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Vintage Farben Effekt mit Photoshop – Tutorial

by Philipp {Studio5555.de} on 3. August 2008

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In diesem Photoshop Tutorial “Vintage Farben Effekt mit Photoshop” gilt es ein Farbfoto oder Print zu altern bzw. einen Vintage-Look zu erzeugen. Charakteristisch eines alten Prints sind die ausgewaschenen Farben, vergleichsweise eines Fotos aus den 70er Jahren. Für dieses Tutorial nutze ich Photoshop CS 2 in verbindung eines Farbfotos, aufgenommen mit einer Canon EOS 350D.

1. Schritt: Bild öffnen

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Als erstes sollte das zu bearbeitende Bild geöffnet werden. Das Ebenen-Fenster sollte geöffnet sein. Dies kann man mit der Taste “F7” oder über “Fenster->Ebenen” erreichen.

2. Schritt: Neue Einstellungsebene mit Fotofilter

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Im zweiten Schritt wird eine neue Einstellungsebene mit einem Fotofilter erzeugt. Dazu klickt man auf “Ebene” und wählt dort “Neue Einstellungsebene -> Fotofilter” aus. Danach öffnet sich das Neue Ebene Einstellungsmenü mit Namensvergabe und anderen Optionen. Dieses einfach mit OK bestätigen.

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Jetzt öffnen sich die Fotofilter Einstellungen. Dort wählt man einen Warmfilter von 85 aus. Eine Dichte von 100% muss ausgewählt werden. Alle geänderten Werte mit OK bestätigen.

Schritt 3: Bildberechnung auf Fotofilter Ebene anwenden

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Nun muss die neue Einstellungsebene “Fotofilter 1″ unbedingt aktiviert sein. Dies ist wichtig für die nachfolgende Bildberechnung die auf diese Ebene angewendet wird.

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Die Bildberechnung wird über “Bild -> Bildberechnungen” ausgewählt. Alle Werte können dem Screenshot übernommen werden. Normalerweise sind dies die Einstellungen die Photoshop vorgibt. Auch hier alles mit OK bestätigen.

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Im Ebenen Fenster sollte das Bild nun in der Ebene Fotofilter 1 angezeigt werden.

Schritt 4: Fotofilter 1 Ebene duplizieren und Umkehren

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Im vierten Schritt wird die “Fotofilter 1″ Einstellungsebene dupliziert. Dazu muss die Einstellungsebene ausgewählt sein. Entweder klickt man nun mit der rechten Maustaste auf die Ebene und wählt “Ebene duplizieren” aus oder nutzt den Shortkey Strg+J (Windows) / Apfel+J (Mac). Bei Ebenen wird die duplizierte Ebene als “Fotofilter 1 Kopie” angezeigt. Diese sollte ganz oben in der Liste stehen.

Danach wählt man unter “Bild -> Anpassen -> Umkehren” aus oder über Shortkey ist Strg+I (Windows) / Apfel+I (Mac).

Schritt 5: Kaltfilter anwenden

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Die neue Ebene “Fotofilter 1 Kopie” bekommt einen neuen Filter verpasst. Dazu klickt man doppelt mit der linken Maustaste auf das Einstellungssymbol in dieser Ebene. Siehe roter Pfeil!

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Als Einstellungen verwendet man den Kaltfilter mit einem Wert von 80 und eine Dichte mit 100 %. Auch hier wieder alles mit OK bestätigen.

Schritt 6: Füllmethode der Ebenen veränden

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Zum Schluss wird die Füllmethode der einzelnen Einstellungsebenen geändert. Für die “Fotofilter 1″ Ebene sollte “Multiplizieren” ausgewählt werden.

