „Dienstleister“ für Unternehmungen und Institutionen angesehen und zum andern weiß man natürlich nur zu gut, dass Druckerzeugnisse meist nur kurze Zeit überleben. Ein Plakat z.B. hängt in der Regel ganze zwei Wochen in der Straße. Auch wäre es anmaßend zu behaupten, dass Grafik Design die Welt verändere oder das gesellschaftliche Leben entscheidend beeinflussen würde. Und doch kann Kommunikationsdesign mehr sein als Formgebung für Inhalte von Dritten.
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by Philipp {Studio5555.de} on 15. Februar 2010

Die schweizer Firma Thurgauer Erich Keller AG präsentiert mit SET 26 alle 26 Buchstaben des Alphabets sowie das Pluszeichen und den Punkt als Möbelstück. Die Buchstabenmöbel können vielfältig variiert und so gut wie in jedem Interieur integriert werden. Alle Buchstaben sind 112 cm hoch und 37 cm tief. Die Breite ist je nach Buchstabe unterschiedlich. Sie reicht von 37 cm beim “I” bis zu 154 cm beim “W”.
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by Philipp {Studio5555.de} on 15. Oktober 2009

Die zwei Schweizer Ramon Lenherr und Florian Brunner (Portfolio) gestalteten zusammen ein Typografie Poster der besonderen Art. Für ein Studiumprojekt war die Aufgabe gestellt, ein Plakat welches beidseitig bedruckt wird, zu entwerfen. Aufgehängt werden immer 2 zusammen, die Front- und Rückseite nebeneinander. Somit ergibt es immer ein Gesamtbild.

Für die Typografie wurder echter Kunstrasen verwendet. Warum? Um eine Verbindung von OPEN AIR Festival mit seinem charakteristischen Zeltstadt auf Gras, befestigt mit Heringen und Zeltschnur, herzustellen. Diese Grundelemente sollten sich im Plakat wiederfinden.

Experimentiert wurde auch mit Gipsbuchstaben und diversten anderen Materialien.

Diese Idee wurde aber wieder fallen gelassen und das Poster wurde mit Kunstrasenbuchstaben, die auf Styroporplatten befestigt wurden, arrangiert. Dazu wurde noch Zeltschnur, Absperrband, Kunstblumen und Büsche befestigt.

Danach wurden alle Teile auf einem weißen Untergrund aufgebaut und abfotografiert.






by Philipp {Studio5555.de} on 7. Oktober 2009

Mélangerie Inc. verkauft im Etsy Shop eine schöne Typografie-Tragetasche mit dem Schriftzug To Have and To Hold.

Das Schmuckstück kostet 18 US Dollar und wird in New York Brooklyn mit schwarzer Tinte bedruckt. Die Baumwollstofftasche ist ca. 44,5 cm hoch und 37 cm breit.

Bei einer Bestellung von über 50 Stück kann die Farbe des Schriftzuges selbst bestimmt werden.
by Philipp {Studio5555.de} on 14. August 2009

In der Ausstellung „Krieg der Zeichen“ von Markus Hanzer wurde der Beitrag Typowand von Erwin Bauer realisiert. Die Krieg der Zeichen Typowand im designforum im Wiener Museumsquartier stellt den physischen Part der Wiener Fassaden dar. Erwin Bauer über die Typografie im Bezug auf die Typewall:
Typografie ist in unserer Stadt omnipräsent, vieles erzählt Geschichten aus der Vergangenheit und begleitet uns noch heute. Anders wie in anderen europäischen Städten, haben sich solche Dokumente erhalten.

Über die Langsamkeit (von Erwin Bauer)
Glaubt man wissenschaftlichen Analysen, ist an der Gehgeschwindigkeit von Metropolen Lebenstil und Stimmung einer Stadt ablesbar. In den letzten zehn Jahren hat sich etwa in Singapur, der Stadt mit der schnellsten Gehgeschwindigkeit, das Tempo um 30% gesteigert. In arabischen Ländern geht man prinzipiell langsamer. Wien liegt mittlerweile im Spitzenfeld, es scheint von der allgemeinen Lebensbeschleunigung erfasst worden zu sein.
Architektur und städtischer Raum werden von solchen Beschleunigungen viel langasamer erfasst. Vor allem in Wien wurden viele Beschriftungen wurden einfach vergessen, stillschweigend toleriert und nicht entfernt oder ersetzt. Mittlerweile hat der Trend zum behutsamen Reaktivieren von (Gastronomie)Gassenlokalen in Originalausstattung wieder ein Glanzlicht auf gute Gestaltung aus vergangenen Zeiten geworfen. Was vergessen war, entspricht heute wieder dem Zeitgeist, die Patina wird gleich mitgeliefert. Dass es diese Orte in Wien noch gibt, hat seinen Grund in einer sympathisch schlampigen Toleranz und Ungenauigkeit. Deshalb existieren Zeitdokumente vieler Epochen nebeneinander, ganz typisch für das Wiener Stadtbild. Manche übertragen dieses Charakeristikum auf die Haltung der gesamten Nation. Viele internationale Entwicklungen werden scheinbar verschlafen oder erst in zweiter Instanz wirklich wahrgenommen. Das nimmt dem Leben die Heftigkeit und lässt vieles zu, was anderswo in vorschneller Dynamik verloren geht.

Übrigens sucht das Designbüro für Kommunikationsdesign bauer noch kreative PraktikantInnen ab Herbst 2009.