Dezember 2009

Mandarin Oriental Hotel Barcelona Interieur von Patricia Urquiola

by Philipp {Studio5555.de} on 27. Dezember 2009

In Barcelona wurde vor kurzem ein neuer Standort des Mandarin Oriental Hotel eröffnet. Für das aufregende Inneneinrichtung wurde die spanische Designerin Patricia Urquiola verpflichtet. Standort des Hotels in Barcelona ist der Prachtboulevard Passeig de Gràcia nahe der von Gaudí gestalteten Casa Batlló.

Das Mandarin Oriental Hotel Barcelona bietet 98 exklusive Zimmer und Suiten. Das zeitlos moderne Design reflektiert auf dezente Weise das asiatisches Erbe.

Die Zimmer bieten einen Blick auf den Passeig de Gràcia und die umliegenden Jugendstilfassaden.Alle Restaurants und Bars weisen ein außergewöhnliches eigenes Design auf. Das Restaurant MOments bietet traditionelle katalanische Küche unter Leitung der Sterneköchin Carme Ruscalleda. Im Restaurant Blanc kann in einem exklusiven, außergewöhnlichen Ambiente gespeist werden. Darüber hinaus gibt es den Mimosa Garden, das Café Terrat auf der Dachterrasse und die Banker’s Bar.

Die räumliche Aufteilung und Möbeldesign, Dekoration der Decke und die schöne handgewebte Teppiche, erinnert an den Charme und die Unterscheidung von großen klassischen Hotels, die alle sorgfältig von Urquiola ausgewählt wurden. Fast alle Möbel wurden eigens von der Künstlerin entwickelt oder für das Hotel in Verbindung mit so berühmten Namen wie B & B Italia, DePadova, Flos und Moroso angepasst.

Die Sessel im skandinavischen Stil im Moments Restaurant, das Lobby Sofa, das aus einem traditionellen Chesterfield gefertigt wurde, oder den Tartan Teppich erinnert alles an die Gentleman’s Clubs aus vergangenen Tagen.  Jedes Stück wurde sorgfältig ausgewählt oder so aufgebaut, dass jeder Ort seinen eigenen Charakter besitzt.Das Hotel hat achtundneunzig Zimmer in Glanz-, in Creme- und in Weiß-Tönen. Ausgestattet mit Avantgarde-Möbel hat die Inneneinrichtung die orientalischen Details, wie große Wandverzierungen und Schränke.

Die Suiten und Zimmer haben einen hellen Eicheböden und große maßgeschneiderte beige Teppiche die Wärme austrahlen sollen. Die Badezimmer sind mit komplett mit begehbaren Duschen ausgestattet.Der Innenhof, bekannt als Mimosa Garten, ist eines der Mandarin Oriental verborgenen Schätzen. Landschaftsarchitekt Beth Figueras, in Zusammenarbeit mit Patricia Urquiola, wurde beauftragt, diesen ungewöhnlichen Raum zu schmücken.

Das Ergebnis ist eine herrliche Gartenterrasse für rund 660 Quadratmetern, die perfekt in die Struktur des Gebäudes integriert wurde. Bunte Mimosen und andere Outdoor-Pflanzen sind im Überfluss vorhanden.

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Wooden Tape Dispenser oder Tesa-Abroller aus Holz

by Philipp {Studio5555.de} on 24. Dezember 2009

Umgangssprachlich ist der auf den Tisch stehende Wooden Tape Dispenser bei uns als Tesa-Abroller bekannt. Im Tinted Mint Shop gibt es die Varianten aus massive Buche und Wallnussholz. Das Wechseln des Klebebandes gestaltet sich einfach über die magnetisch abnehmbare Seitenkappe.

Die beiden Varianten kosten je 35 US Dollar können jeweils zwei 7 mm Bänder aufnehmen oder ein 15 mm Klebeband. Macht sich bestimmt gut an jedem kreativen Arbeitsplatz.

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High Loft von Ontwerpduo

by Philipp {Studio5555.de} on 22. Dezember 2009

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Das niederländische Designstudio Ontwerpduo bekam eine besonderes Gestaltungsobjekt. Eine Loftwohnung mit einer Deckenhöhe von 4 Metern. Entwickelt wurde eine riesige Regalwand mit verstellbaren Farbakzenten die sich in der ganzen Wohnung wiederfinden.