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Die Ebene “Fotofilter 1 Kopie” bekommt “Umgekehrt Multiplizieren” verpasst. -> Fertig!

verblassende_farben_tut.jpg

Allerding kann hier noch ein wenig je nach Geschmack gespielt werden. Natürlich ist dies auch abhängig vom jeweiligen Fotomotiv. (Copyright by Studio5555 / Philipp Thom)

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Split Toning Effekt mit Photoshop – Tutorial

by Philipp {Studio5555.de} on 4. März 2008

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Der Split Toning Effekt ermöglicht es ein Bild effektvoll mit zwei Farbgrundlagen zu kombinieren. In diesem Tutorial benutzen wir einen Braunton und einen Blauton der mit Hilfe der Tonwertkorrektur in einen fließenden Übergang verwandelt wird. Auch lässt sich so ein Serpia-Effekt erzielen. Mit ein bischen Experimentierfreude können mit verschiedenen Farbkombinationen auch weitere Foto-Effekte erreicht werden.

In diesem Tutorial verwende ich ein Bild das mit einen Canon EOS 350D aufgenommen wurde. Es handelt sich um ein Farbbild, welches aber in ein schwarzweiß (Graustufen) Foto für die Grundlage umgewandelt wurde. Das Tutorial wurde im Photoshop CS2 durchgeführt.

Schritt 1: Bild öffnen

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Nachdem Photoshop geöffnet wurde läd man das gewünschte Foto in das Programm. Das Ebenen-Fenster sollte geöffnet sein. Dies kann man mit der Taste “F7” oder über Fenster->Ebenen erreichen.

Schritt 2: Farbton/Sättigung Ebene hinzufügen

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Nun erstellen wir einen neue Farbton/Sättigungs Ebene. Dazu klickt man auf “Neue Füll- und Einstellungsebene erstellen” im Ebenen Fenster. Dort wählt man “Farbton/Sättigung” aus. Das neu aufgegangene Fenster Farbton/Sättigung mit “OK” bestätigen. Diese Einstellungen nehmen wir erst später vor. Der alternative Vorgehensweg würde über Ebene -> Neue Einstellungsebene -> Farbton/Sättigung… führen.

Schritt 3: Ebene duplizieren und Umbenennen

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Jetzt wird die Ebene “Farbton/Sättigung 1″ dupliziert und umbenannt. Dazu gehen wir wie folgt vor:

  • Die Ebene “Farbton/Sättigung 1″ muss ausgewählt sein.
  • Mit der rechten Maustaste auf diese Ebene klicken und “Ebene duplizieren…” anklicken.

Folglich steht von Oben nach Unten im Ebenen Fenster “Farbton/Sättigung 1 Kopie” dann “Farbton/Sättigung 1″ und zum Schluss “Hintergrund”. Mit einem doppelklick auf die Schrift wird die oberste Einstellungsebene in “Highlight” und die untere in “Schatten” umbenannt.

Schritt 4: Bildberechnung auf die Highlight Ebene

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Als nächstes wird die Bildberechnung auf die Highlight Ebene angewandt. Die Highlight Ebene muss dazu ausgewählt sein. Um die Ebenenmaskenminiatur ist in diesem Fall ein Rahmen zu sehen. Nun wird über Bild -> “Bildberechnung” ausgeführt. Das neu geöffnete Menü Bildberechnung wird mit “OK” bestätigt.

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Die Miniaturansicht bei der Einstellungsebene müsste jetzt das gleiche Bild wie in der Hintergrund-Ebene anzeigen.

Schritt 5: Die Highlight Ebene einfärben

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Mit einem Doppelklick auf die Einstellungsebe Highlight öffnen sich die Farbton/Sättigung Einstellungen. Die Highlight Ebene wird ein Braunton vergeben.

  1. Als erstes wird “Färben” aktiviert.
  2. Beim “Farbton” wird ein ein Wert von “30” eingegeben.
  3. Die “Sättigung” bekommt ein Wert von “50“.
  4. Alles mit OK bestätigen.

Schritt 6: Die Schatten Ebene einfärben

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Die Schatten Ebene wird mit einem Linksklick aktiviert. Nun wird auch da mit einem Doppelklick die Einstellungen für Farbton/Sättigung geöffnet.

