From the monthly archives:

April 2009

Info-Pavillon Citybahnhof Ulm

by Philipp {Studio5555.de} on 25. April 2009

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Am Ulmer Hauptbahnhof steht seit letztem Jahr ein besonderer Infopoint. Eröffnet wurde dieser im Oktober unter anderem mit dem Oberbürger Ivo Gönner. Gekostet hat dieser ganz spezielle Info-Pavillon 300.000 Euro und soll ein Dreh- und Angelpunkt des geplanten Großbauprojekts City-Bahnhof Ulm werden.

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Der Info-Pavillon ist thematisch in zwei Hälften aufgeteilt. Auf der einen Seite informiert die DB über den Fortschrift ihres Großprojekts, auf der anderen Seite werden illustrierte Schautafeln die städtischen Planungen veranschaulichen. Der i-Pavillon ist täglich von 9 bis 20 Uhr geöffnet und soll mindestens 10 – 15 Jahre Bürger und Interessierte über die Bauvorhaben und Inbetriebnahme informieren.

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In dem Infopoint wird es kostenlose Führungen und Informationsveranstaltungen geben. 40 Personen haben dort gleichzeitig Platz um alles über die geplante Architektur der “neuen” City-Bahnhöfe zu erfahren.

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Der Pavillion wurde von dem Architektenbüro hochstrasser.architekten geplant. Der Ulmer Architekt Adrian Hochstrasser konnte sich im Wettbewerb gegen sechs weitere Architekturbüros durchsetzen. Gefordert wurde ein multifunktionales Gebäude mit hohem Anspruch an Außenwirkung, das geeignet ist, Besuchergruppen von bis zu 40 Personen durch eine Ausstellung zu führen. Zusätzlich war eine zeichenhafte Architektursprache, die auch in der Nacht stadträumlich wirksam ist, gefordert.

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So gibt es hinterleuchtete Spanntuchprofile die dem Gebäude auch Nachts eine besondere Charakternote verleihen. Der Pavillon hat eine Größe von 6 x 20 x 6,4 m und eine Fassadenfläche von 340 qm. Aufgebaut wurde das Objekt mit EPS.LUMI-Profile die das hochfestes PVC-Gewebe faltenfrei wie ein Trommelfell spannt.

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Die 75 Quadratmeter Innenfläche wird mit Deckenfluter oder durch hereinfallende Sonnenlicht gleichmäßig ausgeleuchtet. Die besondere Form des i-Pavillons spiegelt sich durchgehend ab.

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So gibt es auf den Informations-Broschüren wie auch auf der citybahnhof-ulm-Webseite das weiße Logo, welches an die Form des Info-Pavillon erinnert, zu sehen.

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Free Font: REV Handmade font

by Philipp {Studio5555.de} on 24. April 2009

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Der Norwegische Illustrator, Designer und Künstler Rashid Akri veröffentlichte die kostenlose Schrift REV Handmade font.

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Typographica – Favorite Typefaces of 2008

by Philipp {Studio5555.de} on 24. April 2009

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Typographica gab ihre persönliche Liste von den Besten Schriften des Jahres 2008 heraus. Gleichzeitig wurde das Theme Design von NEW Typographica grundlegend verändert, was auch schon ein echter Hingucker ist. Das alte Design war traditionell wie ein Blog aufgebaut mit einem Header aus dem letzten Jahrtausend, dass neue dagegen erinnert an ein professionelles Typo-Magazin Design. Viel Spaß beim erforschen!

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Castle Magazine 14 erschienen

by Philipp {Studio5555.de} on 22. April 2009

japanDie neue Ausgabe des Castle Magazine ist in einer Doppelten Ausgabe erschienen. Mit einer Größe von 25 MB und eine Seitenzahl von über 170 gibt es neben dem Hauptthema Japan auch ein Architektur Teil.

Die 14. Ausgabe ist voll von Inspirationen aus dem Bereich Graffiti, Anime, Zeichnungen, Illustrationen und der Kalligrafie.

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Free Font: MOD von Fontfabric

by Philipp {Studio5555.de} on 21. April 2009

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Das Designstudio Fontfabric hat wieder 3 neue Schriften veröffentlicht. Darunter auch die Free Font MOD im Opentype Format, die ihre Anwendung  im Bereich Grafik-Design findet.

