November 2009

ZENDOME.20 Home-Edition

by Philipp {Studio5555.de} on 27. November 2009

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Die deutsche Firma Zendome stellt besondere Überdachungen her, die an eine Jurte oder Iglu erinnern. Formal gab es die Dome Überdachungenmit einer Grundgläche von 30 bis über 300 qm. Neuerdings wird eine Heim-Edition angeboten. Die ZENDOME.20 Home-Edition bietet multiple Einsatzmöglichkeiten als Swimmingpool-Überdachung, temporäres Gästehaus, Gartenhaus – oder ganz einfach als wunderschöner Spielraum und Kindertraumhaus.

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Mit einer Grundfläche von 20 qm kann das aus 161 pulverbeschichtetem verzinkten Stahlstangen bestehende Gerüst flexibel eingesetzt werden.

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Der Zendome.20 ist mobil an so gut wie jedem Ort einsetzbar. Die Home-Edition kostet rund 12.374,81 Euro und wird in 8 Wochen ab Bestellung geliefert.

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Die größeren Varianten können mit kleineren Domes kombiniert werden. Eine ganze Welt oder Domelandschaft können so entstehen.

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Der Eintritt hingegen in den ZENDOME.300M ist wie der Zugang in eine andere Welt. Mit seiner monströsen Grundfläche von 300m² können dort ohne viel Aufwand Erlebniswelten erschaffen werden. Ein temporäres Hotel, Präsentationsflächen mit Barbetrieb, eine Wellness- oder Party-Lounge, all das  und noch mehr lässt sich verwirklichen.

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Escher Coffee Table von Toby Howes

by Philipp {Studio5555.de} on 21. November 2009

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Der Britische Designer Toby Howes entwarf einen besonderen gesellschaftlichen Tisch, mit dem Namen Escher Coffee Table. Inspiriert wurde er von dem Niederländischen Künstler und Grafiker M. C. Escher. Dieser wurde durch seine Darstellung von Unmögliche Figuren bekannt. Der Kaffee Tisch ist den Skizzen Bird & Fish Tessellation nachempfunden.

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Die praktische Umsetzung erwies sich als schwer, denn die einzelnen Teile mussten perfekt zusammen passen und Winkelmaße eingehalten werden. Der aus Walnuss und Zebrano gebaute Tisch ist 450 mm hoch und 800 mm breit.

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Durch seine 3 Trichter bekommt der Tisch eine Abstellfunktion und erinnert gleich an ein Grammophon. Durch das in der Mitte einfallende Licht bekommt das Möbelstück ein Augenmerk. Welches sich durch den ganzen Escher Coffee Table zieht.

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BLICKFANG 2009: Design hautnah

by Philipp {Studio5555.de} on 16. November 2009

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Vom 20. bis 22. November 2009 findet zum 13. Mal im Zürcher Kongresshaus die grösste Designmesse der Schweiz statt, die BLICKFANG. Ein Wochenende lang lassen junge Talente und arrivierte Designer Zürich zum Design-Mekka werden. Rund 220 Labels aus den Bereichen Mode, Möbel, Leuchten und Schmuck werden ihre neusten Kreationen präsentieren. Im Rahmen der Sonderschau «Männersache» wird zudem erstmals der Männermode ein besonderer Platz eingeräumt.

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Als jährliches Forum für junge Designlabels, als temporäres und publikumsstarkes Kaufhaus und als wichtiger Branchenevent hat sich die BLICKFANG Zürich zu einem der wichtigsten Treffpunkte der aufstrebenden Designszene entwickelt. Am ver- führerischsten ist sicher die Tatsache, dass die potenziellen Kunden direkt mit den Gestaltern ins Gespräch kommen und so Einblick in deren Ideenwelt und Denkensart erhalten. Produkte, die sie auf diese Art kennen lernen, unterscheiden sich von der anonymen, globalisierten Massenware. Gleichzeitig treffen die Designerinnen und Designer an der BLICKFANG auf ein äusserst interessiertes Publikum – gerade im Hinblick auf die bevorstehende Weihnachtszeit. Besonders der direkte Kontakt zum Endverbraucher erscheint in diesen Zeiten vielen Unter- nehmen als einziges Mittel zum Erfolg. Von der auf der BLICKFANG einmaligen Kombination aus inspirierendem Austausch, lebendigem Dialog und kompetenter Beratung profitieren Designer und Publikum gleichermassen.

