Juli 2009

Dinahosting Offices von O Antídoto

by Philipp {Studio5555.de} on 30. Juli 2009

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Wieder stehen Container im Mittelpunkt bei dieser architektonischen Meisterleistung. Antonia Maio und Javier Quinteiro sind die Architekten die hinter O Antídoto stehen. Diese haben eine komplette Büroinnenausstattung für die Webhostingfirma Dinahosting in Santiago de Compostela (Spanien) aus den bekannten Industrie-Containern geschaffen.

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Aus einem ehemaligen 800 qm Fitness-Studio wurde so durch die clevere Integration der Container ein großer Bürokomplex geschaffen. So wurden die Container nach den jeweiligen Bedürfnissen eingerichtet. Die Rezeption z. B. wurde mit den Firmenfarben versehen und bekam eine große Öffnung. Andere Container dienen als Back-Office die mit großen Fensterscheiben versehen wurden.

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Die Container wurden übrigens erst vor Ort aufgebaut um diese in das Gebäude integrieren zu können. Dadurch das es überall Säulen gibt, war dies der einfachste Weg. Es entstand auf 2 Ebenen ein einzigartiges Bürogefühl mit dem Charakter eines jungen aufstrebenden Unternehmens.

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So gibt es so einiges zu Entdecken. Das Dinahosting Bürogebäude beherbergt Aufenthaltsräume, eine Cafeteria, eine Ausstellungshalle, Schulungsräume und natürlich verschiedene Büro-Arbeitsplätze.

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Die Fotografien wurden übrigens von dem spanischen Architekturfotografen Santos-Díez erstellt.

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KTM X-BOW – Formel 1 Rennwagen mit Strassenzulassung

by Philipp {Studio5555.de} on 27. Juli 2009

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Als ich neulich auf der Autobahn einen äußerst auffalenden orangenen offenen Wagen sah, war mein Interesse geweckt. Das Fahrzeug sah wie ein 2 sitzriges Formel 1 Auto mit Straßenzulassung aus. Nach weiteren Internetrecherchen stellte es sich heraus das es der neue X-BOW des österreichischen Sportfahrzeughersteller KTM war. Damit leitet KTM eine neue Ära des Unternehmens ein, denn es ist das erste Auto welches das Unternehmen herstellt.

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Der X-BOW ist ein 790 kg leichtes Supersportfahrzeug mit Straßenverkehrzulassung. Den Sprint von 0 auf 100 km/h schaft das Kraftpaket mit seinem 177 kW (240 PS) starken Audi 2.0 TFSI Motor in nur 3,9 Sekunden.

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Am Wagen sucht man vergeblich nach Dach, Türen, Windschutzscheibe sowie weitere Austattungsmermale. Nur einen 70 Millimeter hohen, transparenten Windabweiser ist der einzigste Luxus den der Fahrer genießen kann. Somit wird das Fahren mit dem KTM X-BOW zu einem Erlebnis, das in seiner Unmittelbarkeit sonst einzig auf Motorrädern oder in Formel-Rennwagen zu finden ist.

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Der Wagen besteht aus einem Kohlefaser-Monocoque wie man es auch aus der Formel 1 kennt. Dabei greift KTM auch auf das Knowhow von Entwicklungspartner Dallara zurück. Dabei wird für den KTM X-BOW entwickelte Monocoque nicht nur extrem stabil, sondern durch eine integrierte Crashbox auch sehr sicher.

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Hinter dem Konzept und der unverwechselbaren Linienführung des KTM X-BOW steckt KISKADESIGN. Die Ideenschmiede von Gerald Kiska ist seit Mitte der neunziger Jahre eng mit KTM verbunden. Die wenigen Karosserieteile sind „Floating Elements“. Sie vermitteln eine ideal mit dem Konzept des Wagen korrespondierende Leichtigkeit und Einfachheit.

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Für den Antrieb konnte KTM die Audi AG als Partner gewinnen. Der 2.0 Liter TFSI-Audi-Motor zeigt sich im KTM X-BOW mit starker Leistung: Das kräftige Drehmoment von 310 Newtonmeter gipfelt auf einem breiten Plateau, das sich auf den Drehzahlbereich zwischen 2000 und 5500 U/min erstreckt. Die Spitzenleistung von 177 kW (240 PS) wird bei 5500 U/min erreicht.

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Den KTM X-BOW gibt es in 4 verschiedenen Klassen: Street, Clubsport, Superlight und GT4. Auch so sind aufsteigend sind die Preise geordnet. Somit muss man für einen X-BOW in den Grundausstattungen: 63.629,30 Euro, 71.376,20 Euro, 95.176,20 Euro und 98.651,00 Euro hinblättern.