  1. Als erstes wird wieder “Färben” aktiviert.
  2. Beim “Farbton” wird ein Wert von “210” eingetragen.
  3. Die “Sättigung” wird mit “25” veranschlagt.
  4. Alles mit OK bestätigen.
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Jetzt hat das Bild Braun- und Blautöne. Je nachdem wie die Einstellungen ausgefallen sind.
Schritt 7: Tonwertkorrektur anwenden

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Die Ebenenmasken “Highlight” wird wieder ausgewählt. Über Bild -> Anpassen -> “Tonwertkorrektur…” die Tonwertkorrektur aufrufen. Über den mittleren Regler kann dann die Balance zwischen den Braun- und Blautönen eingestellt werden. Je nachdem welches Ergebnis gewünscht wird.

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Nachdem dieses Erreicht ist wird es mit “OK” bestätigt. ->FERTIG!

Schritt 8: Zusätzlicher Glanz-Effekt mit Unscharf maskieren

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Wer noch einen zusätzlichen Glanz-Effekt erzielen will kann dies mit dem Filter “Unscharf maskieren…” erreichen.

  • Zunächst muss die Ebene Hintergrund wieder aktiviert werden.
  • Über Filter -> Scharfzeichnungsfilter -> “Unscharf maskieren…” auswählen.
  • Dort bei Radius einen hohen Wert eingeben. Dies ist immer abhängig von dem bearbeiteten Bild. Ich wähle einen Radius von 20 Pixel.
  • Nach gefallen alles mit “OK” bestätigen.
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Mit diesen wenigen Schritten ist das Tutorial nun auch schon beendet. Viel Spaß beim experimentieren! (Bilder + Text copyright by Studio5555 / Philipp Thom)

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Bild in Bild Photoshop Collage – Tutorial

by Philipp {Studio5555.de} on 5. Februar 2008

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In diesem Photoshop Tutorial erstellen wir ein Bild in einem Bild, um den Hauptfokus noch weiter auf eine actiongeladene oder besondere Szene zu lenken. Dazu eignen sich besonders gut Sportfotos oder die eine große Dynamik aufweisen. Das Tutorial wurde im Photoshop CS2 durchgeführt mit einem Bild welches mit einer Canon EOS 350D fotografiert wurde. In neueren Photoshop Versionen wird dies ungefähr den gleichen Arbeitsablauf beinhalten.

Schritt 1: Bild öffnen und als Ebene duplizieren

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Nachdem wir das gewünschte Bild im Photoshop geöffnet haben gehen wir wie folgt vor:

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1. Es gibt mehrere Möglichkeiten das Hintergrundeben zu duplizieren. Entweder man klickt mit der rechten Maustaste im Ebenen Feld (öffnen mit “F7″) auf die Ebene Hintergrund. Dort im Pull-Down-Menü “Ebene duplizieren…” auswählen. Oder schnell über die Tastatur mit “Ctrl+J” bei Windows und mit “Command(auch Apfeltaste genannt)+J” bei Mac OS.

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Es gibt für jeden Vorgang mehrere Lösungen und es bleibt jeden selbst überlassen wie man vorgeht. Wir zeigen jetzt hier mehrere Lösungswege auf. Nachdem die Ebene dupliziert wurde bekam sie den Namen “Hintergrund Kopie”.

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2. Nun bennen wir diese neue Ebene um indem wir mit der linken Maustaste doppelt auf den Namen “Hintergrund Kopie” klicken. Wir vergeben den Namen “Subversion” zur besseren Übersicht.