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Über 18 000 Besucherinnen und Besucher liessen sich vergangenes Jahr vom kreativen Geist der bedeutenden Designveranstaltung inspirieren. Es wurde geschaut, probiert, gekauft und diskutiert. Auch in diesem Jahr kann sich das Publikum auf Schaffensfreude und Gestaltungs- vielfalt freuen. Innovation ist garantiert: Rund 220 Ausstellerinnen und Aussteller aus der Schweiz, Österreich, Deutschland, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Ungarn und den USA reisen mit ihren neusten Entwürfen und Kollektionen an. Darunter viele, die zum ersten Mal an der BLICKFANG präsent sind.

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Sonderschau «Männersache». Erstmals richtet sich das Augenmerk an der BLICKFANG speziell auf die Männermode. Auf einer prominenten Fläche werden im Rahmen einer Sonder- schau 9 Labels, die zuvor noch nie an der BLICKFANG waren, ihre aktuellen Kollektionen präsentieren – exklusiv für den Mann. Ohnehin können sich die Herren an der diesjährigen BLICKFANG glücklich schätzen, es sind heuer besonders viele Labels dabei, die Männemode im Programm haben. Unterstützend wird ein spezieller Guide im Postkartenformat heraus- gegeben, der alle Aussteller aufführt, die Produkte für Männer anbieten.

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Virtual goes real. Seit gut einem Jahr ist die BLICKFANG mit einem Online-Shop rund um die Uhr und das ganze Jahr über präsent. Um die 400 Produkte von periodisch wechselnden An- bietern sind dort im Angebot. An der diesjährigen Messe werden nun solche Produkte, die repräsentativ für den Online-Shop sind, auf einer eigenen Fläche angeboten – eine BLICKFANG in der BLICKFANG quasi.

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Modenschauen und BLICKFANG-Designpreis. Die Modenschauen gehören zu den sicheren Highlights jeder BLICKFANG, faszinieren mit farbigen Impressionen, fliessenden Stoffwundern und Raffinesse im Detail. Auch in diesem Jahr kann man sich auf die glanzvollen Inszenierungen von Sibylla Lustenberger freuen, an denen sie die neusten Entwürfe von rund zehn Mode- schöpfern über den Laufsteg schicken wird. Musikalisch werden sie live von Oliver Scotoni begleitet. Und selbstverständlich wird auch dieses Jahr in Zusammenarbeit mit der Fach- zeitschrift Hochparterre der BLICKFANG-Designpreis in Gold, Silber und Bronze verliehen.

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Designmeile. Eine Woche nach der BLICKFANG, am Samstag, 28. November 2009, ergänzt die Designmeile – ebenfalls von den BLICKFANG-Veranstaltern organisiert – das Programm optimal. Im persönlichen Kreis bieten Industrie-, Produkt- und Kommunikationsgestalter, die mit unter- schiedlichen Mitteln und Ansätzen an den verschiedensten Projekten arbeiten, Einblick in ihre komplexe Arbeitswelt. Sie zeigen, welche Schritte einem fertigen Produkt vorausgegangen sind, und erlauben es, ihnen bei ihrer Arbeit mit Formen, Farben und Funktionen über die Schulter zu blicken.

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Und zu guter Letzt ein Novum: Im Frühjahr 2010 wird erstmals die BLICKFANG Basel veranstaltet. Vom 23. bis 25. April 2010 werden rund 100 Aussteller den Design-Frühling einläuten und die Bewohner des Dreiländerecks beehren.

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Der red dot award: product design 2010 startet jetzt

by Philipp {Studio5555.de} on 14. November 2009

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Der red dot award: product design geht in eine neue Runde. Ab sofort sind wieder Designer und Unternehmen aus aller Welt dazu aufgerufen, ihre Produkte zum Wettbewerb anzumelden und sich damit dem internationalen Vergleich zu stellen. Eine Jury aus renommierten Designexperten und unabhängigen Designern entscheidet hierbei über die Designqualität der Produkte und ermittelt anhand strengster Beurteilungskriterien die Gewinner des Wettbewerbs. Die Anmeldefrist läuft noch bis zum 22. Januar 2010. Teilnehmer, die sich bis zum 4. Dezember 2009 anmelden, profitieren von einem Early-Bird-Tarif.