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Dafür bekommt man ein Fun-Fahrzeug der Extraklasse mit einem Sprit-Verbrauch von nur 7,2 l.

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Palette Industries – Dharma Lounge Typografie Stuhl

by Philipp {Studio5555.de} on 26. Juli 2009

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Palette Industries ist eine canadische Firma und entwickelte den Dharma Lounge Stuhl. Bestehend aus den 3 Personen Ian Campana, Samuel Ho und Nathan Tremblay entwickelte sie auch schon eine Stehlampe. Diese war wie der Stuhl aus Großbuchstaben zusammengesetzt.

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Zum ersten mal wurde der Typografie Stuhl 2008 auf der Interior Design Show in Toronto ausgestellt. Schön das man aus Schriften auch Möbel machen kann.

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Platoon Kunsthalle in Seoul Korea

by Philipp {Studio5555.de} on 25. Juli 2009

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In Südkorea gibt es seit diesem Jahr einen Ableger der Platoon Organisation aus Berlin. Das Kunstkommunikations-Netzwerks Platoon, mit Hauptsitz in Berlin, besteht aus 3.500 Experten der verschiedensten Bereiche. Das Zentrum wurde im Jahr 2000 gegründet, führt kulturelle Aktivitäten aus und beschäftigt sich hauptsächlich mit der Subkultur.

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In Seoul soll ein weiterer Treffpunkt der künstlerischen Subkultur, bestehend aus Street Art, Grafikdesign, Mode, Musik, Programmierung, Klubleben und weiteren Gebieten, entstehen. Dazu wurden 28 Frachtcontainer, wie man sie von Cargo-Schifftransporten kennt, zu einem Gebäude geformt.

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Entstanden ist ein knapp 700 qm großes Areal für Veranstaltungen, Ausstellungen, Vorführungen, Workshops, Podiumsdiskussionen und Treffpunkt mit dem Namen Platoon Kunsthalle im Stadviertel Cheongdam-dong in Seoul.

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Der multifunktioneller Ort beherbergt auch noch ein Café für chilliges Zusammensein. Entstanden ist das neue Platoon Kunsthalle Gebäude in Kooperation mit den Graft Architects. Den Aufbau der Inneneinrichtung sowie Design-Verwirklichung wurde von Baik Jiwon unterstützt.

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Somit haben angehende Koreanische Künstler eine neue Anlaufstelle um sich auszutauschen, abzuhängen, fort zu bilden oder sich inspirieren zu lassen. Die Adresse der Platoon Kunsthalle findet man übrigens hier, wenn man sie besuchen möchte:

PLATOON . seoul . cultural development
gangnam-gu . nonhyeon-dong 97-22
seoul . republic of korea
tel: +82-(0)2 -3447-1191~7
fax: +82-(0)2-3447-1198
email: mail@kunsthalle.com

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Hublot BMC – All Black Bike

by Philipp {Studio5555.de} on 24. Juli 2009

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Der Schweizer Uhrenhersteller Hublot stellt in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Fahrradhersteller BMC (Bicycle Manufacturing Company) ein limitiertes High-End Design Rennfahrad her. Das All Black Bike ist auf nur 30 Stück limitiert und wiegt ganze 6,9 kg.

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Das erste Exemplar des BMC Team Machine All Black Special Edition Hublot wurde im Rahmen des World Stars Cycling Criterium in Monaco am Vortag des Starts der Tour de France getestet. Der Kohlefaser und Aluminium-Rahmen wurde nur mit dem besten Materialien bestückt. Somit konnte die Exklusivität noch gesteigert werden.

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Als Gabel wurde eine 48 SL Carbon verwendet und als Räder dienen DT Carbon RRC Aero. Die Schaltung Campagnolo SuperRecord 11speed sorgt für die optimale Kraftübertragung. Als Pedale wurden Speedplay Nanogram Titan verbaut und ein SLR Kit Carbon Sattel soll den nötigen Sitzkomfort bieten.

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Das Ergebnis der Schweizer Gemeinschaftsarbeit ist ein Fahrrad mit einer hervorragenden Stabilität und leichtem Gewicht, bei dem jeder Bestandteil entwickelt und angepasst wurde mit dem Ziel, ein harmonisches Ganzes zu bilden und eine optimale Energieübertragung sicherzustellen. Die Keramiktretlager sind besonders verschleißfest und der Rahmen ist aus Kohlefaser und Aluminium gefertigt, um eine hohe Festigkeit und Widerstandsfähigkeit zu gewährleisten.