Schritt 2: Neue leere Bearbeitungsebene erstellen

Nun erstellen wir eine neue leere Ebene unter der Subversion Ebene. Dazu gehen wir wie folgt vor:

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1. Im Ebenen Fenster klicken wir auf das Symbol “Neue Ebene erstellen” an. Nun wird die neue Ebene als “Ebene 1″ angezeigt. Diese sollte unter der Ebene “Subversion” platziert sein. Diese kann durch drücken der linken Maustaste neu arrangiert werden. Schneller geht es aber durch drücken von “Ctrl” (Windows) / “Command” (Mac OS) und dann auf “Neue Ebene erstellen” klicken. Jetzt wird die neue Ebene gleich unter der ausgewählten angelegt.

ebenen3.jpg

2. Nun wird diese neue Ebene umbenannt in “Bilderrahmen”. Dazu wieder ein schneller Doppelklick auf den Namen. Nun müsste alles im Ebenen Fenster so aussehen wie auf dem darauffolgenden Bild.

bilderrahmen.jpg

Schritt 3: Rahmen erstellen

Jetzt erstellen wir einen dicken Rahmen um das gewünschte Objekt auf dem Bild.

rechteck.jpg

1. Dazu wählen wir das Rechteck-Werkzeug (“U”) aus. Es sollte darauf geachtet werde das die Ebene Bilderrahmen weiterhin ausgewählt ist.

rahmen.jpg

2. Jetzt ziehen wir um das gewünschte Objekt ein Rechteck. Die Größe und die Position kann durch die Transformationssteureung geändert werden. Diese kann unter anderem bei Bearbeiten -> “Frei transformieren Pfad” ausgewählt werden.

Schritt 4: Schnittmaske erstellen

Nun erstellen wir eine Schnittmaske zwischen der “Subversion” und der Ebene “Bilderrahmen”. Dazu gibt es wieder mehrere mögliche Wege. Wir gehen wie folgt vor:

schnitt2.jpg

Es wird die Ebene “Subversion” ausgewählt. Jetzt wird über Ebene -> “Schnittmaske erstellen” ausgewählt. Jetzt erscheint links neben der Subversion Ebene ein Pfeil nach unten. Eine weitere Möglichkeit wäre es mit der Maus zwischen den Ebenen Subversion und Bilderrahmen zu fahren und die “ALT” (Win/Mac) Taste zu drücken. Jetzt verwandelt sich der Mauscursor in zwei Kreise. Nun klickt man mit der linken Maustaste und die Schnittmaske ist erstellt.

schnitt21.jpg

Schritt 5: Konturen bei dem kleineren Foto setzen

Jetzt bekommt das Foto im Foto seinen Bilderrahmen:

effekt.jpg

1. Die Ebene Bilderrahmen muss ausgewählt werden. Jetzt klickt man auf das Symbol “Ebenenstil hinzufügen” an.

kontur.jpg

2. Dort die Option “Kontur…” anklicken.

kontur1.jpg

3. Die Größe des Rahmens ist immer abhängig von der Auflösung des Bildes. Ich nutze ein Bild mit einer Größe von 800×533 Pixel. Dazu empfiehlt sich eine Rahmengröße von 12 Px. Unter Position wählt man “Innen” aus und die Farbe Weiß nicht vergessen.

Schritt 6: Schlagschatten setzen

Nun wird der Schlagschatten um den Bilderrahmen gesetzt. Dazu wird im Ebenenstil-Fenster, vom vorherigen Schritt, die Option “Schlagschatten” ausgewählt.

schlag.jpg

Die Werte für den Winkel können so gewählt werden wie der reale Lichteinfall der Sonne auf dem Foto. Eine Distanz des Schlagschattens von 9-12 Px ist empfehlenswert.

dd.jpg

Schritt 7: Den Bilderrahmen drehen

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Jetzt wird die Vektormaske Bilderrahmen gedreht. Die Bilderrahmen Ebene muss ausgewählt sein. Über Bearbeiten -> “Frei Transformieren” wird ein Positionsrahmen angezeigt. An den Ecken ändert sich der Mauscursor zu einer Kurve. Nun wird die linke Maustaste gehalten und so lange bewegt bis der Rahmen schräg ist (siehe Bild).

Schritt 8: Hintergrundfarbe auswählen

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Jetzt wird mit Hilfe der Pipette (“I”) eine geeignete Hintergrundfarbe ausgewählt. So hebt sich das neu erstellte Bild im Bilderrahmen noch weiter ab.

