Mai 2011

Kumagai Haus von Hiroshi Kuno + Associates

by Philipp {Studio5555.de} on 31. Mai 2011

Das Wohnhaus Kumagai soll irgendwo zwischen Architektur und Landschaft liegen. So beschreiben es die Architekten von Hiroshi Kuno + Associates. Das einstöckige Wohnhaus soll die Konventionen der japanischen Vororte sprengen. Diese haben üblicherweise zwei Stockwerke. Nur ein dreistöckiger Turm hällt die Stellung und belohnt, nach dem Aufstieg, mit einer weiten Aussicht auf die Landschaft. Große Fenster lassen genügend Licht in das Innere des Einfamilienhauses. Eine Offenheit wird damit gelebt und verbessert die Interaktion der Bewohner mit der Nachbarschaft. Ein warmer Interieur Ausbau, in Form von viel Holz und weißen Wänden, sorgen für den Wohlfühl-Faktor.

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Das Design Buch Berlin 2011/2012

by Philipp {Studio5555.de} on 30. Mai 2011

Exklusiv gibt es vorab den ersten Einblick in das neu erscheinende Magazin: Das Design Buch Berlin 2011/2012. Das Printmedium wird es ab dem 30. Mai 2011 für 12,50 Euro an den Kiosken geben. Inhaltlich gibt es alles was das kleine Designerherz höher schlagen lässt. Auf 196 Seiten im Großformat wird die Berliner Designszene unter die Lupe genommen. Fette Typografie und gigantische Bilder leiten den Leser durch das Magazin. Unkonventionelle Raumlösungen, experimentelle Einrichtungsstile und ungewöhnliche Wohnkonzepte werden beleuchtet. Ein Serviceteil mit Berliner Designern, eine Übersicht der schönsten Berliner Designstücke sowie 300 Adressen rund um Möbel und Accessoires runden das Bild ab. Für die Art Direction war der Designer Mario Lombardo verantwortlich. Das Design Buch Berlin 2011/2012 wird in den Sprachen Deutsch und Englisch vom Zitty Verlag ausgeliefert.

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Ronald McDonald Centre von Fact Architects

by Philipp {Studio5555.de} on 27. Mai 2011

© Luuk Kramer

Das Ronald McDonald Centre ist ein gigantischer Sport-Komplex in Amsterdam ausgerichtet auf die Bedürfnisse behinderter Kinder. Die ausführenden Architekten Fact Architects nutzten für das Bauvorhaben moderne Technologien wie z. B. LED Technik. So gibt es im Ronald McDonald Centre den ersten Sportboden mit LED-Zeilen. Aber auch Sensoren im Hallenbad verhindern das unbemerkte Ertrinken. Finkerabdrucksensoren sind die Türöffner und große Piktogramme zeigen den richtigen Weg. Die Gestaltung der Sportarena eröffnet neue Wege der Interaktion. Jeder Zuschauer ist Akteur und Athlet. Eine starke Verbindung die das Zusammenspiel fördert. Ermöglicht wurde das Projekte durch zahlreiche Spenden.

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JJ Mercer Fall Winter 2011 Collection

by Philipp {Studio5555.de} on 26. Mai 2011

Das in London ansässige Männer-Modelabel JJ Mercer präsentiert seine neue Herbst Winter Collection 2011. Einzigartig für seine Kombination aus Design und Konzept des lateralen Denkens entstand das Label aus der Hand von Designer John Jack “Bunny” Mercer. Die Fashion Brand konzentriert sich in erster Linie auf den Charakter des flotten Stils aus Bakersfield, Kalifornien, wo John im Jahr 1922 geboren wurde. Die Fall Winter 2011 Collection versprüht die einstige Romantik gekapselt in der Vietnam Ära des damaligen Amerikas.