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Das Designerduo Nathan Wierink und Tineke Beunders gründeten das Studio Ontwerpduo nach ihrem erfolgreichen Abschluss an der Design Academy im Jahre 2008.

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Die Arbeitsbüros von Ontwerpduo befinden sich in einer alten Kirche die dafür zweckentfremdet wurde. Welches häufiger in den Niederlanden vorkommt, da bei den kirchlichen Betreiber Geldmangel herrscht.

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Woodtable von Tanya Yakovleva

by Philipp {Studio5555.de} on 21. Dezember 2009

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Der Woodtable von der russischen Industriedesignerin Tanya Yakovleva ist einer ihrer neuesten Arbeiten.

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Der Tisch wirkt von der Formgebung wie aus den 70er Jahren und doch passt sich dieser in modernes Wohndesign ein.

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Er bietet viel Stauraum der leicht zugänglich ist. Die geteilte Tischfläche ist unabhängig voneinander zu Öffnen und muss somit nie vollständig abgeräumt werden.

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Linger Bench von Alvin Tjitrowirjo

by Philipp {Studio5555.de} on 18. Dezember 2009

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Der in Indonesien lebende Designer Alvin Tjitrowirjo erstellte aus Rattan Material die Linger Bench. Die kurvenreiche Sitzbank hat eine Größe von 3000 mm x 1450 mm x 690 mm und bietet so Platz für soziale Beziehungen. Die Linger Bench wird übrigens komplett handgefertigt aus hochwertigen Materialien.

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Starbrick von Olafur Eliasson

by Philipp {Studio5555.de} on 17. Dezember 2009

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Der Starbrick ist ein Experiment aus Lichtmodulation und Raum. Olafur Eliasson hat sich in seinem Studio zunächst auf die räumlichen Probleme bei der Gestaltung eines komplexen geometrischen Bausteins konzentriert.

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Dies hat zur Entwicklung der sternförmigen Module auf Basis eines Stapelprinzips geführt, aus denen drei Arten von Raum entstehen: die solide Struktur des Moduls an sich, der negative Raum in dessen Mitte in Form eines kubischen Oktaeders und die polyedrischen Bereiche, die sich beim Stapeln zwischen den Modulen ergeben.

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In den letzten Jahren hat das Olafur Eliasson Studio eine Reihe von Lichtexperimenten in Zusammenarbeit mit Zumtobel durchgeführt. Bei einem solchen Experiment haben sie sich dazu entschlossen, verschiedene Qualitäten und Farbtöne von LED-Licht, platziert innerhalb der einzelnen Module, zu testen. Daraus ist schließlich der aktuelle Starbrick entstanden.

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Die LEDs des Starbricks sind so angeordnet, dass sie weißes Licht ausstrahlen. Gleichzeitig schaffen sie aber auch einen leuchtenden, gelben und kaleidoskopischen Kern in Form des kubischen Oktaeders. Der Körper des Moduls besteht aus zwei Arten von Polycarbonat: Ein transluzenter Typ optimiert dabei die Qualität des Lichts aus den LEDs. Ein opaker und stabiler Typ bildet den Kern des Moduls, wobei seine matte Oberfläche ein Gegengewicht zu den Lichtvolumina darstellt.

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Beim Stapeln der Starbricks verringern sich die opaken Oberflächen so weit, dass das weiße Licht die polyedrischen Bereiche zwischen den Bausteinen betont. Die LEDs lassen sich dimmen. Deswegen besitzt das Modul verschiedene Lichteinstellungen, so dass sowohl funktionales Licht als auch Raumlicht geboten werden.

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Olafur Eliasson hat versucht, ein Modul zu entwickeln, das zum einen als Objekt an sich funktioniert, das aber auch zu mehreren architektonischen Grundelementen wie zum Beispiel Wänden zusammengesetzt werden kann. Hierbei kann es sich um freistehende oder in eine übergeordnete Struktur integrierte Wände handeln sowie Hängedecken oder Säulen in allen Formen, Größen und Volumina – theoretisch könnte man sogar ein ganzes Lichthaus aus Starbricks bauen. Durch seine Erweiterungsfähigkeit lässt das System viele Möglichkeiten offen.