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Ich wähle dazu das blaue Gebäude links oben im Bild. Die neue ausgewählt Farbe wird nun in der Werkzeugleiste angezeigt.

Schritt 9: Den Hintergrund einfärben

farbelayer.jpg

Nun wird der Hintergrund eingefärbt mit der ausgewählten Farbe aus Schritt 8. Dazu muss die Hintergrundebene aktiviert sein. Jetzt klickt man auf den “Neue Füll- und Einstellungsebene erstellen” Button. Dort wählt man “Farbton/Sättigung” aus.

farbton.jpg

Nun muss die Option bei Farbton/Sättigung “Färben” ausgewählt werden. Bei Farbton wird der Wert “215″ und bei der Sättigung “25″ eingestellt. Dies kann aber je nach Bild und ausgewählte Farbe variieren. Wenn die erledigt ist einfach auf OK in der Dialogbox klicken.

Schritt 10: Hintergrundebene duplizieren

radial.jpg

Für den radialen Weichzeichnungsfilter wird die Hintergrundebene nochmals dupliziert. Dazu muss die Hintergrundebene aktiviert bzw. ausgewählt sein. Nun wählt man Ebene -> “Ebene duplizieren…” aus. Die neu erstellte Ebene wird umbenannt in “Radialer Weichzeichner“.

Schritt 11: Radialer Weichzeichnungsfilter setzen

Die neue Ebene “Radialer Weichzeichner” muss aktiviert sein. Nun über Filter -> Weichzeichnungsfilter -> Radialer Weichzeichner auswählen.

radial1.jpg

Die Stärke gibt man einen Wert von “40” an. Bei Methode wird “Strahlenförmig” und bei Qualität “Sehr Gut” aktiviert. Der Mittelpunkt ist der Ursprung des Weichzeichners. Da das Bild auf dem der Hauptfokus nicht in der Mitte von dem Hintergrund sitzt wird der Mittelpunkt nach links verschoben. Dies ist aber je nach Motiv unterschiedlich. Wer mit seinem Ergebnis nicht zu frieden ist macht die Auswahl des Filters rückgängig und wählt diesen erneut aus, bis das Ergebnis überzeugt.

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Schritt 12: Deckkraft Radialer Weichzeichnungsfilter mindern

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Da der Effekt von dem ausgewählten Filter sehr stark ist, wird dieser über die Deckkraft gemindert. Die Ebene “Radialer Weichzeichner” muss ausgewählt sein. Nun wird bei Deckkraft ein Wert zwischen 55% und 65% ausgewählt. 60% ist ein guter Mittelwert und erzielt hier das beste Ergebnis.

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Mit diesen 12 Schritten ist das Tutorial nun auch schon beendet. Viel Spaß beim experimentieren! (Bilder + Text copyright by Studio5555 / Philipp Thom)

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LOMO Effekt in Photoshop erstellen – Tutorial

by Philipp {Studio5555.de} on 17. Dezember 2007

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LOMO (bis 1965 GOMZ, dann LOOMP), ist die Abkürzung für Leningradskoye Optiko Mechanichesckoye Obyedinenie. Mittlerweile ist die Lomografie eine eigene Stilrichtung, die sich von der Kleinbildkamera „LOMO Compact Automat“ (LC-A) ableitet. Die entstehenden Bilder dieser Kamera sind meist unscharf, verschwommen, kontrastreich und an den Rändern dunkel. Sie erinnern eher an Schnappschüsse und dennoch entwickelte sich in den 90er Jahren eine eigene Kunsform daraus. In diesem Tutorial soll der LOMO Effekt mit Photoshop digital nachgestellt werden.

Dabei nutze ich ein Bild das ich in Kuba / Havanna mit einer Canon EOS 350D aufgenommen habe. Das Bild wird im Adobe Photoshop CS2 geöffnet. In neueren Versionen wird dies ungefähr den gleichen Arbeitsablauf beinhalten.