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Produktdesigner Rainer & Tobias Kyburz

by Philipp {Studio5555.de} on 25. Mai 2011

© Claudia Link

Die ungleichen schweizer Brüder Rainer & Tobias Kyburz stehen heute im Designer Focus. Tobias Kyburz, der seit mehreren Jahren auch als Werklehrer tätig ist, widmet sich schon seit einiger Zeit dem Entwerfen von Gebrauchs- und Einrichtungsgegenständen. Auf diesen kreativen Pol trifft mit Rainer Kyburz ein Mann aus der Wirtschaft. Nach BWL- Studium, einem Ausflug in die Energiebranche und einem Aufenthalt in Südamerika beschloss er sich gemeinsam mit seinem Bruder zur Gründung des gemeinsamen Ateliers für Produktdesign. In der eigenen Werkstatt im Stellwerk Basel werden seit dem im regen Austausch Prototypen entwickelt und gefertigt, die durch Eigenständigkeit und Materialwitz überraschen. Daneben spielen auch die Schonung von Ressourcen und lokale Produktion für die Designer dabei eine entscheidende Rolle.

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De Nieuwe Liefde von Wiel Arets Architects

by Philipp {Studio5555.de} on 24. Mai 2011

Die niederländischen Wiel Arets Architects haben im Herzen Amsterdams eine alte Wein Lagerhalle in ein modernes Gemeindezentrum umgebaut. Ein neuer Kulturtreff für Kunst und Theater soll sich im De Nieuwe Liefde zusammenfinden. In der neuen Liebe, wie es übersetzt heißt, befinden sich auf mehrere Stockwerke verteilt ein Saal mit 230 Sitzplätzen, ein Konferenzsaal mit 60 Plätzen, ein Konzertsaal mit 50 Plätzen sowie eine Bibliothek und ein Restaurant-Café. Das alte Lagerhaus bietete wenig Tageslicht im Inneren. Durch die neue Dachfensterkonstruktion durchflutet nun Tageslicht den 30 Meter tiefen Komplex. Die Wiel Arets Architekten erhielten die Neo-Renaissance und Jugendstil weitgehenst und katapultierten diesen in das 21. Jahrhundert. Ein Kulturzentrum mit viel Licht und moderner Technik entstand so am Amsterdams UNESCO-Kanal.

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Treehouse von SHED Architecture & Design

by Philipp {Studio5555.de} on 19. Mai 2011

Ein Traum im Baum. Das ist das gestaltete Treehouse von SHED Architecture & Design. Gebaut an einem Steilhang in einem Wald- und Park-Gebiet bei Seattle. Bewachsen von einer Vielzahl von Bäumen reihen sich diese um das Einfamilien-Baumhaus. Gebaut auf einer äußerst stabilen Stahlkonstruktion wurde dafür extra ein Fundament tief in die Erde getrieben. Viel Aufwand für ein Haus an einem fast unbebaubaren Grund. Doch diese Anstregung lohnte sich für die Familie mit einem unglaublichen Ausblick in die Baumkronen. Das Grundstück war ein Schnäppchen und konnte für 15.000 Dollar erworben werden. Aber auch die Inneneinrichtung wurde durch ein bekanntes schwedisches Möbelhaus realisiert. Viel Holz bietet eine warme Lebensgrundlage im neuen Design Habitat.

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RIPOLLÉS-MANRIQUE Haus von Teo Hidalgo Nácher

by Philipp {Studio5555.de} on 18. Mai 2011

Ein nicht ganz leichtes Bauprojekt hatte der Architekt Teo Hidalgo Nácher zu bewältigen. Ein Zweifamilienaus in einem nicht leicht zu bebauenden Grundstück welches die Offenheit aber auch gleichzeitig Privatsphäre der beiden Parteien bietet. Die Aussicht spielt eine Zentrale Rolle bei der Ausrichtung des RIPOLLÉS-MANRIQUE Hauses. Umgeben von Pinienbäumen soll ein freier Blick die Sicht auf das Mittelmeer nicht trüben. Die mediterrane Architektur soll Gelassenheit und Freiraum implizieren. Viele Schattenplätze rund um das Wohnhaus sorgen für viele Aufenthaltsmöglichkeiten im Freien. Auch an heißen Sommertagen.

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