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Blumen Vase aus Vulkansand

by Philipp {Studio5555.de} on 21. April 2009

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Jón Björnsson, geboren 21.05.1972, ist Produkt-Designer sowie auch Künstler. Erkennbar an seiner Formgebung für verschiedene Leuchten und Stühle. Unter seinen Produkten gibt es eine besondere Vase mit dem Namen “Flower Eruption”, die aus Vulkansand hergestellt wurde. Die Blumen-Vase besitzt die Form von gefalteten Papier.

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Hergestellt wird diese mit Gießharz und Vulkansand welches in die Form eingefüllt wird. Nachdem das Gemisch ausgehärtet ist wird die Gußform abgenommen und fertig ist die Vase. Auch interessant ist der Stuhl Gosi der nur aus Papier besteht.

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Wettbewerb EU BIO Logo ausgerufen

by Philipp {Studio5555.de} on 18. April 2009

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Die Europäische Kommission für Biologische Landwirtschaft ruft zum Gestaltungs-Wettbewerb des neuen BIO Logos aus. Mittmachen kann jeder Design und Kunststudent aus einem der 27 EU Mitgliedsstaaten der über 18 Jahren ist. Die Arbeiten müssen bis zum 25. Juni 2009 eingereicht werden. Die Preisverleihung findet Mitte 2010 statt. Der Gewinner erhält 6.000 Euro, der Zweitplatzierte 3.500 Euro und der Dritte immernoch 2.500 Euro.

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Mischmasch – Kunst Community mit Auktion Funktion

by Philipp {Studio5555.de} on 17. April 2009

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Die neue Kunst-Community Mischmasch bietet neben Präsentation der eigenen Arbeiten auch eine Auktionsfunktion. Die Mitgliedschaft ist kostenlos, jedoch muss wie bei ebay auch eine Einstellungsgebühr sowie eine Auktionsgebühr entrichtet werden. Diese beläuft sich derzeit mit einem Einstellungszeitraum von 3 Monaten pro Kunstgegenstand auf 20 US Cents. 3,26% müssen als Auktionsgebühr bei einem Verkauf abgegeben werden. So will sich Mischmasch als eine Art Kunstagllerie für Jedermann verstehen mit Inspirationscharakter.

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Free Font: noodles von NoodlePark

by Philipp {Studio5555.de} on 17. April 2009

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Von NoodlePark gibt es die neue Free Font noodles als kostenlosen download. Als Gegenleistung muss man nur den Newsletter abonnieren.

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Fritz Roy – Kaleidoskope

by Philipp {Studio5555.de} on 10. April 2009

Fritz Roy, Jahrgang 1978, studierte in Karlsruhe und Mainz bevor er begann als Fotograf und Fotokünstler zu arbeiten. Fotoreisen führten ihn u.a. nach Argentinien, Chile, Bolivien und Brasilien sowie in die USA, Kanada, Malta und nach Ungarn. Er arbeitete für verschiedene Zeitungen im In- und Ausland. Fritz Roy lebt und arbeitet derzeit in Heidelberg. Unter anderem brachte der Fotokünstler das Buch Kaleidoskopen heraus.

Fotokunst – Kaleidoskope:

Die Idee zu den «Kaleidoskopen» entstand nach einem Besuch des Bilbao Guggenheim Museums im Herbst 2007 für dessen Abbildung er eine Form suchte, die der außergewöhnlichen Ästhetik des Museums gerecht wird. Daraus soll eine neue Betrachtungsweise von urbanen Objekten ermöglicht werden. So gibt Fritz Roy jedem Gebäude eine eigene Betrachtungsweise die es so noch nicht gegeben hat.

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Durch seine Bildzusammenstellung gibt er den Gebäuden eine eigene Dynamik mit einer unglaublichen Wirkung. Man muss schon länger hinsehen um zu visualisieren um welches bekannte Bauwerk es sich handelt. Fritz Roy setzt auf die Wahrnehmungspsychologie, wobei nur bekannte Teile oder Muster eines Gebäudes gezeigt werden die ein Mensch wiedererkennt.

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So ergeben sich neue Formen die auch die Fantasie seines Betrachters anregt. Die Gebäude werden in der klassischen Architekturfotografie aufgenommen, jedoch durch die Neukomposition der Fragmente entsteht allerdings etwas ganz Neues. Somit befindet sich Fritz Roy in einer Grauzone zwischen Fotografie und Kunst.

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Durch die Neugestaltung ergeben sich sehr künstlerisch und teilweise sehr grafisch geratenen Fotoarbeiten. Ziel von Fritz Roy war es immer diese Gebäude aus einer anderen Perspektive zu zeigen, dabei sollten sie durchaus auch ihre Schönheit und konstruktive Finesse voll zur Geltung kommen.

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