Schritt 1: Blendeneffekt hinzufügen

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Nachdem das Bild im Photoshop geöffnet wurde gehen wir folgendermaßen vor:

  1. Wir müssen die Blendenkorrektur durchführen, diese findet man unter Filter -> Verzerrungsfilter -> Blendenkorrektur
  2. Dort angekommen schalten wir das störende Raster erstmal aus. Unten bei Raster einblenden wird das Häckchen entfernt.
  3. Jetzt wird über das Feld “Vignette” der Betrag auf -100 eingestellt.
  4. Danach stellen wir bei Mittelpunkt einen Wert von +70 bis +80 ein. Je nachdem welches Ergebnis zusagt. Ein guter Mittelwert ist +75.
  5. Mit OK bestätigen.
lomo_effekt_2.jpg

Schritt 2: Farbkanäle bearbeiten

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Jetzt müssen die einzelne Farbkanäle Rot und Grün nachbearbeitet werden. Dazu gehen wir wie folgt vor:

  1. Die einzelne Farbkanäle anzeigen lassen. Diese findet man unter Fenster -> Kanäle.
  2. Danach geht ein Reiter rechts unten bei Ebenen auf. Die verschiedenen Farbebenen RGB, Rot, Grün und Blau werden angezeigt. Wir wählen die rote Ebene als erstes aus. Dazu klickt man einmal darauf. Jetzt dürfte nur dort das Auge angezeigt werden.
  3. Jetzt wird der Kontrast für diese Ebene erhöht. Umso höher der Kontrast umso stärker der Farbeffekt. Der Kontrast wird über Bild -> Anpassen -> Helligkeit/Kontrast erhöht.
  4. Wir nutzen den Wert 50 bei Kontrast für ein optimales Ergebnis. Dies ist jedoch subjektiv und kann auch hier individuell nach Wunsch engestellt werden.
lomo_effekt_5.jpg
  1. Jetzt kommt die grüne Farbebene dran. Dazu diese einmal anklicken das nur dort das Auge zu sehen ist.
  2. Nun wird auch hier der Kontrast auf den Wert 50 erhöht. Dazu geht man auch hier wie oben bei Punkt 3 beschrieben vor.
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Schritt 3: Fertigstellung

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Jetzt werden alle Farbkanäle wieder eingeblendet und der digitale LOMO Effekt ist vollendet. (Copyright by Studio5555 / Philipp Thom)

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SlideShowPro in WordPress einbauen

by Philipp {Studio5555.de} on 29. Dezember 2006

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Nachdem ich mein eigenes Portfolio in Form einer SlideShowPro Flash Galerie in WordPress einbauen wollte, fand ich leider nur kurze englischsprachige Anleitungen mit teilweise falschen Pfad und Code Angaben.

1. Runterladen der Dateien

Als erstes Laden wir uns die benötigten Dateien runter die unten aufgelistet sind. Ich gehe mal davon aus das WordPress bereits installiert und fertig eingerichtet ist. Dabei ist es egal in welchem Verzeichnis WordPress liegt. Z.B. “http://www.meinedomain.de/” oder “http://www.meinedomain.de/blog/”

2. Erstellen einer SlideShowPro Galerie

Nun wird eine komplette SlideShowPro Galerie mit Macromedia Flash nach Anleitung erstellt. Jetzt ist aber darauf zu achten das im Komponenten-Inspektor in Macromedia Flash der absolute Pfad zu der “images.xml” Datei angegeben wird. Wir geben bei XML File Path “http://www.meinedomain.de/portfolio/images.xml” (siehe Bild) ein.

komponenteninspektor.jpg

Auch in der “images.xml” Datei muss der absolute Pfad zu den Alben angegeben werden.