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Martin Böttger – Rauminstallation Dark Biwak

by Philipp {Studio5555.de} on 22. Juli 2009

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Martin Böttger, tätig unter dem Namen tsaworks, wurde 1982 in Meissen geboren und arbeitet bis 2004 als Grafiker im Theaterhaus Berlin Mitte. Danach besuchte er das Studium der Visuellen Kommunikationbis bis 2009 an der Kunsthochschule Kassel / Neue Medien. Seine exzellente Diplomart mit dem Titel Dark Biwak erreichte so manches Aufsehen. Beeinflusst von dem Graffiti aus seinen anfänglichen Jahren versuchte Martin eine Dimension weiter zu gehen. Somit probierte er sich auch erfolgreich am 3D Graffiti.

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Martin’s Diplomarbeit trägt den Projektnamen Dark Biwak und wurde in den Uferhallen Berlin 09 aufgebaut. Die gigantische Rauminstallation hat eine Größe von 5 x 12 x 6 Metern und besteht aus Kartonagen und Holz. Martin Böttger plant seine Skulpturen am Computer und bedient sich unglaublich vielen Einflüssen.

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So finden sich im Detail Formen aus den unterschiedlichsten Bereichen wieder. Dreiecke, Polygone, Linien und selbst die Mathematik spielt eine Rolle. Aber auch der Einfluss des Zufalls nimmt hierbei eine gewichtigte Rolle ein, so Böttger.

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Faszinierend dabei ist das die Schlussform des Gesamten auch wiederrum einem Gegenstand ähnlich sieht. Inspirationen zu diesen Arbeiten zieht Martin förmlich aus seiner Umgebung, wie auch aus seinem längeren Indienaufenthalt.

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Aufgebaut wurde der Dark Biwak mit Hilfe von Alf und Theo. Zusätzlich entstand noch das Buch Dark Biwak mit den theoretischen Informationen zur Diplomarbeit.

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Aber auch Skulpturen, Inspirationen und unterschiedliche Formen haben ihren Einzug dort erhalten. Untermalt wird alles mit einem ausführlichen Interview mit Martin.

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Toyota iQ Agility Font

by Philipp {Studio5555.de} on 18. Juli 2009

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Der japanische Autohersteller Toyota arbeitete zusammen mit den Designer von PLEASELETMEDESIGN um eine einzigartige Schrift zu erschaffen. Die kostenlose iQ Agility Font wurde mit dem neuen Toyota iQ Auto und einem Bilderfassungssystem in 30 Meter Höhe aufgenommen.

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Dazu wurdem auf dem Fahrzeug 4 verschieden farbige Punkte aufgeklebt die von oben sichtbar sind. An die Decke eines alten Flugzeughangers wurde ein Kamerasystem mit Hilfe einer Hebebühne aufgehängt. Der Profirennfahrer Stefan van Campenhoudt wurde zum Font Driver, der die einzelnen Buchstaben nach den Vorgaben der Designer abfuhr.

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Der amerikanische Künstler und Programmierer Zachary Lieberman schrieb die Bilderkennungs-Software, die in Echtzeit die vier Farbpunkte auf dem Toyota iQ aufnimmt und parallel verarbeitet. Somit entstanden die Vorlagen für die Fontdesigner.

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Die Toyota iQ Agility Font kann im Output Text Format kostenlos heruntergeladen werden. In einem Flickr Set gibt es das iQ Font making of mit mehr Bildern und Videos. Diese Aktion soll zeigen wie mobil und gelenkig der neue Cityflitzer von Toyota ist.

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Citroën GT Concept wird gebaut

by Philipp {Studio5555.de} on 16. Juli 2009

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Eigentlich wurde der GT by Citroën nur für das Playstation 3 Spiel Gran Turismo 5 entworfen. Doch nun wurde bekannt das dieser in Kleinserie gebaut wird. Bisher macht ein Citroën GT Concept die Straßen von London unsicher, mit seinem 500 PS starken V8 Motor.

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Der Wagen ist bloss gut einen Meter hoch aber dafür 5 Meter lang. Kosten wird der Supersportwagen schlappe 1 Millionen Euro. Live zu bewundern gibt es den Citroen GT in einem YouTube Video.

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Die Türen lassen sich nach oben öffnen, wie bei einem Lamborghini. Riesige 21 Zoll Aluminiumfelgen geben dem Concept Car den letzten Schliff. Wer das nötige Kleingeld besitzt, kann sich einen der 20 in Kleinserie gebauten “GTbyCitroën” Autos in die Garage stellen.

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