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Kirnu – Finnischer Pavillon auf der Shanghai World Expo 2010

by Philipp {Studio5555.de} on 17. Dezember 2009

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Das Bauvorhaben von Finnland auf der World Expo 2010 in Shanghai nimmt besondere Formen an. Der Expopavillion Kirnu, oder auch liebevoll Giant’s Kettle (gigantischer Kessel) genannt, wurde aus über 104 Entwurfs-Einsendungen ausgewählt. Gewonnen hat das in Helsinki-basierte Architekturbüro JKMM mit dem Chefdesigner des Pavillon Teemu Kurkela.

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Der Kirnu stellt einen Mikrokosmos von dem Land Finnland und deren Bewohner dar. So wird im Inneren Geschichten über das Land und deren Gesellschaft erzählt. Die skulpturale Architektur des Pavillons ist auf die Schaffung von Visionen wie die Themen von Freiheit, Kreativität in Europa und Innovation dar.

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Der Pavillon entsteht wie eine Insel die über die Oberfläche des Wassers schwebt. Eine Brücke führt die Besucher über das Wasser und in den Pavillon. Im Zentrum des Pavillons ist die Miniatur-Stadt und ein Forum für Veranstaltungen, wo neue Ideen sich treffen und entstehen sollen.

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Der Kirnu Pavillion ist der Natur nachempfunden. So besteht die Außenfassade aus gläsernen Schuppenelemten die einem Fisch nachempfunden sind.

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Im Erdgeschoss beherbergt das Gebäude das Kirnu Forum, ein Restaurant, ein Laden, die Garderobe, öffentliche Toiletten und Lagerräume. Nach der Ausstellung können die Besucher noch den Laden und das Restaurant besuchen. Der VIP-Eingangsbereich befindet sich auf der gleichen Seite wie der Skywalk. Die grundlegende Lösung des Pavillons ist es eine große Menschenmengen reibungslos rund um die Räume zu bewegen. Im dritten Stock befinden sich Entertainment- sowie Meeting-Räumlichkeiten und nicht zu vergessen Räumlichkeiten für die Belegschaft.

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Der Pavillion wurde komplett am Computer entwickelt mit Hilfe der neuesten 3D-Modellierung Software. Genutzt wurde dazu die finnische Tekla Software.

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Der Bau vom Giant’s Kettle begann im April 2009 und soll im Dezember 2009 abgeschlossen sein. Das Gebäude wird nach der Expo verkauft und soll so eine weitere Verwendung finden.

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Holiday Villa in Vals in den Schweizer Alpen

by Philipp {Studio5555.de} on 15. Dezember 2009

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Die Holiday Villa Vals im Schweizer Ort Vals wurde in einem Jointventure von den Niederländischen Architekten Christian Müller Architects und SeARCH geschaffen. Das Haus erinnert als erstes an ein Hobbitbehausung wie man sie aus Herr der Ringe kennt. Nur um einiges luxuriöser und moderner. Das Projekt wurde 2007 angefangen und 2008 fertiggestellt. Die Fotos wurden von dem Architekturfotografen Iwan Baan erstellt.

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Eher unscheinbar liegt das Untergrundhaus in der Nähe der weltbekannten Felsen Therme Vals vom schweizer Architekten Peter Zumthor.

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Doch erst vom Näheren erkennt man die Einzigartigket die Neue Architektur mit der althergebrachten in einer neuen Form verbindet.

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Einen sensationellen Blick bietet sich durch die großen Panoramafenster im Erdgeschoss sowie von der großen Terasse die ganz schweizerisch Traditionell bestückt ist.

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Im Inneren des Gebäudes findet man gemütlichen Luxus in einer modernen Umgebung.

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Auf zwei Etagen befindet sich genügend Lebensraum für mehrere Personen. Es gibt zwei Eingänge. Einer von der kreisförmigen Gebaäudefront oder für Gäste durch einen unterirdischen Eingang von einer Scheune.

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Die kreisförmige Front bietet genügend Fensterfläche um Tageslicht einzukoppeln um die gesamte Wohnung natürlich zu beleuchten.

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