  • “lgPath=”gallery/album1/large/” wird zu “lgPath=”http://www.meinedomain.de/portfolio/gallery/album1/large/”

3. SlideShowPro Dateien hochladen

Nun laden wir alle Dateien in das Verzeichnis “http://www.meinedomain.de/portfolio/” hoch. So sollte folgende Struktur aussehen:

  • “http://www.meinedomain.de/portfolio/portfolio.swf” (erzeugter Flash Film)
  • “http://www.meinedomain.de/portfolio/images.xml” (selbsterzeugte XML Datei)
  • “http://www.meinedomain.de/portfolio/gallery/album1/large/bild.jpg” (kompletter Pfad eines Bildes)

4. SlideShowPro in WordPress einbinden

Jetzt wird das Kimili Flash Embed nach Anleitung hochgeladen und in WordPress aktiviert. Wir schreiben eine neue Seite in WordPress (Schreiben -> Seite schreiben). Als Seitentitel geben wir Portfolio ein. Folgender Code wird in Seiteninhalt eingegeben:

  • [kml_flashembed movie="http://www.meinedomain.de/portfolio/portfolio.swf" height="550" width="700" /]

Movie steht für den erzeugten SlideShowPro Film und ganz wichtig ist die Grösse. “height” steht für die Filmhöhe und “width” für die Breite. Bei mir ist die Galerie 700 px breit und 550 px hoch. Diese Werte stehen auch beim Erstellen der Galerie im Macromedia Flash. Nun auf Veröffentlichen klicken und das war dann alles. (Copyright by Studio5555 / Philipp Thom)

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FAKE MODEL PHOTOGRAPHY – Tutorial

by Philipp {Studio5555.de} on 17. November 2006

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Auf dem englischsprachigen Blog von Christopher Phin fand ich ein sehr gutes Tutorial zum Thema Fake Model Effect. Es geht darum normale Fotoaufnahmen so aussehen zu lassen als wären sie Modelle. Z. B. ein Foto von einer Eisenbahn sieht mit dem Effekt aus wie eine Spielzeug Märklin Bahn die gerade ihre Runden dreht. Diesen Effekt lässt sich auch mit einem Tilt-und-Shift-Objektiv realisieren, dass hauptsächlich in der Architekturfotografie verwendung findet. Ich habe mir mal die Mühe gemacht dieses Tutorial auf Deutsch zu übersetzen:

Ich nutze ein Foto das ich in Augsburg von einem Kirchturm aufgenommen habe (siehe oben Original). Dieses Foto wird im Photoshop CS2 geöffnet.

Schritt 1: Die Schärfentiefe Maske setzen

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Nachdem das Bild geöffnet ist, muss “Q” gedrückt werden. Um in den Quick Mask mode zu wechseln. Jetzt wird das Verlaufs-Werkzeug ausgewählt. Die Farben Schwarz und Weiß müssen ausgewählt sein (“D” drücken). Nicht vergessen den reflektierenden Verlauf auszuwählen! Er sieht aus wie ein Zylinder und ist das vierte Icon in der Leiste.

Schritt 2: Maske setzen

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Jetzt wird die Maske gesetzt. Dazu klicken wir in die Mitte des Bildes oder genau auf das Objekt. Ich wählte den weissen Lieferwagen. Dann halten wir die linke Maustaste gedrückt und ziehen den Cursor ganz nach oben. Dort lassen wir sie wieder los. Danach sollte es aussehen wie auf dem Bild. Eine Maske in rot wurde auf das Bild gelegt. Nochmals “Q” drücken um den Quick Mask mode zu verlassen.

Schritt 3: Tiefenschärfe abmildern

seite_bild_3.jpg

Um die Tiefenschärfe zu setzen nutzen wir einen Filter. Dieser ist zu finden unter: Filter -> Weichzeichnungsfilter -> Tiefenschärfe abmildern

Dort setzen werden dann die Werte eingestellt wie auf den Screenshot. Es sind nur ungefähre Angaben. Aber mit diesen fährt man schon gut.

Schritt 4: Gradationskurve

seite_bild_4.jpg

Um das Foto noch Modellartiger zu machen nutzen wir die RGB Gradationskurve. Diese findet man unter: Bild -> Anpassen -> Gradationskurven

Wieder die Werte nehmen die auf den Screenshot stehen. ->FERTIG! (Copyright by Studio5555 / Philipp Thom)

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