Die Preisverleihung für alle Gewinner des red dot award: product design 2010 erfolgt am 5. Juli 2010 in feierlichem Rahmen im Essener Aalto-Theater. Das red dot design museum zeigt alle Gewinnerprodukte in einer Sonderausstellung vom 6. Juli bis zum 1. August 2010. Im Anschluss werden die ausgezeichneten Produkte für mindestens ein Jahr im red dot design museum auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein ausgestellt.

Teilnahmeberechtigt sind Hersteller und Designer, deren Produkte industriell gefertigt und innerhalb der letzten zwei Jahre am Markt eingeführt wurden.

Anmeldeschluss: 22. Januar 2010

Anmeldegebühren:
Early Bird bis 4. Dezember 2009: 190 Euro
Regular bis 22. Januar 2010: 210 Euro
Latecomers bis 10. Februar 2010: 230 Euro

Preisverleihung: 5. Juli 2010

Sonderausstellung: 6. Juli bis 1. August 2010

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Brooklyn-Bridge

Ein unüberschaubares Füllhorn an Sehenswürdigkeiten und Architekturschauplätzen bietet New York. Darum widmen wir uns in diesem Beitrag den Orten, die man einfach gesehen haben muss – der so genannten „Pflicht“.
Diese Pflicht hat aber keinen schalen Beigeschmack, bei dem man hofft, dass er bald vorübergeht, ganz im Gegenteil, diese architektonischen Bauwerke lösen bei den Betrachtern ehrfürchtiges Staunen aus.
Das ist notwendig, denn nur wer diese Brocken verdaut hat kann sich dann den kleinen, feinen Dingen im „Big Apple“ widmen. Diese Kür folgt in einem anderen Beitrag unserer New York Serie, wo wir ein paar weniger bekannte Lokalitäten unter die Lupe nehmen. Nichts verpassen und hier den RSS Feed abonnieren!

Ladies und Gentleman, hier nun die Top 10 architektonischen Schauplätze von New York.

1 „Guggenheim“ Museum
Beginnen wir mit dem Guggenheim Museum. Die New Yorker Ausgabe war die erste Instanz eines Guggenheim Museen und feiert dieses Jahr seinen 50. Geburtstag. In dem ähnlich einem Schneckenhaus aufgebauten Gebäude werden Werke von Größen wie Picasso, Kandinsky oder Mondrian präsentiert.

911-Gedenkplaketten

2. Ground Zero
9/11 ist immer gegenwärtig. Wer in den nächsten Jahren eine Stadtrundfahrt durch New York vorhat, der sollte einen Besuch beim Ground Zero einplanen. Hier findet sich das Tribute Center, ein bedrückendes und emotionales Zeugnis der Ereignisse. Bis ins Jahr 2013 sollen hier fünf neue Wolkenkratzer entstehen.

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3. Statue of Liberty
Ein weiteres Wahrzeichen der Stadt, die Freiheitsstatue, gilt als eines der schönsten Schauplätze New Yorks. Um diese in voller Pracht zu betrachten, kann man die Gratisfähre nach Staten Island besteigen. Diese bietet einen Ausblick auf die Skyline des Financial District und die Statue of Liberty. Das Geschenk der Franzosen ragt als Zeichen der Unabhängigkeit mit über 100 Meter und 22 Stockwerke gen Himmel. Wer oben an der Statue ankommen will, der muss mehr als die Hälfte der Stockwerke zu Fuß bewältigen, da der Lift nur bis zum 10. Stock fährt. Der Ausblick auf die Skyline Manhattans entschädigt aber dafür. Bitte das Reservieren nicht vergessen!

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4. The Empire state building strikes back
Wer gerne in „hoch hinaus“ will, der ist beim Empire State Building richtig aufgehoben. Das höchste Gebäude in New York City misst über 380 Meter und wurden in den 30er Jahren innerhalb von nur 1 ½ Jahren aus dem Boden gestampft. An wolkenlosen Tagen sieht man über vier um Bundesstaaten.

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5. Das Chrysler Building
Eines der auffälligsten Gebäude der Metropole ist das Chrysler Building. Die Spitze des Turms besteht aus rostfreiem Edelstahl. In den 30er Jahre durfte sich das vom Automobilgiganten Chrysler in Auftrag gegebene Gebäude für ein Jahr lang höchstes Gebäude der Erde nennen. Aber das ist schon lange her.

