by Philipp {Studio5555.de} on 29. Oktober 2010
The Walther Collection von Artur Walther
Inmitten des Neu-Ulmer Teileortes Burlafingen entstand, im Auftrag des Kunstsammlers und ehemaligen Investmentbanker Artur Walther, ein Museum für Fotoausstellung. Darunter sind über 700 Werke zeitgenössischer Foto- und Videokunst, aber auch die größte Sammlung afrikanischer Fotokunst. Schlicht heißt der Museumskomplex The Walther Collection. Dieser setzte sich aus vier Gebäuden zusammen, die in Form eines Viertelkreises auf einem Grasteppich angeordnet und durch Gehwege miteinander verbunden sind. Die drei Ausstellungsräume bilden ein unregelmäßiges Dreieck, wobei jedes Haus in seinen Räumen ein spezifisches Ausstellungsgrogramm ermöglicht. Das vierte Gebäude ist ein dreigeschossiges Wohnhaus mit Büro, Bibliothek und Wohnung. Der Neubau der drei Ausstellungsgebäude heißt simpel Weißer Kubus und besteht aus Sichtbeton und im Untergeschoss aus Ortbeton. Der monolithisch anmaßende Kubus erzeugt eine offene Atmosphäre durch seine unterschiedlichen Fenster. Schnell erkennt der Museumsbesucher beim Eingang die gigantische unterirdische Katakombe mit über 500 qm Ausstellungsfläche.
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by Philipp {Studio5555.de} on 28. Oktober 2010

Das spanische Architekturbüro A-cero haben eines ihrer ersten Wohnprojekte in dem Küstenort Merat La Coruña fertiggestellt. Ein 250 qm Wohnhaus mit geraden Linien und hohem Wohnvolumen. Es gibt insgesamt drei Stockwerke und natürlich einen Pool. Kalkstein bedeckt das ganze Gebäude und verleiht dieses eine große omnipräsenz. Große Fenster durchziehen die Fassaden und spenden den Bewohnern genügend natürliches Licht.Während sich im Erdgeschoss die Küche und Wohnbereiche befinden, gibt es im Obergeschoss Schlafzimmer, Badezimmer und ein großzügiges Ankleidezimmer. Die natürliche Bepflanzung dient neben dem Zaun als Schichtschutz und gewährt genügend Privatsphäre.
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by Philipp {Studio5555.de} on 27. Oktober 2010
© UNIT
Das Aluminium Haus, von den schwedischen UNIT Architekten, befindet sich in dem Villen Viertel Alingsås, welches rund um den Gärdsken See angelegt ist. Das traditionelle zweistöckige Haus mit Keller sollte weitgehenst in seiner Form erhalten bleiben. Nur eine Erweiterung sollte für mehr Wohnraum sorgen. So entstand ein neuer Korridor mit Zugang zu den neuen wie auch alten Wohnflächen. Das alte Grundgerüst des Hauses wurde komplett saniert und behielt seinen schwedischen Charme. Der neue Anbau steht im Kontrast zu dem Alten. Fügt sich aber latent zwischen Wohnhaus und Obstgarten an. Eine Besonderheit ist die Verzierung der Erweiterung. Mit Laser wurde aus Aluminiumplatten Reben-Muster herausgeschnitten und angebracht. So behält sich der Gebäudekomplex eine Eigenständigkeit vor. Das Aluminium haus macht nicht nur im Sommer eine gute Figur, sondern auch im Winter. Ein Traum in Weiß in der jeder wohl gerne kuscheln würde.
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by Philipp {Studio5555.de} on 26. Oktober 2010

Designerin Liesbet Bussche entwarf für die Design Platform Limburg das Projekt Inside Jewellery. Diese wurde bei der Ausstellung Toegepast 15, welche von verschiedenen Künstlern und Designern unterstützt wird, präsentiert. Ihre Objekte bestehen aus dem Synonym Schmuck zusammen in der Verbindung zur Raumgestaltung. So wurde aus Kuperrohren ein Diamant geformt und aus Ringleuchten eine Perlenkette gezeugt. Das vertraute Bild eines Raumes wurde so geändert und soll die Fantasie beschäftigen. Neue Wege werden geöffnet und der Betrachter taucht inmitten eines neuen Blickwinkels auf. Die dezenten Formen erschaffen ein wahres Juwel an Raum und deren Gestaltung.
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by Philipp {Studio5555.de} on 25. Oktober 2010
© David Joseph
Die Designer und Architekten von Nema Workshop haben ein ganz besonderes Interieurdesign geschaffen. Für die D’ESPRESSO Cafe Bar, inmitten auf der Madison Avenue, wurde das Büchereikonzept von in der Nähe befindlichen Bryant Park Library übernommen. Parkett an der überliegenden Wand des Bestelltresens verdreht die Welt komplett. Bücherregale am Boden sowie an der Decke und Wänden im Sepia-Look geben das Gefühl in einem gedrehten Raum zu verweilen. Selbst die Beleuchtung kommt aus der Wand und trägt zur Visuellen-Verwirrung bei.
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by Philipp {Studio5555.de} on 22. Oktober 2010

Die spanische Designerin Susana Moreno präsentiert Stolz ihr neuestes Designwerk. Das Night and Day Sofa, welches in ihrem Designstudio UPSIDE DOWN erschaffen wurde, besticht mit seiner Flexibilität. Die bunten Kissen lassen sich je nach Wunsch anordnern. Sogar als Hocker oder Beistelltisch verwendbar. So sollte das Sofa in jeder Umgebung seinen heimischen Platz finden. Fast schon unbegrenzte Möglichkeiten ergeben sich durch die Anordnung der verschiedenartigen Farben der Kissen. Das Sofa ist übrigens mit angenehmen Stoff bezogen.
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by Philipp {Studio5555.de} on 21. Oktober 2010

Der Künstler und Designer Reima Honkasalo arbeitet unter anderen an Re-Design Projekten. Darunter verwendet er Material, welches auf dem Müll gelandet ist. Dieses bringt er in neue Formen und in eine nützliche Funktion. Eine skulpturhaftigkeit lastet auch sein Light Mincer an. Ein Fleischwolf der einzelne Kabelenden ausspuckt und dabei Licht erzeugt. Dabei ist alles, bis auf die Glühbirne, weggeworfener Müll. Ein weiterer Beweis das in allem noch eine Funktion verborgen liegt, mit Hilfe von Kreativität noch etwas nützliches zu entlocken.
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by Philipp {Studio5555.de} on 20. Oktober 2010

Der niederländische Designer Erwin Zwiers führt seine neue Lampen und Schalen Kollektion Twisted Lights and Twisted Bowls der Weltöffentlichkeit vor. Die handgefertigten Design Interieur Produkte werden aus einer Grundplatte hergestellt. Danach wird mit biegsamen Sperrholz die Form der Platte, wie bei der Zwiebelschicht, immer weitere Schichten aufgebogen. Dabei entstehen immer andere Formen und Strukturen. Jede Lampe oder Schale wird zu einem Unikat. Durch die Farbe des Materials und der organischen Form entsteht ein warmes und angenehmes Licht. Den interessanten Herstellungsprozess kann man weiter unten in diesem Artikel verfolgen.
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