by Sabrina {Studio5555.de} on 31. Juli 2010

Der Design-Autodidakt Tom Rossau startete seine Karriere im Keller seiner Eltern in Dänemark. Er baute alles Mögliche, wie Jungs das gerne machen, aus Dingen die gerade zur Hand waren. LEGO war dabei sein „Hauptarbeitsmittel“. In den 1990ern fing er da an wo er Jahre zuvor als Junge aufgehört hatte. Er begann Lederklamotten zu entwerfen und zu nähen. Er eröffnete 1997 sogar einen Shop in Kopenhagen.
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by Philipp {Studio5555.de} on 29. Juli 2010

Der deutsche Produkt Designer Christian Kim erstellte unter dem Projekt DreiX – A Balanced Shelf ein dynamisches Regal verbunden mit der Faszination von Bewegung und Gleichgewicht. Hinter dem mittigen Cubus befindet sich die Befestigungsplatte für die Wand. Zentral lassen sich die anderen beiden Cuben um diesen Punkt bewegen. Eine choreographie der Dynamik mit Ästhetik in einer neuen Dimension, wie es Christian beschreibt, zeichnet dieses Designstück aus.
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by Philipp {Studio5555.de} on 29. Juli 2010

Unter dem Projektnamen Serwantka präsentiert Produktdesignerin Karolina Tylka eine aufregende Kunstinstallation. China Cabinet ist eine Reihe von experimentellen Objekten und Strukturen, die zum Speichern und Anzeigen von Porzellan sind. Es soll so ein Zusammenhang zur Industriemacht China hergestellt werden, die dynamisch auf Grundprinzipien, als Keramikobjekte dargestellt, beruht. Eine geglückte Darstellung in diesem flexiblen Regal lenkt das Auge des Betrachters genau auf die Objekte.
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by Philipp {Studio5555.de} on 28. Juli 2010

Die Publikation Klasse Troxler – Troxler Class wurde an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart (akb-Stuttgart) von den zwei studierenden Eva-Maria Offermann und Benjamin Kivikoski gestaltet: Der Beruf des Kommunikationsdesigners oder etwas volkstümlicher ausgedrückt, des Grafik Designers – stuft man gemeinhin nicht als besonders verantwortungsvoll ein. Zum einen wird der Kommunikationsdesigner in der Gesellschaft als reiner „Dienstleister“ für Unternehmungen und Institutionen angesehen und zum andern weiß man natürlich nur zu gut, dass Druckerzeugnisse meist nur kurze Zeit überleben. Ein Plakat z.B. hängt in der Regel ganze zwei Wochen in der Straße. Auch wäre es anmaßend zu behaupten, dass Grafik Design die Welt verändere oder das gesellschaftliche Leben entscheidend beeinflussen würde. Und doch kann Kommunikationsdesign mehr sein als Formgebung für Inhalte von Dritten.
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by Philipp {Studio5555.de} on 28. Juli 2010

Die Architekten Soraya Khan und Patrick Theis waren bei dem Bauwerk Batemans Row ihre eigenen Auftraggeber. Ihr Studio sowie ein moderner Lebensraum sollten in dem neuen Gebäude einen angemessenen Platz finden. Inmitten dem östlichen Teil Londons haben die Architekten ihre ganze Energie einfließen lassen und dafür belohnt worden. Erstens mit einem wunderschönen Lebensraum und zweitens mit einem Award, nämlich dem RIBA London Award 2010 and RIBA London Building of the Year Award 2010. Ob das nicht genug wäre bietet Batemans Row einen unglaublichen Ausblick auf die Weltmetropole London. Das Gebäude bietet durch die Modulbauweise noch Platz für vermietbare Räume z. B. für Geschäfte. Der maximale Platz des Grundstücks ist dabei ausgenutzt worden. Einfach traumhaft.
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by Philipp {Studio5555.de} on 26. Juli 2010

Stefan Wieland baut Lampen, und was für welche. Unter Wielamp zeigt er seine besonderen handwerklichen Künste. Ein besonderes Maß an Qualität und Kreativität zeichnen seine Lichtbringer aus. So auch die “Du und ich” Lampe mit seinen Kanten, erinnert diese an moderne Architektur. Bestehend aus Acrylglas und Acrylfarbe leuchtet diese in einem schwarzen Gehäuse in alle Richtungen.
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by Sabrina {Studio5555.de} on 22. Juli 2010
© HAY
Zwei ultradünne Stahlplatten, die in der gewünschten Form ausgeschnitten und an den Rändern miteinander verschweißt werden, bilden den Hocker Plopp designed von Oskar Zieta für den Möbelhersteller HAY. Zwischen die Scheiben wird unter hohem Druck Luft gepumpt, wodurch die Scheiben sich in die gedachte Form ausdehnen.
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by Sabrina {Studio5555.de} on 15. Juli 2010
© Piet Hein Eek
Piet Hein Eek ist in Holland sehr bekannt und wird auch in Großbritannien, Italien, Spanien, Frankreich und Japan repräsentiert. Seine Produkte sind sehr limitiert und werden in seinem Studio handgefertigt. Seine Entwürfe sind immer irgendwie originell, gut durchdacht und oft auch provokativ. Seine Arbeiten lassen Fragen aufkommen, bringen aber meist die Antwort schon mit sich. Sein „Scrapwood cupboard“ von 1990 war z.B. so eine Arbeit. Piet Hein Eek verwendete altes Holz dafür, als Reaktion auf den Trend, dass alles makellos, absolut perfekt und neu aussehen musste. Er zeigte auf, dass auch ein Möbelstück das nicht so perfekt aussieht, durchaus eine schöne Ästhetik haben kann und Funktionalität besitzt. Seine „Football Lamp“ ist auch so eine gut durchdachte Arbeit. Gemacht ist sie aus glänzendem, rostfreiem Stahl. Es gibt sie in drei verschiedenen Größen, wobei der größte Durchmesser stolze 1,20m misst.
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