6. Das Woolworth Building
Das im gotischen Stil erbaute Woolworth Building wurde im Jahre 1913 von Cass Gilbert entworfen. Das Gebäude zeichnet sich vor allem durch eine Vielzahl an Tierornamenten und einem Pyramidendach aus und war bis 1930 das höchste Gebäude weltweit – bis Chrysler auftrumpfte.

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7. Das Rockefeller Center / Top of the rock
Ein weiterer Superlativ: New York besitzt mit dem Rockefeller Center die größte „Hochhaus-Stadt“ der Welt. Nicht weniger als 21 Wolkenkratzer befinden sich auf dem Grundstück. Zu Anfangszeiten war das Rockefeller-Center als Oper angedacht gewesen, heutzutage befinden sich dort ein Kaufhaus und Büros. Die Aussicht vom „Top of the rock“ ist spektakulär und günstiger als vom Empire State Building an der 34sten Straße.

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8. Die Brücke von New York – Brooklyn und Manhattan Bridge
Die Brücken von Manhattan sind faszinierend, Besuchermagnet ist die Brooklyn Bridge. An Prachtstagen ist fast kein Durchkommen auf der Verbindung zwischen den Stadtteilen Manhattan und Brooklyn. Diese Brücke gilt als eine der ältesten und längsten Hängebrücken der Welt. Gleich nebendran feiert die Manhattan Bridge ein eher stiefmütterliches Dasein, obwohl ein Spaziergang darüber aus Sicht des Autors noch reizvoller ist: Anstelle von Touristenmassen rattert ab und an die U-Bahn nebenher.

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9. Das Flatiron Building
Zu guter Letzt sollte der New York-Besucher dem Flatiron Building einen Besuch abstatten. Wie der Name erahnen lässt, ähnelt die Form des Haus einem „Bügeleisen“. Dieses eigenwillige Design inmitten Manhattans Häuserschluchten wirkt wie ein Windkanal – und bietet für jeden Touristen eine attraktive Fotokulisse!

10. Das Museum of Modern Art (MOMA)
Als Einstimmung für alle Kunstinteressierten ist das Museum of Modern Art (MOMA) ein ausgedehnter Besuch wert. Das Museum zeigt eine riesige und einzigartige Sammlung moderner Kunst mit wechselnden Ausstellungen. Im Jahre 2004 wurde es nach langen Bauarbeiten wieder eröffnet und erfreut sich einem ungebrochenen Besucheransturm.

Wir werden auf weitere Museen in einem nächsten Beitrag unserer New York Serie eingehen.

Über den Autor: Reto Stuber ist unser USA-Korrespondent in New York. Weitere Details unter www.schreibenslust.com.

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Forum Mediendesign am 7. November 2009

by Philipp {Studio5555.de} on 5. November 2009

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Unter dem anspruchsvollen Motto “Gutes Design” treffen sich auch in diesem Jahr wieder renommierte und ausgezeichnete Designer, Künstler und Wissenschaftler beim “Forum Mediendesign“, veranstaltet vom Studiengang Mediendesign der Rheinischen Fachhochschule Köln (RFH). Das Filmforum im Museum Ludwig öffnet dazu am Samstag, 7. November 2009, von 13 – 21 Uhr seine Türen. Das Fachforum mit Experten, die bundesweit Maßstäbe in der vielseitigen Welt des Mediendesigns setzen, ist für alle Interessierten zugänglich.

Einblicke in ihre Arbeit und in die Qualitätskriterien für gutes Design geben u. a. Prof. Fons Hickmann, Berlin, einer der meist ausgezeichneten Grafikdesigner Deutschlands; Götz Ulmer, Top-Kreativer der Werbeagentur Jung von Matt, Hamburg; Prof. Peter Wippermann, Hamburg, einer der renommiertesten deutschen Trendforscher; Prof. Joachim Sauter, Berlin, der zu den bedeutendsten Medien-Künstlern in unserem Land zählt; und auch der Fotograf Dieter Blum, Düsseldorf, der in den vergangenen Jahrzehnten Meilensteine im Bereich der Magazin- und Werbe- Fotografie setzte. Insgesamt werden acht hochkarätige Experten des Designs Vorträge halten und für das Fachgespräch mit den Teilnehmern dieser offenen Veranstaltung zur Verfügung stehen.

Ort
Filmforum im Museum Ludwig
Heinrich-Böll-Platz
50667 Köln
Eintritt frei!

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